Wednesday, September 20, 2017

Islamische Orientierung auf westliche Kosten

Die afghanische Familie, deren Ehre durch den Schwesternmord wiederhergestellt wurde, hat vermutlich aufgrund ihrer angeblich „westlichen Orientierung“ Asyl in Österreich erhalten.
Der oberste Verwaltungsgerichtshof fordert die untergeordneten Bundesverwaltungsgerichte auf, jenes „Recht“ auch bei Verschleierten zu „würdigen“:
Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten "westlich" orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).
Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen "westlichen Lebensstil" der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2016180388_20170322L00
Tatsächlich befürworten Afghanen ihren eigenen Lebensstil, auch wenn sie ihn mit westlicher Alimentierung ausleben wollen.
(Hauptsächlich von Afghanen besuchte Schiiten-Demonstration in Wien)

 https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/islamische-orientierung-auf-westliche-kosten-39099

Dokument enthüllt! Heimische Kinder zahlen 327 Euro mehr als Asyl-Kids

In der Gemeinde Kopfing im Innkreis (Bez. Schärding) gehen die Wogen hoch. Heimische Eltern zahlen für die Schulausspeisung mehr als doppelt so viel wie Asylwerber. Viele fühlen sich jetzt ungerecht behandelt, machen ihren Unmut in den sozialen Medien kund.
Jetzt sind viele Eltern verärgert: In Kopfing müssen nämlich heimische Eltern mehr für die Schulausspeisung bezahlen, als die Eltern von Asylwerbern! Der Tagessatz pro Mahlzeit beträgt grundsätzlich 2,90 Euro, für Eltern von Asylwerbern aber 1,10 Euro.
Laut dem brisanten Dokument, dessen Echtheit jetzt bestätigt wurde, zahlen österreichische Eltern im Schuljahr vom Juni 2017 bis Mai 2018 bei 182 Schultagen rund 327 Euro mehr im Jahr für das Schulessen ihrer Kinder.
Heimische Kinder zahlen 300 Euro mehr für Schulausspeisung
Dieses Dokument sorgte auf Facebook für reichlich Wirbel / Foto: Screenshot/Facebook

Bürgermeister Otto Straßl (ÖVP) sagte dazu gegenüber der „Bezirksrundschau“, ein entsprechender Antrag im Gemeinderat dazu sei vom Gemeindevorstand abgesegnet worden.
Facebook-Nutzer hatten der Gemeinde vorgeworfen, dass die Regelung unfair gegenüber heimischen, sozial schwachen Familien sei.
Der Bürgermeister erwiderte jedoch, dass Asylwerber nicht einmal Mindestsicherung beziehen würden und selbst die Kosten der Ausspeisung vom Taschengeld (40 Euro monatlich) finanzieren müssten.
Es würde sich außerdem um nur drei Kinder handeln, erklärt der Bürgermeister weiter. Die ermäßigte Schülerausspeisung für Kinder von Asylwerbern soll es bereits seit letztem Jahr geben.
 https://www.wochenblick.at/dokument-enthuellt-heimische-kinder-zahlen-327-euro-mehr-als-asyl-kids/

Er kam zufällig vorbei: Drei Somalier reißen Münchner (57) vom Rad und verprügeln ihn

Drei 19, 20 und 21 Jahren alte Schüler, tz ?

Wie die Polizei berichtet, passierte der Vorfall am Mittwoch, 20.9.2017, gegen 1 Uhr. Drei 19, 20 und 21 Jahren alte Schüler gerieten mit einem älteren Mann in der Tegernseer Landstraße in einen verbalen Streit. Passanten schlichteten den Streit.Kurz danach ließen die Drei ihre Wut jedoch an einem zufällig vorbeikommenden Radler aus: Sie zogen den 57-Jährigen Münchner von seinem Fahrrad und gingen ihn gleichzeitig mit mehreren Schlägen und Fußtritten körperlich an. Dann entrissen sie ihm das Fahrrad und flüchteten damit. Ein Sicherheitsmitarbeiter, der ebenfalls zufällig vorbeikam verständigte die Polizei. Diese konnte die Drei, alle somalischer Herkunft, mitsamt dem entwendeten Fahrrad in der Nähe des Tatortes festnehmen. Der 57-Jährige erlitt durch den körperlichen Angriff nicht unerhebliche Verletzungen im Gesicht und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die drei Schüler werden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. 
 https://www.tz.de/muenchen/stadt/obergiesing-fasangarten-ort68446/schueler-reissen-muenchner-57-vom-rad-und-verpruegeln-ihn-8701032.html

Tarnen und Täuschen: Zigtausende Türk-Deutsche können illegal wählen

Es ist kurios: Geschätzt etwa 50.000 Türk-Deutsche können am 24. September zur Bundestagswahl gehen, obwohl sie eigentlich gar kein Wahlrecht haben. Sie haben Kraft Gesetz die Deutsche Staatsangehörigkeit verloren, weil sie die Türkische heimlich wiedererlangten. Doch die Türkei weigert sich, der Bundesregierung Namen oder aktuelle Zahlen zu nennen. Der genannte Grund: Datenschutz.
Man stelle sich vor, eine Stadt mit 50.000 volljährigen Einwohnern aus der Türkei dürfte bei der Bundestagswahl am 24. September komplett die Stimme abgeben. In einer Zeit, in der das deutsch-türkische Verhältnis so schlecht ist wie nie und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan offen Türk-Deutsche auffordert, keinesfalls Angela Merkel, Martin Schulz oder die Grünen zu wählen, hätte diese Meldung Sprengkraft. Faktisch ist es aber so: Bei der kommenden Bundestagswahl werden viele tausend Türk-Deutsche ihre Stimme abgeben, obwohl sie Kraft Gesetz die deutsche Staatsangehörigkeit verloren haben. Das bestätigt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf Anfrage. Wie viele es genau sind, weiß die Bundesbehörde selbst nicht.
 https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/zigtausende-tuerk-deutsche-koennen-illegal-waehlen/

Essen: Frauen stehlen Smartphone - Polizei sucht mit "Selfie" nach Zeugen

 POL-E: Essen: Frauen stehlen Smartphone - Polizei sucht mit "Selfie" nach Zeugen
 Wer kennt diese Frauen?

Am Sonntagmorgen, 6. August um 3:07 Uhr, stahlen zwei bislang unbekannte Frauen das Smartphone eines 43-Jährigen im Essener Hauptbahnhof. Zusammen mit seiner Familie betrat er gerade einen Fahrstuhl, als sich die zwei Frauen mit in den Aufzug schoben. Dann bedrängten sie den 43-Jährigen und seine 29-jährige Ehefrau, sodass er die Frauen aufforderte, Abstand zu halten. Später bemerkte das Ehepaar den Verlust des Mobiltelefons, das in der Handtasche der 29-Jährigen verstaut gewesen war. Allerdings hatten die beiden Unbekannten nicht die Funktion des Handys bedacht, die dafür sorgt, dass aufgenommene Fotos auch in einem Internetspeicher abgelegt werden. So tauchten neben den Privatfotos des 43-Jährigen auch Fotos der beiden Frauen auf. Mit einem dieser Bilder fahndet die Polizei jetzt nach den mutmaßlichen Diebinnen und sucht Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3740591

AfD prüft Klage gegen Kanzleramtschef Altmaier wegen Boykottaufruf gegen AfD-Wahl

Fünf Tage vor der Bundestagswahl hat Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) die Bevölkerung aufgerufen, anstatt die AfD zu wählen, gar nicht zur Wahl zu gehen. Die AfD prüft nun eine Klage gegen Kanzleramtschef Altmaier wegen Boykottaufruf gegen AfD-Wahl.
„Nicht wählen zu gehen“ ist nach Ansicht von Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) immer noch besser, als sein Kreuz bei der AfD zu machen. In einem Interview mit der Bild-Zeitung antwortete Altmaier auf die Frage, ob ein Nichtwähler besser sei als ein AfD-Wähler: „Selbstverständlich.“ (JouWatch berichtete). Nun prüft die AfD eine Klage gegen Altmaier wegen eines Boykottaufrufs gegen die AfD bei der bevorstehenden Bundestagswahl.
Als völlig inakzeptabel und zudem rechtswidrig bewertete dies André Poggenburg, AfD-Bundesvorstand, Fraktions- und Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt. Erst vor wenigen Tagen sei ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig ergangen (JouWatch berichtete) , das die Rechtswidrigkeit von Boykottaufrufen von Amtsträgern gegenüber anderen politischen Parteien festgehalten hat. Dies müsse selbstverständlich auch für einen Kanzleramtschef und dessen Neutralitätspflicht gelten, so Poggenburg.
„Ganz abgesehen davon, dass ein Mitglied der Bundesregierung, das den Bürgern empfiehlt, nicht wählen zu gehen, unser Verständnis von Demokratie und Parlamentarismus dermaßen mit Füßen tritt, dass ihm kein Platz mehr in unserer Regierung zusteht“.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/afd-prueft-klage-gegen-kanzleramtschef-altmaier-wegen-boykottaufruf-gegen-afd-wahl/

Vergewaltigung als Kultur

Dass es Vergewaltigung als Kultur gibt, davon haben wir inzwischen Kenntnis.
Falls aber nicht, dann dürfte spätestens seit der Gerichtsverhandlung gegen Hussein K. auch beim dickfälligstem Mitbürger der Groschen gefallen sein.
Neben dem Geständnis seiner Tat, des Mordes an der Freiburger Studentin Maria, hat uns Hussein K. ein aufschlussreiches Nebengeständnis vermacht.
Offiziell im Gerichtssaal, wahrscheinlich auf Anraten der Verteidigung, hat Hussein K. sich zu einem, wenn man so will, normalen Straftäter gemacht, er war allein, er war bekifft, er wollte Sex haben. Fast verständlich das Ganze. Die Tat tut ihm leid, Entschuldigung bei den Angehörigen. Ein Musterknabe für jeden Richter. Man könnte sagen, auf  juristischem Gebiet hat die Integration schon mal geklappt.
Wenn da nicht die kleine Plauderei mit dem Zellengenossen wäre: Einem Mithäftling hat Hussein K. erzählt, dass er mit 14 Jahren ein Mädchen aus seinem Dorf vergewaltigt habe. Die Familien hätten sich damals untereinander geeinigt.
Falls es Manchem immer noch unbekannt ist, wie die Regelung geht, hier sei sie geschildert: Die Familie des vergewaltigten Mädchens darf nun ein Mädchen aus der Täterfamilie schänden. Meist auf dem Dorfplatz und, der besseren sexuellen Versorgung wegen, gleich in Gruppen.
Glaubt hier wirklich jemand, solche über Jahrhunderte gewachsenen Strukturen ließen sich per Deutschstunde in ein europakonformes Bewusstsein verwandeln?
Wer das glaubt, lebt in einer Welt aus gewollter Blindheit oder Arroganz den Verhältnissen gegenüber. Er lebt machtgestützt, gefährlich leben die Andern.
Dass zunehmend auch Paare von Überfällen mit Vergewaltigung betroffen sind, spricht dafür, dass die Täter den Gepflogenheiten ihres Stammes folgen.
Doch warum soll mitten in Europa der Mann gedemütigt werden?
Gute Frage an einen Geflüchteten, der Zuflucht gesucht hat.
Die nächste Frage, die sich plötzlich aufdrängt: Taucht der Mann, vor dessen Augen die Gefährtin vergewaltigt wurde auch in der Statistik auf? Ist er Opfer oder nur Kollateralschaden?
Kommt es auf eine Zahl mehr oder weniger eigentlich an?
Wie kaputt dieses Denken in Statistiken ist, zeigt das frenetische Klatschen des Publikums in den Talkshows und Wahlkampfarenen.
Die Gesellschaft scheint aufzuatmen, wenn sie die beruhigenden Zahlen gehört hat.
Doch mit diesem Vorgehen geschieht etwas, das unbemerkt bleibt: Im herbeigeführten Applaus der Masse wird für das Opfer die Niedertracht des Geschehenen fortgeschrieben. Es war damals allein und ist es jetzt wieder.
 http://vera-lengsfeld.de/2017/09/20/vergewaltigung-als-kultur/

München: Sexuelle Übergriffe auf dem Oktoberfest

Am Sonntag, gegen 22.45 Uhr, verließ eine 30-jährige Münchnerin mit ihren beiden Freundinnen ein Festzelt auf dem Oktoberfestgelände. Plötzlich wurde ihr unvermittelt von einem 37-jährigen Iraker zwischen die Beine gegriffen. Nachdem der 37-Jährige sich in Begleitung von drei Landsleuten entfernte, folgte die 30-Jährige mit ihren Freundinnen der Personengruppe und machte eine Einsatzgruppe der Polizei auf diese aufmerksam. 
Da sich der Iraker gegen die Festnahme sperrte, musste er gefesselt werden. Während der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass er und seine drei Begleiter noch weitere bislang unbekannte Frauen belästigt hatten. Der 37-Jährige und seine drei Begleiter (30, 34 und 39 Jahre alt) wurden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt, welcher inzwischen Haftbefehle erließ.
Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere Frauen, die ebenfalls durch die oben genannten Personen belästigt wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
 https://www.rosenheim24.de/bayern/muenchen-polizeibilanz-sexuellen-uebergriffen-anderen-einsaetzen-oktoberfest-8697576.html

Wie das Handelsblatt die geprügelten Kinder, Nordkorea und Iran, mal so richtig streichelte



Guten Morgen Herr Medforth,
 [...]
Donald Trump hatte gestern die große Chance, sich der Weltgemeinschaft als ein friedliebender Präsident zu zeigen. Er hat sie vorsätzlich verpasst. Stattdessen drohte er damit, das 24-Millionen Volk der Nordkoreaner „völlig zu zerstören“. Auch dem Iran begegnete er mit neuer Feindseligkeit. Das Land sei eine Diktatur, die sich hinter dem Bild einer Demokratie verstecke. Teheran würde „nichts als Blutvergießen, Gewalt und Chaos exportieren“. Astrid Lindgren hat einmal gesagt: „Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln.“ Wahrscheinlich trifft das auch auf Staaten zu. Einer wie Trump wird es niemals herausfinden.
[...]
Gabor Steingart
Herausgeber
 news@morningbriefingmail.handelsblatt.com

Lügenpresse stellt sich selbst ein Bein

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Also doch: Obama spionierte Trump Team aus


Vergangene Woche kam auf CNN die Nachricht, dass der ehemalige Präsident Obama während des Wahlkampfs, das Team des damaligen republikanischen Kandidaten Trump ausspioniert haben soll. Susan Rice gab dies zu, nachdem sie es zuvor auf MSNBC geleugnet hatte.

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews
Rice enthüllte die Namen der Trump Berater einen Monat bevor sie aus dem Amt gewählt wurde, darunter General Flynn, der deshalb gezwungen wurde als ihr Nachfolger im Amt zurückzutreten.

In dem Bericht von CNN wurden Namen genannt, nämlich Flynn, Bannon und Kushner. Bannon ist Trumps ehemaliger Wahlkampfleiter, Kushner einer seine rwichtigsten Berater. Also genau die Leute, die man ausspionieren würde, wenn man wissen will, was der politische Gegner vorhat.

In den neuesten Nachrichten von CNN werden wir nun darüber informiert, dass das Abhören von Paul Manafort, dem ehemaligen Kampagnenchef von Trump, auf geheime FISA Anordnungen zurückgingen [FISA = Foreign Intelligence Surveillance Act ]. Die Überwachung wurde eingestellt, weil es keine Beweise gab und dann wieder erneuert. Die 'Firma' Obama hat also FISA missbraucht, trotz fehlender Beweise, um den politischen Gegner auszuspionieren.

Wenn sich die CNN Story als wasserdicht herausstellt, dann hat die Firma Obama zwei Kampagnenchefs von Trump ausspioniert.

Die Spionageoperation von Obama war eng an Trumps politischen Fortschritt geknüpft. Zuerst erging ein Auftrag an FISA, als er von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidaten nominiert wurde. Der zweite Auftrag kam im Oktober kurz vor der Wahl.

Die Spionage wurde in dem Moment intensiviert, als die Ergebnisse nicht mehr auf einen Hillary Sieg deuteten, sie wurden stattdessen dazu genutzt Präsident Trump zu beschädigen. So gab Rice die Namen von Trumps Mitarbeitern raus, um so Obama zu ermöglichen, dass diese abgehörten Daten an die Geheimdienste gegeben werden konnten.

Obama änderte nun seine Taktik, Trump war nicht mehr der politische Gegner, sondern nun sein Nachfolger, dessen Legitimität er untergraben musste. Er missbrauchte die Macht der noch im Amt befindlichen Regierung, um die nachfolgende Regierung zu demontieren.

Es ist ein Muster, das kriminell ist und der Kontext liefert das Motiv.

Die Firma Obama unterteilte die Spionageoperationen in individuelle Überwachungshandlungen und Bloßstellungen und die allgemeine Politik wurde dazu benutzt beides zu unterstützen, was für sich genommen vielleicht legal gewesen wäre, rein technisch betrachtet. So wurde daraus eine schwere Straftat, weil man den politischen Gegner ausgehorcht hatte.

Das gesamte Überwachungsmuster, durch das eine politische Opposition überwacht wurde, ist illegal und das ist das kriminelle Motiv für die Tat. Wenn Obama zwei Kampagnenchefs von Trump ausspioniert hat, dann ist dies kein Zufall. Es ist geplant.

Manafort wurde ausspioniert mit der Begründung, dass es die Russen waren, Bannon weil es die VAE gewesen sein könnten. Zwei verschiedene Länder, zwei verschiedene Personen, und zwei verschiedene Zusammenhänge. Aber ein gemeinsames Ziel: Präsident Trump.

Das Muster liefert das Motiv.

Wenn wir jemals die Wahrheit erfahren, werden wir wahrscheinlich herausfinden, dass die Firma Obama eine kunterbunte Sammlung an verschiedenen, technisch legalen Zusammenhängen zusammengetragen hatte, um Trumps Team auszuspionieren. Jeden einzelnen Zusammenhang könnte man technisch verteidigen, aber alle zusammengenommen ergeben das Verbrechen des Jahrhunderts.

Obamas pokerte damit, dass die illegale Überwachung sich selbst rechtfertigen würde. Wenn man eine Gruppe von Menschen lange genug ausspioniert, insbesondere Politiker oder Geschäftsleute, dann wird irgendetwas Illegales, sei es tatsächlich illegal oder nur theoretisch, auftauchen.

Geschäftsleute schneiden häufig Unterhaltungen mit ehemaligen Partnern mit in der Hoffnung, dass sie etwas sagen, was ihnen später von Nutzen sein wird. Das taten die Helfer von Obama mit Trump. Und das ist kriminell. Man kann nicht eine Straftat dadurch rechtfertigen, indem eine Straftat aufdeckt.

Wenn man jedermann immerzu ausspioniert, dann würden sofort viele Straftaten aufgedeckt werden. Aber so funktioniert das System nicht. Deshalb gibt es den vierten Verfassungszusatz.

Es ging der Firma Obama auch nicht darum Straftaten aufzuklären, sondern es ging ihnen darum eine Opposition zu Fall zu bringen. Darum ist es auch egal welches Ergebnis die Obama Überwachung hat, sie war als solche illegal.

Als erstes muss man nun eine Liste zusammenstellen, von den offiziellen Trump Beratern, die ausspioniert wurden, sowie den Vorwand unter dem sie ausspioniert wurden. Das Muster wird das Verbrechen entlarven. Und davor haben Obama und seine Verbündeten Angst. Deshalb wurde Flynn beseitigt durch illegale Überwachung und Leaks. Deshalb schützt MacMaster Susan Rice und die Überbleibsel der Obama Administration während die loyalen Trump Unterstützer vom NSC mit Dreck beworfen werden.

Die Linken pokerten damit, dass die Untersuchung von Mueller bzw anderen illegalen Abkömmlingen der Obama Abhöraktion zu einer Anklage führen würden und dann würden prozessuale Fragen, wie es dazu kam, nicht mehr entscheidend sein. Der böse Cop, der illegal abhört, um Spuren für einen „sauberen“ Fall gegen sein Ziel zu generieren. Wenn Mueller einen kooperativen Zeugen findet, dann wird der Fall für die Demokraten ernst.

Wenn die Pokerpartie scheitert, dann hängen Obama und seine Alliierten am Haken wegen Überwachung des politischen Gegners.

Es ist ein Rennen gegen die Uhr. Wenn McMasters gefeuert wird, was er wahrscheinlich wird und ein loyaler Trump Berater wird eingesetzt, der nicht Ziel der Überwachungsoperation war, und nächster nationaler Sicherheitsberater wird, der wiederum weitere loyale Trump Anhänger ins Amt bringt, dann ist das Spiel vorbei. Dann wird es ein Watergate für die Demokraten geben.

Als Obama und seine Alliierten ihre Überwachungsaktion begannen, haben sie den Rubikon überschritten. Und es gibt keinen Weg zurück. Sie mussten Präsident Trump zerstören, oder aber selbst ins Gefängnis gehen.

Je mehr Straftaten sie begangen haben, indem sie die Opposition ausspioniert hatten, desto notwendiger wurde es Trump zu stürzen. Jeder weitere Akt der Überwachung wurde offensichtlicher. Und als die Überwachung Trumps Sieg nicht mehr verhindern konnte, mussten sie sie verdoppeln.

Obama und seine Alliierten haben die Normen verletzt, je mehr Obama auf seine Macht als Präsident vertraute, desto weniger konnte er es sich leisten durch jemanden ersetzt zu werden, der sie rückgängig machen würde. Es kam zu offenem Missbrauche der Macht, siehe Iran Deal, bis hin zu diktatorischen Maßnahmen.

Das ist der Grund warum Samantha Power Namen genannt hat. Die hysterische Obsession Trump zu zerstören kommt von ganz oben. Es geht dabei nicht nur um Ideologie, es handelt sich um wohlhabende, mächtige Männer und Frauen, die Macht im Land haben und die jetzt Angst davor haben, dass ihre Verbrechen publik werden.

Deshalb klingen die Medien immer mehr nach Propagandaorganen eines kommunistischen Landes. Darum gibt es Aufstände auf den Straßen und darum wird das Internet zensiert von Google und Facebook durch „Faktenchecker“.

Es geht nicht nur um Ideologie – es ist die nackte Angst.

Die Linken haben das schlimmste Verbrechen begangen durch einen amtierenden Präsidenten. Die einzige Möglichkeit dies zu verschleiern ist, den republikanischen Nachfolger zu zerstören.

Wir stehen jetzt an einem Wendepunkt in der Geschichte.

Wenn Obama fällt, dann wird die gesamte Linke mit ihm fallen. Wenn sein Coup gelingt, dann wird dies das Ende von Amerika sein.

https://de.europenews.dk/Also-doch-Obama-spionierte-Trump-Team-aus-139558.html

Mannheim-Neckarstadt: Nordafrikanisch Aussehender vergewaltigt 21-Jährige

Am Sonntag gegen 20:10 Uhr war eine 21-Jährige zu Fuß auf der Waldhofstraße unterwegs. In Höhe des Parkplatzes eines Discountmarktes, an der Ecke Untermühlaustraße / Waldhofstraße, trat unvermittelt ein bislang Unbekannter an sie heran, zog sie beiseite in eine dunkle Ecke und verging sich dort an ihr. Als die Geschädigte sich zur Wehr setzte, ließ der Mann von ihr ab, woraufhin die junge Frau flüchten konnte. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 27 - 33 Jahre alt, circa 1, 75 m groß, schlank, kurze, dunkle Haare, nordafrikanisches Aussehen, sehr dünner, senkrechter Bartstreifen am Kinn, große Nase, fast zusammengewachsene, dicke Augenbrauen, breiter Ring am rechten Ringfinger, bekleidet mit einer dicken schwarzen Jacke mit schwarzer Kapuze, schwarze Jeanshose und weißen, knöchelhohen Sneakers. Der Mann sprach sehr schlechtes Englisch. In zeitlicher Nähe zur Tat bemerkte die Geschädigte einen Radfahrer sowie eine Frau und einen Mann, welche unabhängig voneinander in der Nähe des Tatortes unterwegs, beziehungsweise auf dem Weg zu einer nahen Haltestelle waren. Die Ermittler vom Kriminalkommissariat Mannheim bitten insbesondere diese, sowie weitere mögliche Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3740053

Versuchte Vergewaltigung einer 74- Jährigen: Fingerabdruck entlarvt Tunesier als Sextäter

Nach der versuchten Vergewaltigung einer 74- Jährigen in ihrem eigenen Haus Ende August in Wien- Donaustadt hat jetzt ein Fingerabdruck zur Festnahme des mutmaßlichen Täters geführt: Dieser hatte die Spuren bei einem Autoeinbruch hinterlassen. Für den 23 Jahre alten Tunesier klickten die Handschellen."Witwe schlägt Räuber in die Flucht!", lautete die Schlagzeile Ende August. Die Geschichte dahinter ist dramatisch: Sie, Ingrid S. - eine 74- jährige Pensionistin - genoss den Morgen an diesem 28. August, der kurz darauf zur Hölle werden sollte.Wie berichtet , stand plötzlich ein Eindringling in ihrem Reihenhaus in der Magdeburgstraße vor ihr, er wollte Geld und Schmuck. Der Angreifer warf die Frau auf die Wohnzimmercouch und drohte ihr mit einem Messer, das er ihr an die Kehle drückte. Die rüstige Frau griff in einem Moment seiner Unachtsamkeit nach einem Staubsauger und drosch auf den Mann ein."Das war eine Eingebung, ich hab nicht einmal gewusst, dass das Gerät da gestanden ist, als er mich vergewaltigen wollte", erzählt Ingrid S. im nun "Krone"- Gespräch. Er ergriff die Flucht, hinterließ aber jede Menge Fingerabdrücke. Genau die haben ihn jedoch bei seinen nächsten Coups überführt. Der 23- Jährige sitzt jetzt in Haft.
 http://www.krone.at/oesterreich/fingerabdruck-entlarvt-tunesier-23-als-sextaeter-festnahme-in-wien-story-589559

Dunkelhäutige vergewaltigen Frauen in Tübingen und Gießen

Eine Welle von Vergewaltigungen erschüttert Deutschland: Vor wenigen Tagen hatte ein mutmaßlich nigerianischer Asylwerber am idyllischen Siemssee in Oberbayern eine Joggerin brutal misshandelt. In Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München wurde wenig später eine Minderjährige (16) von zwei Afghanen vergewaltigt, auch in Leipzig kam es zu einer besonders brutalen Sex-Attacke durch einen südländischen Mann („Wochenblick“ berichtete hierhier und hier).
Jetzt kam es in den deutschen Städten Tübingen und Gießen zu zwei weiteren Vergewaltigungsfällen, über die bereits regional berichtet wurde.
Ein furchtbares, traumatisierendes Erlebnis für die Opfer. Und Sprengstoff für Kanzlerin Merkel vor der Bundestagswahl am Sonntag.
Denn die Täter haben offenbar Migrationshintergrund. Es kann von den Ermittlern nicht explizit ausgeschlossen werden, dass es sich um Asylwerber handelte.
Besonders erschreckend liest sich die Vergewaltigung in Tübingen (Baden-Württemberg): Dort wartete eine 42-Jährige in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Hauptbahnhof auf einer Bank, schlief ein. Gegen 23:30 Uhr bemerkte sie einen 12-jährigen Buben, der sich an ihrem Rucksack zu schaffen machte.
Nachdem sie den Bub ansprach, mischte sich laut Polizeieingaben ein 30-Jähriger, der auffällige, bis zur Brust reichende Rasta-Zöpfe trug, ein. Der dunkelhäutige Mann zog die Frau an den Haaren, zerrte sie über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang.
Bei der Außentreppe des Bahnhofsgebäudes sei sie in jener Nacht vergewaltigt worden. Als das geschändete Opfer wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte es, dass Geldbeutel, Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette entnommen wurden.
Die Kriminalpolizei Tübingen bittet nun unter der Telefonnummer 0049(0)7071/9728660 um Hinweise von Zeugen.
Zu einer ähnlichen Horror-Tat kam es in Gießen (Hessen): Eine 28-jährige Frau war gerade in der Innenstadt unterwegs, als sie im Wartweg ein Mann von hinten plötzlich packte und mit brachialer Gewalt auf die andere Straßenseite zerrte.
Dann forderte der Täter von der Frau Sex… Die 28-Jährige konnte sich aber rechtzeitig losreißen.
Doch es sollte ihr nichts nützen: Der Sex-Täter holte sie ein, schlug sie nieder und zerrte sie in eine Einfahrt. Dort vergewaltigte er sie.
Wenig später konnte sich das Opfer erneut losreißen, rannte verzweifelt auf die Straße. Ein vorbeifahrender Autofahrer wurde Zeuge der Szenerie. Der Täter floh.
Vergewaltigung in Rimini: Das ist der Boss der Sex-Bestien!
Der von italienischen Medien „Bestie“ genannte Asylsuchende und Vergewaltiger Guerlin B. soll eine junge Polin bestialisch
 misshandelt haben. Auch in Deutschland häufen sich solche Fälle. 
/ Fotos: Screenshots Facebook, Guerlin Butungu / Bildkomposition „Wochenblick“
Die Kriminalpolizei Gießen bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0049(0)6417006 2555. 
Laut Polizeimeldung trug der Täter eine blaue Jeans und ein sogenanntes „Longsleeve“ 
(Langarmshirt), besaß einen „dunklen Teint“ und sprach Deutsch mit hörbarem Akzent.
In Deutschland kam es in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen.
Insbesondere die Vergewaltigungsdelikte durch Asylwerber explodierten bereits 2016, wie aktuelle Zahlen des deutschen Bundeskriminalamts zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende.
Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert.
 https://www.wochenblick.at/d-dunkelhaeutige-vergewaltigen-frauen-in-tuebingen-und-giessen/

Ist die SPD eine israelfeindliche Partei?

„Liebe Iris Berben,
mit großem Erstaunen, habe ich gerade Ihr Werbevideo für den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz gesehen.
 Nicht nur Juden schätzen Sie als treue Freundin Israels und als hartnäckige Kämpferin gegen Antisemitismus. Für Ihr Engagement diesbezüglich erhielten Sie sogar schon Auszeichnungen wie den Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland – umso entsetzter bin ich nun.
Wissen Sie nicht, dass Martin Schulz die zutiefst antisemitische Rede (über die angebliche Brunnenvergiftung durch Rabbiner, bekannt als ‚Wasserlüge‘) des Mahmud Abbas im vergangenen Jahr vor dem EU-Parlament nicht nur per Twitter als ‚inspirierend‘ bezeichnete, sondern auch vor Ort begeistert applaudierte? Abbas selbst hat seine Lügen im Nachhinein eingeräumt, Schulz aber hat sich von seiner begeisterten Haltung nie distanziert.Man könnte wohlwollend von einem Versehen sprechen, gäbe es nicht immer wieder Verfehlungen mit antisemitischem Beigeschmack von SPD-Politikern.
 Man kann es kaum glauben, doch am 9.Mai dieses Jahres legte Frank-Walter Steinmeier als erster Bundespräsident in der deutschen Geschichte einen Kranz am Grab des Terroristen und Mörders Jassir Arafat nieder, verneigte sich sogar. Es muss ihm bekannt gewesen sein […]“ (Malca Goldstein-Wolf: „Offener Brief an Iris Berben“)

 http://www.mena-watch.com/ist-die-spd-eine-israelfeindliche-partei/

Tuesday, September 19, 2017

Festnahme wegen Mitgliedschaft in verschiedenen ausländischen terroristischen Vereinigungen

Die Bundesanwaltschaft hat heute (19. September 2017) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 13. September 2017 den 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen Majed A. in Schleswig-Holstein festnehmen lassen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied in verschiedenen ausländischen terroristischen Vereinigungen beteiligt (§§ 129b, 129a StGB) und gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben (§ 22a Abs. 1 Nr. 6 lit. b KrWaffG). In dem Haftbefehl wird dem Beschuldigten im Wesentlichen folgender Sachverhalt zur Last gelegt: Spätestens seit Anfang 2013 beteiligte sich der Beschuldigte an Kampfhandlungen gegen die Regierung des syrischen Machthabers Assad. Zunächst schloss er sich einer zur "Jabhat al-Nusra" gehörenden lokalen Miliz an und beteiligte sich an Gefechten mit Truppen des syrischen Machthabers Assad. Dazu wurde er mit einem AK-47 Sturmgewehr ausgestattet. Später wechselte Majed A. zu den "Ahrar al-Sham". Auch hier erhielt er ein AK-47 Sturmgewehr. Schließlich schloss sich Majed A. dem sogenannten Islamischen Staat an, nachdem die Terrororganisation 2014 die Kontrolle über die Region Raqqa übernommen hatte. Zum Jahreswechsel 2014/2015 kämpfte er für den "IS" im Nordwesten Syriens gegen kurdische Milizen. Im Sommer 2015 soll er von der Terrororganisation den Auftrag erhalten haben, nach Europa zu reisen. Am 10. August 2015 reiste Majed A. in das Bundesgebiet ein. Der Beschuldigte wurde heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnet und den Vollzug von Untersuchungshaft angeordnet hat.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14981/3739699

Noch Fragen ?

 Bild könnte enthalten: Text

Boldt Andreas

Haftbefehl wegen des Verdachts der Begehung von Kriegsverbrechen und Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) vollstreckt

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (18. September 2017) einen Haftbefehl des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof vom 15. September 2017 gegen den 31-jährigen irakischen Staatsangehörigen Raad Riyadh A. A. durch Beamte des Landeskriminalamts Berlin vollstrecken lassen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) (§§ 129b Abs. 1 i.V.m. 129a Abs. 1 StGB) Kriegsverbrechen (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 VStGB) begangen zu haben. In dem Haftbefehl ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt: Der Beschuldigte schloss sich spätestens im Juni 2014 in Mossul/Irak dem sogenannten Islamischen Staat an und tötete gemeinsam mit weiteren Mitgliedern in seiner Nachbarschaft zwei Schiitinnen. Vier Monate später, im Oktober 2014, beteiligte sich Raad Riyadh A. A. an der Hinrichtung eines vom "IS" gefangen genommenen irakischen Offiziers. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Terrororganisation führte er den Gefangenen zu dessen Hinrichtungsort und bewachte ihn während der Hinrichtung. Daneben brachte der Beschuldigte Waffen der irakischen Polizei und der Armee in seinen Besitz und gab sie anschließend an den "IS" weiter. Zudem erpresste er für die Terrororganisation Gelder unter anderem von Ladenbesitzern. Am 31. Juli 2015 reiste Raad Riyadh A. A. nach Deutschland ein. Hier angekommen versuchte er zwei Landsleute für den "IS" anzuwerben. Einen weiteren versuchte er zu einem Selbstmordattentat zu überreden. Der Beschuldigte wurde gestern dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der dem Beschuldigten den Haftbefehl eröffnet und den Vollzug von Untersuchungshaft als Überhaft angeordnet hat.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14981/3739623

Dänische Regierung: Migrantenkrieg, schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg

Die Durchsetzung von Recht und Ordnung in Dänemark ist nicht mehr gewährleistet, mit dem sog. „low-tech Jihad“ haben Migrantenbanden die Straßen erobert. Das sollte die dänische Regierung eigentlich nicht überraschen – anscheinend ist sie es aber.

Quelle: 10 News
Übersetzt von EuropeNews



Tausende Vorfälle, gelockerte Radmuttern an Autos, große Steinbrocken oder Holzklötze, die von Autobahnbrücken geworfen werden, dünne Stahldrähte, die über Fahrradwege gespannt werden, um unschuldige Radfahrer zu köpfen, verbreiten unter den Dänen Horrorvorstellungen.

In fast allen Fällen stellte sich heraus, dass die Täter aus den sog. MENAP Staaten kommen (Naher Osten, Nordafrika, Pakistan).

Die jüngste Entwicklung, die man als „massiven low-tech Jihard“ bezeichnen kann, dreht sich um Migrantenbanden und Flüchtlinge arabischer oder nordafrikanischer Herkunft, die mitten in der Hauptstadt Kopenhagen willkürlich auf unschuldige Menschen schießen, und so das Leben der Bewohner und auch von Besuchern in einer populären Touristenstadt aufs Spiel setzen.

Bis jetzt wurden schon drei Menschen angeschossen, eine barbarische Form von Zielübungen mit einer Schusswaffe. Da alle Verletzten junge Männer waren – möglicherweise Versuch die Anzahl zukünftiger Opfer zu reduzieren – warnt nun die dänische Polizei alle Männer zwischen 17 und 25 Jahren öffentliche Plätze in Kopenhagen zu meiden.

Preben Bang Henriksen, Sprecher der dänischen Regierungspartei, der liberalen Venstre, ist entsetzt über den raschen Verfall der Sicherheit im öffentlichen Raum im ehemals sicheren und ruhigen Königreich.

„Seit dem Zweiten Weltkrieg hatten wir keinerlei solcher Warnungen von der Polizei gehabt. Das ist völlig inakzeptabel,“ sagte Preben Bang Henriksen.

Die Sprecherin der oppositionellen Sozialdemokraten, Trine Bramsen, stimmt mit der liberalen Regierung überein, nennt die gegenwärtige Sicherheitslage „eine Katastrophe“.

Seit Jahrzehnten warnen Islamkritiker und Kritiker der muslimischen Masseneinwanderung vor der unverantwortlichen liberalen Politik, die Migranten oder Flüchtlinge aus islamischen Ländern aufnimmt. Deshalb sollten die dänischen Politiker nicht überrascht sein über die Dringlichkeit dieser abscheulichen Gewalt. Aber offensichtlich sind sie es.

Um diesen rapiden Verfall von Recht und Gesetz aufzuhalten – und die öffentliche Sicherheit im Allgemeinen zu verbessern – hat das dänische Parlament zugestimmt die Armee im Inneren einzusetzen.

Ein solcher Einsatz wird den Einfluss Dänemarks in der NATO weiter verringern. Obwohl die Regierung dem amerikanischen Präsidenten Donald J Trump versprochen hatte, dass man den Militärhaushalt erhöhen und mehr Geld zur Verfügung stellen werde.

Zur Zeit gibt Dänemark nur 1,17 Prozent seines Bruttosozialprodukts für Verteidigung aus und liegt so weit unter den für eine Mitgliedschaft in der NATO geforderten 2 Prozent, auf die man sich 2006 geeinigt hatte.

 https://de.europenews.dk/Daenische-Regierung-Migrantenkrieg-schlimmste-Situation-seit-dem-2-Weltkrieg-139553.html

Islamverband soll jahrelang Gläubige und Fiskus betrogen haben

Sie gehörten einst zur Führungsriege des Islamverbands Milli Görüs (IGMG) und sollen jahrelang den deutschen Fiskus und Zehntausende fromme Muslime um Millionen betrogen haben. Fünf Angeklagte nahmen am Montag auf der Anklagebank im Kölner Landgericht Platz – zu Beginn eines Mammutverfahrens um Steuerhinterziehung und Spendenbetrug. Es geht um mutmaßlich verschwiegene Einkünfte etwa aus der Organisation von Pilgerreisen oder aus dem Verkauf von Gebetskalendern 2004 bis 2008. Aber auch um den politisch brisanten Vorwurf, 2005 bis 2009 Spendenmittel für Ankara abgezweigt zu haben.
 https://www.welt.de/regionales/nrw/article168782012/Islamverband-soll-jahrelang-Glaeubige-und-Fiskus-betrogen-haben.html

Peinlich: ZDF setzt dieselben Klatscher in unterschiedlichen Sendungen ein

Wer bei ARD & ZDF Livesendungen dabei sein will, wird vorher offenbar gut gecastet, denn die Staatssender wollen kein Risiko eingehen. Es muss zum richtigen Zeitpunkt geklatscht und die richtigen Fragen gestellt werden. Peinlich: Das ZDF setzt dieselben Klatscher in verschiedenen Sendungen ein.Die eingesetzten Statisten hielten es nicht mal für nötig, die Kleidung zu wechseln.

ZDF Klartext Schulz vom 12.9.2017



ZDF Maybritt Illner vom 14.9. -Thema Autoskandal


  http://www.mmnews.de/politik/29437-peinlich-zdf-setzt-dieselben-klatscher-ein1

Florstadt / Friedberg: 15-Jährige im Linienbus sexuell genötigt

Mit einem Bus der Linie 01 fuhr eine 15-Jährige aus Florstadt am Montagnachmittag vom Bahnhof in Friedberg zum Messeplatz nach Florstadt. Um 16.54 Uhr stieg sie in den Bus ein und setzte sich in den hinteren Bereich. Im Laufe der Fahrt setzte sich ein Mann neben die Jugendliche, obwohl noch viele andere Plätze frei waren. Der Fremde streichelte die 15-Jährige mehrfach am Oberschenkel, obwohl sie ihm sagte, dass er es lassen soll. Am Messeplatz stieg die Jugendliche aus. Vermutlich ist auch der Mann dort ausgestiegen. Er wird als 25 bis 30 Jahre alt, 1.70m groß, schlank und mit kurzen schwarzen Haaren (fast Glatze) beschrieben. Die Jugendliche geht davon aus, dass es sich um einen Afghanen handeln könnte. Er trug eine graue Jogginghose und einen schwarz-grünen Pullover. Hinweise auf den Mann erbittet die Kriminalpolizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/3739089

Zwei Iraner laufen mit Fahrrädern über Gleise

Gestern Nachmittag gegen 17.45 Uhr bemerkte eine Streife der Bundespolizei ein Pärchen, die mit ihren Fahrrädern im Bahnhof Lunden (Kreis Dithmarschen) über die zweigleisige Bahnstrecke Hamburg - Westerland liefen. Die Bundespolizisten schritten sofort ein und holten den Mann und die Frau aus dem Gefahrenbereich. Bei der Befragung kam heraus, dass die beiden iranischen Staatsangehörigen im Alter von 34 Jahren, die Abkürzung über die Bahngleise genommen hatten. Der sichere Weg über die Bahnbrücke war ihnen offensichtlich zu beschwerlich. Während der eingehenden Belehrung über die Lebensgefahr, in die sie sich begeben hatten, fuhr ein Regionalzug durch. Das iranische Pärchen erhielt Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3739050

Sind die bald in Deutschland ? Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben

Die NZZ berichtet:

Die indische Regierung will rund 40 000 Angehörige der in Burma verfolgten Minderheit Rohingya abschieben. Die geplante Abschiebung der Flüchtlinge begründet die Regierung mit Terrorgefahr.
Viele der Rohingya spielten eine Rolle bei den «mutmasslichen finsteren Plänen» extremistischer Gruppen wie dem pakistanischen Militärgeheimdienst ISI und der Terrormiliz Islamischer Staat, hiess es am Montag in einer schriftlichen Erklärung der Regierung an das Oberste Gericht in der Hauptstadt Delhi.

Was in diesem Text fehlt: Das "angeblich" vor "verfolgte Minderheit". 
Was weg muss:  Das "mutmassliche" vor "finsteren Plänen"

Überetscher Gemeinde will keine Asylwerber aufnehmen

Auf Initiative des SVP-Gemeinderates Mathias Lobis hat sich eine knappe Mehrheit der Kalterer Ratsmitglieder gegen eine Ansiedelung von Asylwerbern in ihrer Gemeinde ausgesprochen. Nun legt sich Lobis öffentlich mit seiner eigenen Partei an.Lobis hatte im Kalterer Gemeinderat einen Beschlussantrag eingereicht, der vorsah, das sogenannte CAS-Programm abzulehnen, sowie alle Maßnahmen zu ergreifen, um eine Ansiedelung von Asylwerbern in Kaltern zu verhindern. Natürlich sei Lobis eigenen Aussagen zufolge klar gewesen, dass man das CAS-Programm nicht wirklich ablehnen könne. CAS kommt nämlich dann zum Zug, wenn eine Gemeinde dem Land nicht hilft, Unterkünfte für Migranten zu finden. Dann bestimmt das Land, ob es Asylwerber bei Privaten, oder in Gebäuden, die dem Land gehören, unterbringt. „Aber es war mir wichtig ein Zeichen zu setzen“, so Lobis. Der Beschlussantrag wurde schlussendlich knapp angenommen. Vehement dagegen gewehrt hatte sich allerdings Kalterns Bürgermeisterin Gertrud Benin. „Somit ist die ganze Abstimmung nahezu wertlos, denn für die Presse und die Öffentlichkeit zählt eben meist nur das Wort des Bürgermeisters“, bedauert der SVP-Gemeinderat das Verhalten Benins.Ebenso für die Ansiedelung von Migranten gestimmt hatten neben dem grün-sozialen Flügen die SVP-Gemeinderäte Margareth Greif, Werner Atz sowie Raimund Fill. Enthalten haben sich Siegfrid Rinner, der als Fraktionssprecher bei brenzligen Themen manchmal neutral bleibt, um weiterhin als Vermittler beider Seiten zu agieren, sowie Christian Ambach. Entschuldigt abwesend war Christof Pillon. Dafür und folglich gegen eine Ansiedlung von Asylwerbern waren Sigi Rainer, Vorhauser Stefan, Arthur Rainer, Robert Stuppner, Stefan Eisenstecken und Mathias Lobis. Auch die Oppositionsparteien mit Dietmar Zwerger, Walter Bernard und Helga Strozega hatten gegen die Aufnahme von Migranten gestimmt.Mathias Lobis kann sich nach der Abstimmung auch eine Attacke gegen seine Partei nicht ganz verkneifen. Er schreibt: „Wir wollen keine Wirtschaftsflüchtlinge in Kaltern! Nicht weil wir etwas besseres sind, sondern weil die EU-Flüchtlingspolitik total falsch ist und das Volk ignoriert. Und weil auch die SVP vergessen hat, wofür das V in ihrem Namen steht“. Ob Lobis nun gedenkt, aus der SVP auszutreten, bleibt unklar. Das Verhältnis zwischen ihm und weiten Teilen der Volkspartei scheint allerdings angespannter denn je.
 http://www.unsertirol24.com/2017/09/19/ueberetscher-gemeinde-will-keine-asylwerber-aufnehmen/

Islamische Regeln in dänischen Schulen

von Judith Bergman
  • Die Nord-Vest Privatschule in Kopenhagen wurde von dänischen Behörden bei einem unangekündigten Besuch genauer untersucht, nachdem Unterrichtsmaterialien gefunden wurden, die den Dschihad lobten und junge Menschen zum Dschihad ermutigen. Luqman Pedersen, ein dänischer Konvertit zum Islam, gestand den Behörden ein, dass die Schule eine muslimische Parallelgesellschaft schaffen wolle.
  • Zwei ehemalige Lehrerinnen der Schule Nord-Vest beschrieben, wie die Kinder an der Schule über Dänen im Sinne von "sie und wir" redeten. In einem Poesiewettbewerb der Schule verfassten mehrere Kinder Gedichte, in denen sie den Wunsch äußerten, die Beine und Hände der "Dänischen Schweine" zusammenzuschlagen und zu brechen.
  • "Ich unterrichte Religion, aber ich durfte das Christentum nicht unterrichten. Stattdessen unterrichtete ein besuchender Imam aus dem Irak das Christentum. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Jungen, die ich unterrichtete, möglicherweise radikalisiert worden sind", sagte eine Lehrerin. Die Lehrerinnen versuchten, Politiker und Behörden auf einige der Probleme, die sie beobachtet hatten, aufmerksam zu machen, aber niemand hörte zu.
Einige muslimische Schulen in Dänemark scheinen antisemitische Lehrer einzustellen, Geschlechterungleichbehandlung durchzusetzen, Gewalt gegen Schüler anzuwenden, ganz allgemein schlechte Bildung anzubieten und den Dschihad zu lehren.
In Dänemark gibt es 26 muslimische Schulen. Während sie unabhängig von den öffentlichen Schulen arbeiten, fördert der Staat sie stark - wie andere unabhängige Schulen in Dänemark auch - und deckt 75 % ihres Budgets ab. Die Nachfrage nach muslimischen Schulen in Dänemark ist in den letzten zehn Jahren gestiegen, da die muslimischen Schulen ihre Schülerzahl seit 2007 um fast 50% gesteigert haben und mittlerweile fast 5.000 Schüler betreuen. (Es ist jedoch unbekannt, wie viele muslimische Kinder in den so genannten "Koranschulen" lernen, wo Islam und Arabisch nach der Schule solchen Kinder unterrichtet werden, die keine muslimische Tagesschule besuchen. Koranschulen - wie in der dänischen TV-Dokumentation "Scharia in Dänemark" gezeigt - stehen nicht unter staatlicher oder kommunaler Aufsicht).
Die dänischen Bildungsbehörden untersuchen derzeit sieben muslimische Schulen, weil sie die Gesetze für unabhängige Schulen nicht befolgt haben. Dazu gehört auch, dass sie die Schüler auf das Leben in der dänischen Gesellschaft vorbereiten und ihnen Demokratie und Gleichberechtigung beibringen müssen. Das entspricht mehr als einem Viertel aller muslimischen Schulen. Die erste muslimische Schule wurde 1980 in Dänemark eröffnet. Fast vierzig Jahre später scheinen dänische Politiker die Herausforderungen, die einige dieser Schulen für die dänische Gesellschaft darstellen, erst langsam zu begreifen und ernst zu nehmen.
Dänische Nachrichtenredaktionen stellten diesen Sommer einige dieser Herausforderungen vor:
Der Schulleiter der Al Quds School in Kopenhagen, Waleed Houji, hat auf seinem Facebook-Profil antisemitische Bilder der muslimischen Terrororganisation Hamas veröffentlicht. Ein Klassenlehrer an der selben Schule, Naji Dyndgaard, ein Konvertit, schrieb antisemitische Beiträge auf Facebook.
Eine andere Schule, die Iqra-Schule, wird von dänischen Schulbehörden untersucht, weil sie die Kinder nicht darauf vorbereitet, Teil der dänischen Gesellschaft zu werden. Der ehemalige stellvertretende Leiter der Schule, Imam Shahid Mehdi, betrieb eine Website, auf der Muslime aufgefordert wurden, keine nicht-muslimischen Freunde zu haben. Die Schule sagte auch den Schülern, dass es verboten sei, einen Freund oder eine Freundin zu haben.
Die Nord-Vest Privatschule in Kopenhagen wurde von dänischen Behörden bei einem unangemeldeten Besuch genauer untersucht, nachdem Unterrichtsmaterialien gefunden worden waren, die den Dschihad lobten und junge Leute zum Dschihad ermutigten.
Die Schule wird auch für den Verkauf ihrer Gebäude an Ali Laibi Jabbar im Dezember 2016 untersucht -- Jabbar ist ein führendes Mitglied der Almuntadar Muslim Vereinigung in Malmö, Schweden, die Teil der iranischen Organisation von Ayatollah Ali al-Sistani, der Imam-Ali-Stiftung, ist. Jabbar behauptet, er habe die Gebäude nur zu Investitionszwecken gekauft. Anfang September gab der ehemalige Schulleiter Luqman Pedersen, ein dänischer Konvertit zum Islam, gegenüber den Behörden zu, dass die Schule eine muslimische Parallelgesellschaft schaffen wolle; er sagte ihnen auch, dass der Plan des neuen Käufers sei, die Gebäude in ein islamisches Kulturzentrum umzuwandeln, was auch die Schule einschließen würde.
Zwei ehemalige Lehrerinnen der Nord-Vest-Schule, Henriette Baden Hesselmann und Gitte Luttinen Ørnkow, schilderten, wie die Kinder der Schule von Dänen im Sinne von "sie und wir" redeten. In einem Poesiewettbewerb der Schule im Jahr 2008 verfassten mehrere Kinder Gedichte, in denen sie den Wunsch äußerten, die Beine und Hände der "Dänischen Schweine" zusammenzuschlagen und zu brechen. Die ehemaligen Lehrerinnen beschrieben eine Schulkultur der Einschüchterung und Gewalt, wobei der Schulvorstand die Schüler in arabischer Sprache anschrie und verprügelte. Die ehemaligen Lehrerinnen fügten hinzu, dass alle ihre Schüler zugaben, dass sie auch zu Hause geschlagen wurden. Der Judenhass war unverkennbar, wie der Geographielehrer herausfand, als er wegen der Feindseligkeit der Schüler beinahe eine Lektion über Israel vorzeitig beenden musste. Einem anderen Lehrer wurde gesagt, dass er keine Sterne in die Kinderbücher zeichnen solle, um den Kindern zu zeigen, dass sie es gut gemacht hätten, da der Stern an den Davidstern erinnere. Die Mädchen durften nicht am Schwimm-, Sport- oder Musikunterricht teilnehmen.
Eine der ehemaligen Lehrerinnen sagte:
"Im Allgemeinen wurden große Teile des Unterrichts zensiert. Ich unterrichte Religion, aber ich durfte das Christentum nicht unterrichten. Stattdessen unterrichtete ein besuchender Imam aus dem Irak das Christentum Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Jungen, die ich unterrichtet habe, möglicherweise radikalisiert worden sind."
Die Lehrerinnen versuchten, Politiker und Behörden auf einige der Probleme aufmerksam zu machen, die sie beobachtet hatten, aber niemand hörte ihnen zu.
Nach diesen Enthüllungen wollen nun mehrere dänische Oppositionsparteien, darunter auch die Sozialdemokraten, muslimische Schulen vollständig verbieten. Laut Mette Frederiksen, Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei:
"... es ist keine gute Idee mit muslimischen Schulen." Wenn Sie ein Kind in Dänemark sind, ist es unglaublich wichtig, dass Sie in der dänischen Kultur und im dänischen Alltag aufwachsen. Egal wie man es dreht, eine unabhängige islamische Schule gehört nicht zur Mehrheitskultur in Dänemark... Ich mag auch nicht die fehlende Gleichheit in den Schulen und diese hasserfüllten Worte gegen unsere jüdischen Minderheiten. Es betont, dass wir Parallelgesellschaften haben."
Die Regierung ist jedoch nicht begeistert; sie sagt, sie befürchtet, dass die Schließung der Schulen verfassungswidrig ist und gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt.
Mette Frederiksen, Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Dänemarks, sagt: "Wenn man ein Kind in Dänemark ist, ist es unglaublich wichtig, dass man in der dänischen Kultur und im dänischen Alltagsleben aufwächst... eine unabhängige Schule, die auf dem Islam basiert, ist nicht Teil der Mehrheitskultur in Dänemark.... Ich mag auch nicht die fehlende Gleichheit in den Schulen und diese hasserfüllten Worte gegen unsere jüdischen Minderheiten." (Bildquelle: News Oresund/Flickr)
https://de.gatestoneinstitute.org/11026/daenemark-islam-schulen

Monday, September 18, 2017

Bundesvorsitzende der Grünen: Ohne Islam wäre es langweilig in Deutschland (Das Aus der selbstbestimmten Reisefreiheit)

Bundesvorsitzende der Grünen: Ohne Islam wäre es langweilig in Deutschland (Das Aus der selbstbestimmten Reisefreiheit) Göring-Eckardt stellte im Gespräch mit dem Radiosender der ARD einmal mehr ihr grenzdebiles Wesen unter Beweis. Dabei ging es nicht nur um den Islam und die - wörtlich - Nazi-Partei AfD, sondern auch um die Zukunftspläne der Olivgrünen in puncto Bewegungsfreiheit der Deutschen. Denn geht es nach den Olivgrünen, dann gibt es bald verpflichtend die "vernetzte Mobilität" für alle. Dann ist Schluss mit der "altmodischen Vorstellung" von bürgerlicher Selbstbestimmung und Bewegungsfreiheit. Niemand wird dann einfach so in ein "Elektroauto einsteigen", um "von A nach B" zu fahren. Wie das Ganze in Zukunft auszusehen hat, das erklärt uns Göring-Eckardt am Ende des gekürzten Radio-Mitschnitts. https://de.paperblog.com/bundesvorsitzende-der-grunen-ohne-islam-ware-es-langweilig-in-deutschland-das-aus-der-selbstbestimmten-reisefreiheit-1342968/

Einbruch in Berliner Polizeipräsidium wirft Fragen auf

In der Nacht zu Montag sind Unbekannte in das Berliner Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke in Tempelhof eingebrochen und haben sich Zugang zur Polizeihistorischen Sammlung verschafft. Nach Informationen der WELT wurden dabei Militaria erbeutet. Dieser Vorgang sei verheimlicht worden, weil das Geschehene zu peinlich sei. Laut den Informationen seien über dem Hof Gitter herausgesägt worden. Der Vorgang sorge intern auch deshalb für Kopfschütteln, weil die Einbrecher nur wenige Schritte weiter hätten gehen müssen, um in die Büros des Polizeilichen Staatsschutzes zu gelangen.
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168772478/Einbruch-in-Berliner-Polizeipraesidium-wirft-Fragen-auf.html

Ehrenmord gestanden: "Gut, dass sie tot ist"

Bei der ersten Einvernahme jenes 18- Jährigen, der Montagfrüh in Wien- Favoriten seine 14- jährige Schwester mit mehreren Messerstichen tötete, ist von Reue keine Spur. Im Gegenteil: Der Afghane scheint sogar stolz auf den Ehrenmord an seinem Familienmitglied zu sein. "Es ist gut, dass sie tot ist", waren seine ersten Worte nach dem Geständnis gegenüber der Polizei.Der erst 18- jährige Täter hatte sich noch am selben Vormittag selbst der Polizei gestellt . Seiner Ansicht nach sei es "gut", dass seine Schwester jetzt tot ist. "Sie hat die Ehre unserer Familie beschmutzt", so seine erste Begründung der Tat. Dass ihm nun eine Gefängnisstrafe blüht, scheint dem jungen Afghanen ebenfalls völlig egal zu sein.Bei ersten Ermittlungen zu dem Fall kamen auch weitere traurige Details ans Licht: Die 14- Jährige suchte zuletzt Unterschlupf in einem Krisenzentrum des Jugendamts. Erst vergangene Woche war das Mädchen von zu Hause ausgezogen, weil sie sich zu sehr eingeengt und "unter Druck gesetzt" gefühlt habe.Die junge Afghanin habe selbst um Aufnahme in einem Krisenzentrum ersucht. Dabei sei es um "nicht fortgehen" und "nicht mit Freundinnen treffen" dürfen gegangen, schilderte Petra Mandl der MA11. Sie habe sich "in der Wohnung eingesperrt" gefühlt und offenbar immer wieder eine ältere Schwester "als Aufpasserin" zur Seite gestellt bekommen.Die Eltern hätten sich mit der Unterbringung einverstanden erklärt und sich kooperativ gezeigt, betonte die Sprecherin. "Die Mutter hat sogar Gewand vorbeigebracht." Nie habe die 14- Jährige angesprochen, dass sie Angst vor ihrer Familie habe oder sich körperlich bedroht fühle. Daher habe augenscheinlich nichts dagegen gesprochen, dass sie alleine in die Schule geht. Mit dem älteren Bruder, der wohl im Familienverband gelebt hat, habe das Jugendamt keinen Kontakt gehabt. "Die Attacke war für uns nicht vorhersehbar und kam völlig überraschend." Montagfrüh war die 14- Jährige daher allein in die Schule aufgebrochen. Der 18- Jährige soll ihr auf dem Weg aufgelauert und sie in einen Innenhof in der Puchsbaumgasse verfolgt haben. Das Mädchen verblutete dort an zahlreichen Messerstichen. "Hätte man gewusst, dass eine Gefahr besteht, hätten man sie nicht alleine gehen lassen", versicherte die Magistratsbeamtin. Die 14- Jährige hatte schon im vergangenen Sommer Kontakt zum Jugendamt aufgenommen und war auch damals zwischenzeitlich ins Krisenzentrum gezogen, dann aber wieder in die Familie zurückgekehrt. Zuletzt dürfte der Druck aber wieder stärker geworden sein.
 http://www.krone.at/oesterreich/ehrenmord-gestanden-gut-dass-sie-tot-ist-eiskalte-aussagen-story-589244

Fast alle irakischen Flüchtlinge aus Schleuser-Lkw sind verschwunden

Fast alle irakischen Flüchtlinge, die sich in dem im Osten Brandenburgs entdeckten Schleuser-Lastwagen befanden, sind aus der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt verschwunden. "Die Zimmer sind leer", sagte Leiter Frank Nürnberger am Montag auf Anfrage. Zuvor hatte der RBB online berichtet. Wann genau die Flüchtlingsfamilien verschwanden, war unklar, wie Nürnberger weiter sagte. Es gebe ungesicherte Informationen, wonach die Menschen in Autos mit Bielefelder Kennzeichen eingestiegen seien. Als denkbare Erklärung nannte Nürnberger, dass sie von Verwandten, die bereits in Deutschland seien, abgeholt wurden. Man wolle nun abwarten, ob sich die Menschen bei einer anderen Erstaufnahmeeinrichtung meldeten. Zwei von 50 irakischen Flüchtlingen seien in Eisenhüttenstadt geblieben. Es handelt sich laut Nürnberger um einen unbegleiteten Jugendlichen, der dem Jugendamt übergeben wurde, sowie um eine Person, die sich unter einem Bett versteckte.

 http://www.focus.de/politik/deutschland/zimmer-sind-leer-fast-alle-irakischen-fluechtlinge-aus-schleuser-lkw-sind-abgehauen_id_7607450.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB
Zwei von 50 irakischen Flüchtlingen seien in Eisenhüttenstadt geblieben. Es handelt sich laut Nürnberger um einen unbegleiteten Jugendlichen, der dem Jugendamt übergeben wurde, sowie um eine Person, die sich unter einem Bett versteckte.

Linz: Neue SPÖ-Gemeinderätin präsentiert sich mit Türkei-Fahnen

Wirbel um eine türkischstämmige SPÖ-Politikerin in Linz! Arzu Büyükkal, die am 21. September nach dem Rücktritt von Vizebürgermeister Christian Forsterleitner (ebenfalls SPÖ) in den Linzer Gemeinderat nachrücken soll, war jahrelang Mitglied in dem als Erdogan-nah geltenden und islamisch geprägten Verein „ATIB“.
Auf Facebook ist jetzt ein Foto aufgetaucht, in dem sich Büyükkal beim SPÖ-Maiaufmarsch 2016 inmitten des ATIB-Zugs mit einer großen Türkeifahne präsentiert.
1. Mai der SPÖ in Linz mit vielen selbstbewussten Volksgruppen 1
„ATIB“ zeigte bei einer 1. Mai-Veranstaltung der SPÖ in Linz offensiv auf dem Hauptplatz Flagge. / Foto: „Wochenblick“
Bereits in der Vergangenheit wurde die SPÖ aufgrund ihres ungeklärten Naheverhältnisses zu der türkisch-islamischen Lobbyorganisation scharf kritisiert („Wochenblick“ berichtete).Pikant: ATIB gilt unter Experten als verlängerter Arm der türkischen Regierung. Der Verein wird sogar beschuldigt, Erdogan-Gegner gezielt zu bespitzeln!
Laut dem Ex-Grünen und Nationalratsabgeordneten Peter Pilz sei ATIB der verlängerte Arm „harter und rücksichtsloser und (…) rechtlich indiskutabler türkischer Regierungspolitik in Österreich“. Pilz zog deswegen sogar die Auflösung des ATIB-Vereins in Österreich in Betracht!Auch der Ex-Grünen-Bundesrat und renommierte Türkei-Experte Efghani Dönmez (hier im „Wochenblick-Videointerview) warnt eindringlich vor der hochumstrittenen Organisation: „ATIB untersteht über das staatliche Präsidium für Religiöse Angelegenheiten dem türkischen Ministerpräsidentenamt. Ein eingetragener Verein unter dem Einfluss eines fremden Staates oder, genauer, in der Befehlskette von Ankara.“
Büyükkal gestand inzwischen ihre einstige Mitgliedschaft bei der Linzer ATIB ein. Jedoch habe sie ihre Mitgliedschaft heuer zurückgelegt, als feststand, dass sie in den Gemeinderat einziehen werde. Brisant: 2012 wurde Büyükkal Vorsitzende des „Migrations- und Integrationsbeirats“ (MIB) der Stadt Linz.„Ich möchte nicht nur für die türkische, sondern auch für die österreichische Bevölkerung da sein“, begründete sie ihren Schritt. Zu den Vorwürfen erklärte Büyükkal lapidar: „Ich glaube, wir haben in Österreich andere Sorgen.“
Auf Facebook macht sie aus ihrer engen Verbundenheit mit der derzeit vom umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan regierten Republik Türkei keinen Hehl. Österreich-Fahnen sind auf dem Profil hingegen nicht zu sehen.So präsentiert sich Büyükkal auf Facebook u.a. mit der türkischen Staatsflagge:
Neue SPÖ-Gemeinderätin präsentiert sich mit Türkei-Flagge
Fotos: Screenshots Facebook
Neue SPÖ-Gemeinderätin präsentiert sich mit Türkei-Flagge 1
Zur Zeit überprüft das SPÖ-geführte Bundeskanzleramt, ob ATIB illegal aus dem Ausland finanziert wird. Der Linzer VP-Klubchef Martin Hajart zeigt sich vor diesem Hintergrund sehr skeptisch: „Und was passiert, wenn sich die ATIB-Auslandsfinanzierung bestätigt? Tritt Frau Büyükkal dann zurück?“
Hajart betont, er wolle nicht, „dass der Gemeinderat zur verlängerten Werkbank Erdogans wird.“
https://www.wochenblick.at/linz-neue-spoe-gemeinderaetin-praesentiert-sich-mit-tuerkei-fahnen/

Größerer Polizeieinsatz nach zahlreichen Sachbeschädigungen in Hamburg-Wilhelmsburg

Nach einem Konzert im Bürgerhaus in Hamburg-Wilhelmsburg kam es durch einige der Besucher zu zahlreichen Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte mehr als 15 Funkstreifenwagenbesatzungen zur Beruhigung der Lage ein. Nach jetzigen Erkenntnissen befanden sich noch etwa 170 zum Großteil eritreische Gäste im Bürgerhaus, als gegen 02:00 Uhr die Veranstaltung seitens des Vermieters beendet werden sollte. Über den Zeitpunkt der Beendigung des Konzertes entstand ein Streit, einige der verbliebenen Gäste zerstörten daraufhin Mobiliar, Automaten und Fensterscheiben im Bürgerhaus. Ein Großteil der Besucher verließ das Gebäude. Konzertbesucher begaben sich daraufhin zum S-Bahnhof Wilhelmsburg. Die alarmierten Beamten konnten am Einsatzort lediglich noch Verantwortliche und Veranstalter des Konzertes sowie die Musiker antreffen. 15 Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg sowie Beamte der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei begleiteten die Abreise der Konzertgäste vom Bahnhof Wilhelmsburg. Die abschließenden Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für die Region Harburg (LKA 181) geführt.
 http://www.presseportal.de/pm/amp/6337/3737376

Deutscher Weg

Während die Vereinigten Staaten und Südkorea auf immer neue Rakten- und Bombentests des Juche-Regimes in Pjöngjang mit verschärften Sanktionen reagieren möchten, bringt der deutsche Außenministerdarsteller Sigmar Gabriel sich mit einer etwas anderen Idee ins Gespräch, die er ausgerechnet via BILD kommuniziert, dem weltweit anerkannten Fachportal für Außenpolitik.
Nachdem er per Ferndiagnose dem Diktator Kim Jong Un bescheinigt, »eben nicht irre« und eigentlich doch nur am Machterhalt interessiert zu sein, also an Stabilität, schlägt der Sozialdemokrat vor, Pjöngjang mit einer »Sicherheitsgarantie« zu locken. »Die SPD-Kanzler Brandt und Schmidt haben so etwas in Europa geschaffen: Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.«
In »der dunkelsten Stunde des Kalten Krieges« hätte die KSZE Wunder bewirkt und schließlich den Weg zur »Wiedervereinigung« Deutschlands geebnet: »Jetzt ist wieder die Zeit für Visionen und mutige Schritte.« Es zeugt allerdings gerade nicht von Mut, einer Diktatur mit einer Bestandsgarantie entgegenzukommen. Eine solche Garantie gliche einer Anerkennung unhaltbarer Zustände.
Das Juche-Regime ist vor allem eine Gefahr für die Menschen, die ihm ausgeliefert sind. Seine ganze Menschenverachtung ist sogar meßbar, wie eine südkoreanische Wissenschaftlerin herausfand. Danach bewirken schlechte Lebensbedingungen eine Stagnation der durchschnittlichen Körpergröße: »Die Nordkoreaner [sind] nach dem Zweiten Weltkrieg praktisch nicht mehr größer geworden«.
Südkoreaner hingegen seien »sechs Zentimeter größer als Gleichaltrige aus dem Norden«. Ein Unterschied, der »erschreckend extrem« sei, wie ein weiterer Wissenschaftler bestätigt. Wer Pjöngjang »Sicherheit« garantieren will, setzt sich dafür ein, daß dieser Unterschied noch größer wird, daß es Menschen, die ungefragt Opfer eines Menschenversuchs sind, immer und immer dreckiger geht.
Mit seinem Vorschlag verrät Sigmar Gabriel grundlegende Menschenrechte und etwas das Politiker wie er gern als »unsere Werte« bezeichnen. Mit seiner »Sicherheitsgarantie« erklärt der Minister, daß das Schicksal von rund 25 Millionen Menschen ihm völlig gleichgültig ist. Im übrigen wäre Kim Jong Un irre, tauschte er seine Raketen und Bomben wirklich gegen ein bloßes Versprechen.
 http://www.tw24.net/?p=13891

Gießen: Frau Vergewaltigt - Kripo sucht Zeugen

Am Sonntag gegen 4:20 Uhr wurde im Wartweg in der Gießener Innenstadt eine 28-Jährige vergewaltigt. Die Kriminalpolizei fahndet nach einem Mann, der etwa 25 Jahre alt und 180 Zentimeter groß sein soll. Der Täter soll dunkle kurze Haare, eine normale Statur, einen dunklen Teint sowie einen Bartansatz haben. Er soll eine blaue Jeans und ein sogenanntes "Longsleeve" (Langarmshirt) getragen haben. Laut Zeugenangaben soll er Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben. Die Frau war zu Fuß in Richtung Ludwigstraße unterwegs, als die männliche Person sie von hinten plötzlich packte und auf die andere Straßenseite zog. Vor einer Garage im Bereich der Hausnummer 18 forderte der Unbekannte von der Frau, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Noch bevor es dazu kam, gelang es der 28-Jährigen, sich loszureißen. Der Täter konnte die Frau aber wieder einholen, schlug sie und zerrte sie an den Haaren in eine Einfahrt. Dort kam es dann zu einem sexuellen Übergriff. Die Frau konnte sich wenig später erneut losreißen und auf die Straße rennen. Als ein vorbeifahrender Autofahrer stehen blieb, flüchtete der Täter in Richtung Aulweg. Die Kripo sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und zum Täter geben können. Aufgerufen hierzu sind insbesondere Anwohner des Wartwegs sowie Zeugen, die zur beschriebenen Zeit dort unterwegs waren. Wer kann Hinweise zur beschriebenen Person geben? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 - 7006 2555.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3738351

Mann stößt Zugbegleiterin zu Boden

Ein bislang Unbekannter stieß letzten Samstag, gegen 17 Uhr, die Zugbegleiterin einer Cantusbahn zu Boden und flüchtete anschließend. Der Mann fiel bei der Fahrscheinkontrolle auf, weil er zwischen Bad Hersfeld und Haunetal-Neukirchen ohne Fahrkarte unterwegs war. Beim Halt in der Lullus-Stadt wollte der Unbekannte flüchten. Die 35-jährige Bahnmitarbeiterin, welche den Mann am Verlassen des Zuges hindern wollte, stieß der Schwarzfahrer zu Boden. Dabei fiel die Frau auf ein im Zug abgestelltes Fahrrad, blieb aber zum Glück unverletzt. Der Mann flüchtete wenig später beim Halt in Neukirchen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Der Mann hat eine dunkle Hautfarbe, er war bekleidet mit einem gelben T-Shirt, dunkler Jeans und dunkler Jacke. Er sprach gebrochen deutsch. Weitere Angaben liegen nicht vor. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Tel.-Nr. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Hotline 0800 6 888 000 oder über www.bundespolizei.de zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3738419

Pakistanischer Mann verlängert sich selbst das Visum

Offenbar hat sich ein pakistanischer Mann selbst das Visum verlängert. Bei der Kontrolle des Reisepasses war den Beamten ein spanisches Visum ins Auge gestochen. Das Visum, dessen Gültigkeit eindeutig am 30.12.2016 erloschen war, war mit einem Stift bis zum 30.12.2017 "verlängert" worden. Dessen Inhaber beteuerte, alles hätte seine Richtigkeit. Als später im Gepäck des 39-Jährigen jedoch ein Flugticket von Rom nach Warschau vom August 2017 gefunden wurde, kippelte das Lügengebilde des Ausländers gewaltig. Endgültig brach es nach der Aussage des anwesenden Autofahrers zusammen. Dieser erklärte, der Pakistaner hatte erst am Samstag über eine Mitfahrzentral Kontakt zu ihm aufgenommen. Anschließend verabredete er die Mitnahme in dessen Pkw von Polen nach Deutschland. Von der Autobahnanschlussstelle Görlitz führte der Weg später über die Dienststelle zurück nach Polen. Gegen den unerlaubt eingereisten Passagier wird nun wegen Urkundenfälschung und wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ermittelt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74160/3738536

Bremen: "Türkischer Hochzeitskorso außer Kontrolle" - Waffenfunde

POL-HB: Nr.: 0489 (2) - Foto zum Hochzeitskonvoi
Waffen und Hochzeitskorso


Gestern Nachmittag riefen diverse zum Teil erschrockene und verärgerte Bürger im Lagezentrum der Polizei Bremen an. Sie berichteten und beschwerten sich über die Teilnehmer einer türkischen Hochzeitsgesellschaft, die mit ihren zum Teil beflaggten Fahrzeugen auf den Domshof gefahren waren. Es wurden Böller gezündet und mit Handfeuerwaffen in die Luft geschossen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bewegte sich der aus 33 Fahrzeugen bestehende Konvoi mit lautem Hupen über die Violenstraße in Richtung Am Wall. Einzelne Teilnehmer lehnten sich aus dem fahrenden Auto und schossen mit Schreckschusswaffen. Über den Domshof konnten Rauchschwaden und der Geruch von Schwarzpulver wahrgenommen werden. Der Konvoi wurde Am Wall/Herdentorsteinweg gestoppt. Fahrzeuge die gewendet hatten wurden an der Bischofsnadel gestoppt. Es wurden von allen Fahrzeugführern die Personalien festgehalten. Ihnen wurde deutlich gemacht, dass das gezeigte Verhalten nicht toleriert wird und sämtliche Verstöße konsequent verfolgt werden. Die meisten Teilnehmer zeigten sich während der polizeilichen Maßnahmen weitestgehend kooperativ und einsichtig. Es wurden diverse Strafanzeigen sowie Verkehrsordnungswidrigkeits-Anzeigen gefertigt. Zwei Gaswaffen, diverse Magazine mit Munition, zwei Teleskopschlagstöcke und ein Ein-Handmesser wurden beschlagnahmt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3738029

Unna: Junge Frau sexuell belästigt

Am Sonntag, den 17.09.2017 ist eine junge Frau in der Nähe des Bahnhofs sexuell belästigt worden. Sie stieg um 01.30 Uhr aus Dortmund kommend aus dem Zug und ging in Richtung Innenstadt. Sie stieg die Treppe zwischen Hotel und Rathaus hoch. Dort bemerkte sie einen jungen Mann, der vor ihr die Treppe hoch ging. Oben angekommen, wartete er auf sie und sprach sie an. Nachdem die beiden sich zunächst unterhalten hatten, umarmte der Mann die Frau in Höhe der Kirche plötzlich, küsste sie auf die Wange und fasste ihr an die Brust. Sie versuchte ihn wegzudrücken, was ihr jedoch nicht gelang. Als die Frau anfing zu schreien, wurde ein Mann aufmerksam, der sich vor den beiden auf der Bahnhofstraße befand. Der Verdächtige ließ die Frau nun los und flüchtete in Richtung Königsborner Tor. Beschrieben wird er als Anfang 20, 1,75m groß, schlank, gepflegt und dunkelhäutig. Er hatte kurze Haare, die hoch gestylt und an den Seiten kürzer rasiert waren. Wer hat das Geschehen beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei in Unna unter 02303 921 3120 oder 921 0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3738075

Groß-Umstadt: 25-Jährige auf Heimweg unsittlich berührt

Auf dem Heimweg vom Winzerfest wurde eine 25 Jahre alte Frau am Samstagabend (16.09.) von einem Mann unsittlich berührt. Gegen 22 Uhr war die Groß-Umstädterin in einem Zwischengang zwischen der Schulstraße und dem Rosa-Heinz-Weg, als sie von dem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser forderte sie auf, ihm zu folgen, und berührte sie dabei unsittlich. Als sich die 25-Jährige lautstark bemerkbar machte und andere Festbesucher zur Hilfe kamen, ergriff der Mann die Flucht. Er war circa 40 Jahre alt, 1,80 Meter groß und soll laut Zeugenaussage ein "südländisches" Aussehen gehabt haben. Bekleidet war er mit einem dunklen Kapuzenpullover und dunklen Turnschuhen. Zeugen, denen der Beschriebene aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151/969-0 bei der Darmstädter Kripo (K 10) zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3737942

Friedberg: Frau an der Seewiese belästigt

Die Kriminalpolizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, sucht Zeugen nach einem Vorfall in der Nacht zum Samstag. Gegen 01 Uhr verließ eine 19-Jährige das Festzelt des Herbstmarktes auf der Seewiese und ging auf der Villiers-sur-Marne-Promenade in grobe Richtung Burg. (Der Weg befindet sich etwas oberhalb der Seewiese gelegen in Richtung Altstadt, parallel zur Weedgasse.) Plötzlich bemerkte die junge Frau einen Mann, der ihr hinterhergerannt kam und dann neben ihr auftauchte. Der Mann packte die Frau am Arm und als sie sich wehrte am Hals und versuchte sie zu küssen. Mit heftiger Gegenwehr gelang es der Frau den Griff des Mannes zu lockern und laut zu schreien. Daraufhin ließ der Mann von ihr ab und rannte zurück in Richtung Marktgelände. Die 19-Jährige blieb unverletzt. Sie beschreibt den Täter als etwa 20 Jahre alt, 1.60 bis 1.65 m groß und mit normaler Statur. Er hatte eine Halbglatze (kurzes dunkles Haar am Hinterkopf), volle Lippen und sprach gebrochen Deutsch. Nach Angaben der 19-Jährigen könnte es sich um eine Syrer oder Iraker gehandelt haben. Er war dunkel bekleidet, wobei seine Jacke eine Steppjacke gewesen sein könnte. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Vor allem zwei Frauen, die die Promenade entlang liefen und den Vorfall beobachtet haben könnten, werden als Zeuginnen gesucht. Wer kennt den Täter oder kann weitere Hinweise auf ihn geben?
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/3737955

Rheda-Wiedenbrück: 22-Jährige sexuell genötigt

Am Freitagnachmittag (15.09., 14.35 Uhr) wurde eine 22-jährige Langenbergerin im Bahnhof von einem bisher unbekannten Täter belästigt. Der Mann zeigte sich ihr auf Gleis 8 in unsittlicher Weise und berührte sie ebenso.
Er wird wie folgt beschrieben:
Etwa 25 Jahre, 165 cm, schlank, kurze schwarze Haare, schwarze Jogginghose, Kapuzenjacke, südländische Erscheinung, sprach kein Deutsch.
Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Mann machen oder hat ihn am Freitag im Bahnhof Rheda gesehen?
Hinweise nimmt die Polizei in Rheda-Wiedenbrück unter der Telefonnummer 05242 4100-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3737991