Saturday, January 20, 2018

Cottbus steht auf: 2.500 Menschen protestieren nach Messerattacken durch Flüchtlinge

Mehrmals täglich erreichen auch mich Nachrichten von Stabbing-Attacken durch Flüchtlinge. In solcher Menge, dass ich einen eigenen „Messer-Blog“ zusätzlich betreiben könnte. Die Epoch Times hat das für die letzten 33 Stunden einmal versucht: „Neun Städte, 33 Stunden Deutschland: Messer-Attacken in Bonn, Heidelberg, Essen…“
Besonders heftig hat es in der vergangenen Woche die Lausitz-Metropole Cottbuserwischt.
Compact schrieb dazu gestern: „Cottbus ist von Merkels Gästen zum Aufmarschgebiet erklärt worden. Zwei Schandtaten erschütterten innerhalb weniger Tage die Lausitz-Metropole: Am Freitag vergangener Woche war ein deutsches Ehepaar im Blechen Carré von drei sogenannten Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer bedroht worden. Sie, die ungebetenen Gäste aus dem Morgenland, verlangten von den Einheimischen „Respekt“.
26910118_812160308963710_3092229504089851296_oDas ist das Verhalten von Eroberern, nicht von Flüchtlingen! Einer der dabei beteiligten Syrer war am Mittwoch dieser Woche bereits wieder im Einsatz: An einer Tramhaltestelle ebenfalls vor dem Blechen Carré stach er auf einen 16-jährigen Deutschen ein: in die Hand, ins rechte Bein und tief in die Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader aufgerissen.“
Die Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“, die bereits in der Vergangenheit schon über tausend Leute auf die Straße gebracht hatte, rief für den heutigen 20. Januar zum Protest vor dem Tatort Blechen Carré auf.
Und die Menschen kamen: Ersten Schätzungen nach haben sich heute etwa 2.500 Bürger vor dem Blechen Carré versammelt, wo im Abstand von nur wenigen Tagen zwei Messer-Attacken durch Gruppen jugendlicher Syrer auf ein Ehepaar und einen 16-jährigen Cottbuser stattfanden.
Die Initiative in ihrer ersten Stellungnahme dazu:
„Es war gut und wichtig, dass so viele heute vor das Blechen Carré in Cottbusgekommen sind. Denn auch wenn wir heute keinen Sturm wie am Donnerstag hatten, so leben wir doch in stürmische Zeiten. Unser Land hat sich verändert. Und entgegen all der Beschwörungen durch Politik und Medien ist es nicht bunter und fröhlicher geworden.
Wir fragen uns, wie das alles weiter gehen soll. Wie unsere Heimat, wie Deutschland und Europa wohl in fünf, fünfzehn oder fünfzig Jahren aussehen soll.Und wir fragen uns, was wir eigentlich zu tun haben, mit all den kulturell, religiös und ethnisch völlig fremden Männern aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Pakistan, Eritrea und Marokko, Nigeria und Mauretanien, die zu Hunderttausenden illegal in unser Land kommen, die für uns keine Bereicherung darstellen, sondern die Lebens- und Rechtsordnung unseres Landes in ihrer Substanz bedrohen.
Täglich nehmen wir die zu „Einzelfällen“ verklärten Meldungen von immer neuen Demütigungen, Misshandlungen, Angriffen und Morden über die sozialen Netzwerke wahr.
Mal kopfschüttelnd, mal wütend, mal schockiert, mal resigniert, manchmal alles zusammen. Denn längst ist der „Einzelfall“ zum Euphemismus geworden, zum beschönigenden Ausdruck, der Tausende unschuldige Opfer verdeckt.
Und dann ist er plötzlich ganz nah, im eigenen Ort, im eignen Stadtteil, am eigenen Arbeitsplatz, in der eigenen Schule. Und eine ganz konkrete Ohnmacht macht sich breit, weil wir uns nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen können, wie wir es seit jeher gewohnt waren und wie es uns in unserem eigenem Land zusteht. Denn das haben die „Einzelfälle“ der vergangenen Tage, Wochen und Monate gezeigt
Dass es jeden von uns treffen kann, ganz gleich ob als Mann oder Frau, ob als Schüler oder Rentner, ob als Protestant hier oder als Flüchtlingshelfer in der Unterkunft, ob bei Nacht oder am helllichten Tag, ob beim Joggen am Waldrand oder beim Einkaufen hier mitten im Stadtzentrum. Nicht als Folge einer „Gewaltspirale“, wie es uns Herr Rausch vom RBB am Donnerstag erklären mochte, um zu beschwichtigen, zu relativieren, sondern anlasslos, brutal und völlig enthemmt.
700 Teilnehmer hat der RBB gezählt. der Kamerschwenk spricht eine ganz andere Sprache … Und da beschwert sich der Journalist des RBB, dass dort jemand von Lügenpresse gesprochen hat?
Ist das wirklich das Land, in dem wir „gut und gerne“ leben wollen? Ist das der Preis, für die von Politikern und ihren Medien beständig so gepriesene bunte und offene neue Welt?
Müssen wir uns tatsächlich anpassen, an die neuen Regeln einer uns fremden Lebensart, einer uns fremden Religion, die dominieren will? Müssen wir uns von nun an daran gewöhnen, ständig abzuwägen, ob wir lieber die Straßenseite wechseln und den Kopf senken sollten? Ob wir jugendlichen Rotzlöffeln, die kaum unsere Sprache sprechen, noch nichts beigetragen haben für unser Land, den Vortritt lassen, um uns nicht respektlos zu verhalten? Immer jemanden mitnehmen, um nicht allein unterwegs zu sein? Hier, in unserer Heimat?
Nein, wir wollen das nicht!
Jeder einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt das Versagen unseres Staates. Jede einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt, dass er den Grundsätzen der Staatlichkeit nicht mehr gerecht wird, unsere Grenzen zu schützen und Recht und Ordnung im Inneren durchzusetzen. Und wenn er dazu doch noch in der Lage ist, dann will er offensichtlich seine Pflicht nicht mehr tun.
Machen wir nicht mehr länger mit! Wiedersprechen wir! Halten wir zusammen! Organisieren wir uns! Denn unsere „Volksvertreter“ haben uns im Stich gelassen. Fassen wir den Mut auf die Straße zu gehen, zu protestieren und anderen dabei Mut zu machen es uns gleich zu tun.
Wir wissen um die Einschüchterungsversuche durch lokale Politiker, durch Medien und Verbände. Wir kennen die Diffamierungen, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwänge, die subtil nahegelegt werden. Aber es ist dringend notwendig nicht mehr nur hinter der vorgehaltenen Hand oder gesichtlos im Internet zu schimpfen. Und wir können uns sicher sein:
Jeder Teilnehmer stand heute nicht nur für sich allein, sondern für drei, vier, fünf andere, die ebenso denken, aber noch nicht genügend Mut haben sich auf die Straße zu begeben.
Es gibt von Papst Pius XI. einen passenden Satz:
„Niemand hat das Recht, in solch ernster Lage mittelmäßig zu sein.“
Und all jene, die sich heute in Cottbus versammelt haben, sind nicht mittelmäßig, sondern ganz vorn, wenn es darum geht, von den Verantwortlichen das einzufordern, was für unsere europäischen Nachbarn das selbstverständlichste der Welt ist:
Schützt endlich unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder. Nehmt euer Versprechen ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren. Hört auf uns zu belügen, herabzuwürdigen und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr.
Nach der heutigen Versammlung sind wir ganz zuversichtlich, dass wir es schaffen können, aus der Krise eine Wende zu machen. Die kommenden Tage, Wochen und Monate werden zeigen, ob wir willens und imstande sind uns in unserem eigenen Land zu behaupten und die Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen.
Und wir glauben, dass wir in einer nicht allzu fernen Zukunft mit 100.000 Teilnehmern oder mehr auf der Straße stehen werden. Wenn auch nicht in Cottbus, dann aber in Berlin.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!
https://philosophia-perennis.com/2018/01/20/cottbus-steht-auf/

Herford: "Dunkelhäutige" schlagen Radfahrer zusammen

Von mehreren Jugendlichen umzingelt und angegriffen wurde ein 46-jähriger Geschädigter, der am Samstag (20.01.2018) gegen 19.10h mit seinem E-Bike auf dem Pöppelmannwall unterwegs war. Hier geriet er in Streit mit einer Gruppe von 9 Jugendlichen im Alter zwischen 16-18 Jahren, nachdem diese ihn mit Taschenlampen und Laser-Pointern angeleuchtet hatten. Im Verlauf dieses Streits wurde der Geschädigte durch Tritte und Schläge verletzt; sein E-Bike wurde mutwillig beschädigt. Die Täter waren nach Angaben des Geschädigten dunkel gekleidet, hatten dunkle Haare, einen dunklen Teint und viele trugen Jacken mit Fellkragen. Eine Person trug ein Baseball-Cap. Alle Täter flüchteten schließlich in Richtung Innenstadt. Zeugenhinweise an die Direktion Kriminalität unter der Rufnummer (05221) 888-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65846/3845119

Schweden-Premier will jetzt Militär auf die Straßen schicken!

Schwedens sozialistischer Premierminister Stefan Löfven kann sich vorstellen, in den von Migranten-Gangs beherrschten Vororten Soldaten einzusetzen. Das Militär könnte in diesen Brennpunktvierteln die Polizei unterstützen. Denn diese steht dort allein auf verlorenem Posten: sie wird verhöhnt, attackiert und verjagt.Der Vorschlag kam eigentlich vom patriotischen Schwedendemokraten Jimmie Akesson. In einer Parlamentsdebatte verwies er auf das Beispiel Dänemark, wo es ähnliche Probleme gebe.Er sprach von einem Krieg – gegen die Schweden, gegen die Behörden des Landes. Diesen Krieg drohe man zu verlieren. Premier Löfven griff – zum Entsetzen seiner Parteigenossen – den Vorschlag auf. Das sei zwar nicht seine „erste Wahl“ sagte er, aber man müsse mit zusätzlichen Behörden zusammenarbeiten, um der Kriminalität beizukommen, sagte er im Interview mit dem „Aftonbladet“.
Die linken Medien tobten und schrieben den „Aufschrei der Schweden“ herbei. Löfven stellte dann auf Facebook klar, dass Soldaten nicht die Aufgabe der Polizei übernehmen sollten, sie aber unter bestimmten Umständen die Polizei und andere Behörden unterstützen könnten.
Der Premier gibt damit aber auch zu, dass das Multi-Kulti-Experiment Schweden gescheitert ist. Denn die Kriminalität der Vororte kommt zum Großteil von Migranten-Gangs. Neuestes Phänomen: die Sprengung von Polizeiposten mit Handgranaten.
Dass Löfven sich plötzlich der Themen seiner patriotischen Widersacher ist verständlich. Er hat im Herbst eine Parlamentswahl zu schlagen – dabei spielt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle. Wie die schwedischen Sozialisten wirklich ticken, zeigt etwa die Aussage des. Justizministers: Es sei „nicht relevant“, zur Bekämpfung von Gangs das Militär einzubinden – die Polizei habe genug Kapazitäten.
Die sich häufenden Selbstmorde von Polizisten sind ihm sichtlich egal. Für die Stockholmer Finanzstadträtin, Karin Wanngard, ist die Bekämpfung von Gewalt mit Gewalt keine Lösung. Ebenso erwähnenswert ist die links-intellektuelle Einschätzung eines Kriminologie-Professors: der Einsatz des Militärs sei ein Bürgerkrieg, weil man gegen Bürger im eigenen Land vorgehe, sagte er.Die tschechisch-schwedische Autorin Katerina Janouch sieht das Ganze erfrischend anders: Sie fordert ein #militarytoo – für Frauen – „in der weltweit führenden Supermacht für Feminismus und Menschlichkeit“, die nicht davon träumen können, dass in den kriminellen Vororten ein Rambo rettend durch den aufsteigenden Rauch marschiert und mit seinen Automatikwaffen aufräumt.
Die Autorin geriet im Vorjahr in die Schlagzeilen, weil sie es wagte, im tschechischen Fernsehen über die irren Zustände in den Brennpunktzentren Schwedens zu berichten.
https://www.wochenblick.at/schweden-premier-will-jetzt-militaer-auf-die-strassen-schicken/

SPD vor Sonderparteitag: GroKo oder #noGroKo


Wenn bei der Befragung der SPD MitgliederInnen jederlei Geschlechts morgen herauskommen sollte, dass eine Mehrheit für die GroKo ist, dann hat Germany eine Regierung, die von maximal 200.000 Personen gewählt wurde. Was ist daran demokratisch?

von Ramiro Fulano

Drei Dinge sind im Leben sicher, meine Damen und Herren: Der Tod, die Steuer und der Wahn, um jeden Preis an der Macht bleiben zu wollen. Sogar um den Preis der eigenen Existenz.

Dies ist vor folgendem Hintergrund zu sehen: Nachdem sich der „Schulz-Zug“ des Bundestagswahlkampfs 2017 in Umfragen und anschließenden Jubelmeldungen im linksalternativen deutschen Staatsfunk scheinbar unaufhaltsam in Bewegung setzte, knallte Jean-Clown Junckers Mann in Berlin am vorläufig letzten Wahlabend recht schwungvoll in die Puffer: Es war das größte Wahldebakel für die Sozis – und zwar seit 1945.

An die langen und dummen Gesichter der versammelten Kindergärtnerinnen und Finanzamtsangestellten, die sich live und in Farbe wie eine Wagenburg um „ihren“ Genossen aufgestellt hatten um ihn vor allen Anfechtungen durch die schnöde, „rechtspopulistische“ Wirklichkeit zu beschützen, erinnere ich mich ebenso lebhaft wie gerne.

Nun hatte Genosse Schulz bereits am Wahlabend in seiner Funktion als beleidigte Leberwurst vollmundig angekündigt, er und die Seinen würden in der Opposition seine (und ihre) Wunden lecken. Aber schon zwei Monate später – und nachdem Krisen-Angies Jamaika-Phantasien an Herrn Lindner von der FDP zerplatzten – kann man sich in der SPD anscheinend auch noch etwas Besseres vorstellen als sozial gerechte Schleckspiele mit „Unserem Martin!“.

Und nach ein paar weinerlichen Durchhalteparolen von Frau Nahles (SPD), vor allem aber, weil es eine realistische Machtoption auf eine Mehrheit der Linksparteien (aka rot-rot-grün) auf absehbare Zeit nicht mehr geben wird, findet zum Thema GroKo eine MitgliederInnen-Befragung bei den Sozis statt.

Dazu musss man wissen, dass es derzeit noch rund 430.000 SozialkleptokratInnen in Germany gibt (es waren mal 930.000). Wenn sich davon vielleicht 80 % an der Befragung beteiligen (was aufgrund von Erfahrungswissen eine sehr, sehr großzügige Annahme darstellt), dann sind das genau 344.000. Wenn davon über die Hälfte für die GroKo sind, wäre die nächste deutsche Regierung von höchstens 200.000 Sozis gewählt – und selbst das nur dank maximalem Rückenwind vom Staatsfunk, über Welt am Sonntag bis web.de.

Jetzt mal im Ernst, liebe Sozialkleptokraten: Was ist daran demokratisch? In den aktuellen Umfragen schaffen die GroKo-Parteien zusammen nur mit ach und krach (und weil jemand den Finger auf die Waage hält) 50 %. In der letzten Woche waren es 31,5 % für die CDU und 18,5 % für die SPD. Und das sieht beides sehr gefällig nach oben aufgerundet aus, denn Kommastellen tauchen in diesen Tabellen nur selten auf.

Sprich: Den Beweis für die Existenz dieser Mehrheit unter realexistierenden Bedingungen, also bei Neuwahlen, bleibt die GroKo zunächst mal schuldig.

Wäre es nicht ehrlicher, und der Wahrheit entsprechend, wenn sich sie schwarze und die rote Sozialkleptokratie zu einem Vereinigungsparteitag treffen, um in Zukunft gemeinsam in die strahlende Zukunft von „Deutschland in Europa“ zu marschieren – unter dem Motto: Eine Hand wäscht die andere und beide bleiben schmutzig?

Wie wäre es mit einer SP-U? Oder einer CD-D? Andere Buchstabenkombinationen sind denkbar, aber SED sollte man die Einheitspartei von Stasi-Angies neuem Deutschland vielleicht nicht schon wieder nennen. Übrigens hat auch die CDU nur noch 460.000 Mitglieder. Und die wollen nicht kapieren, dass Stasi-Angie immer noch den Auftrag abarbeitet, mit dem sie von ihrem Ex-Arbeitgeber rübergemacht wurde: Zerstören Sie die CDU!

Wir haben also zwei „Volks“-Parteien, denen zusammengerechnet rund 1 % der Bevölkerung angehört: 0,53 % der Bevölkerung sind bei den Sozis und 0,56 % sind bei Angies Sozis. Diese Leute repräsentieren nur sich selbst und betreiben Germany als Selbstbedienungsladen auf Kosten jener 99 %, die nicht der schwarzroten Einheitspartei angehören - occupy that!

Ich warte jetzt auf Leitartikel in der Zeit, in denen mir irgendjemand erklärt, dass genau in diesem 1 % „Volks“-Parteien der Gipfel demokratischer Reife und linksalternativer Kultur besteht. Und vielleicht würde ich sogar zustimmen – wahrscheinlich aber aus anderen Gründen, als der Zeit vorschweben.

Und nun noch ein Tipp für unsere jüngeren Leserinnen und Leser: Wenn Sie eine sinnvolle Berufsausbildung haben, also nicht Klima-Wissenschaften oder Konflikt-Forschung studiert haben, und nicht als GenderforscherIn oder MigrationsmangerIn jederlei Geschlecht enden möchten, dann passen Sie jetzt bitte mal auf.

Wenn ein anderes Land für Sie aus irgendwelchen Gründen nicht in Betracht kommt, dann würde ich Ihnen zur Auswanderung nach Kanada oder Australien raten. Gerne auch in die USA. Dort werden Menschen, die etwas Nützliches können, händeringend gesucht.

Also: Wenn Sie als Frisörin oder Krankenschwester, als Klempner oder Bäcker, bald keine Lust mehr darauf haben, einen Staat zu finanzieren, der Sie nach Strich und Faden verarscht, dann warten Sie nicht zu lange. Informieren Sie sich jetzt über Ihre Möglichkeiten und nutzen Sie sie! Es gibt staatlich anerkannte Auswanderungsberater, die Ihren Antrag für einen angemessenen und nicht sehr hohen Betrag zumeist erfolgreich bearbeiten.

Mit 35 oder 40 Jahren haben Sie noch gute Chancen, sich in ihrer Wahlheimat eine Zukunft aufzubauen, also zögern Sie nicht zulange. Diese drei Länder überzeugen durch hohe Lebensqualität, niedrige Steuersätze, zivilisierte Mitmenschen und großartige Natur.

Machen Sie sich keine Sorgen wegen der Sprache. Sie können wahrscheinlich nach ein, zwei Jahren fließend Englisch, wenn Sie sich nicht nur unter Exil-Deutschen aufhalten.

Wenn Sie in Europa bleiben möchten, denken Sie vielleicht an die Schweiz oder Norwegen, eventuell auch an Polen oder Ungarn. Bitte machen Sie sich hinsichtlich der Sprachhürde in diesen Fällen keine Illusionen: Dort werden Sie höchstwahrscheinlich auch nach vielen Jahren noch ein Außenseiter bleiben.

https://haolam.de/artikel_32359.html

Afrikaner mit Drogen illegal über Brenner gereist

Am Freitagnachmittag ist der Polizei auf der Brennerautobahn bei Schönberg eine mutmaßliche Schlepperin ins Netz gegangen. Eine 27 Jahre alte Frau aus Tschechien war zusammen mit vier Nigerianern, die sich mehrheitlich nicht ausweisen konnten, über den Brenner nach Nordtirol gereist.Im Auto, das kurz nach der Mautstelle Schönberg angehalten wurde, befanden sich neben der 27-jährigen Tschechin drei Nigerianer im Alter von 21 bis 31 Jahren. Nur einer der Männer konnte gültige Reisedokumente vorweisen. Da der Verdacht auf Schlepperei besteht, wurden die Lenkerin und ihr afrikanischer Beifahrer festgenommen. Auch die drei Afrikaner wurden von der Polizei auf die Wache gebracht.Im Zuge der Durchsuchung des Gepäcks fanden die Beamten außerdem etwa 1 Kilogramm Cannabis im Auto der Tschechin. Außerdem stellte sich heraus, dass jener Nigerianer, der einen Ausweis bei sich hatte, einen fremden Ausweis vorgezeigt hatte. Offenbar um seine wahre Identität zu verschleiern, so die Polizei. Die wahre Identität des Mannes konnte nach eingehender Untersuchung und anhand eines Asyldokumentes aus Deutschland schließlich festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ordnete die Sicherstellung der gefundenen Drogen an und beantrage gegen die vier Männer eine Untersuchungshaft.
http://www.unsertirol24.com/2018/01/20/afrikaner-mit-drogen-illegal-ueber-brenner-gereist/

Streit um Weihnachtssing-Pflicht für Muslim-Kinder

Ein vierfacher Familienvater (31) stand diese Woche vor dem Dietiker Bezirksgericht. Der gläubige Muslim wollte nicht, dass seine drei Söhne an der Hauptprobe für ein Weihnachtssingen im Dezember 2016 teilnehmen. «Wir sind eine moderne Familie», erklärte er vor Gericht, wie die «NZZ» berichtet. Dies wolle er auch seinen Kindern mitgeben. Die Singprobe empfindet der Mann als Zwängerei der Schulbehörden. Dass die Probe in einer Kirche stattfand, findet er problematisch. «Es kann nicht sein, dass man meine Kinder dazu zwingt, in einer Kirche zu singen», sagte er laut dem Bericht. Ein Dispensationsgesuch seinerseits wurde von den zuständigen Schulbehörden nur für das offizielle Weihnachtssingen bewilligt, jedoch nicht aber für die Proben in der Kirche. Der Vater jedoch behielt die drei Kinder zuhause, die Eltern bekamen einen einen Strafbefehl wegen Verletzung. Die Busse beträgt 500 Franken. Der Mann wollte diese Strafe nicht akzeptieren und zog den Fall nun vor Gericht. Dass eine Busse ausgesprochen wird, sei nicht der Normalfall, sagt Marion Völger, Chefin des Zürcher Volkschulamts, gegenüber der «NZZ». Normalerweise würde man eine Lösung in einem Elterngespräch suchen. In der Regel würde eine Busse zunächst nur angedroht, erst im Wiederholungsfall beantragt.Derweil meldet sich der Islamische Zentralrat (IZRS) zu Wort. Die Familie habe sich in ihrer Religionsfreiheit «massiv beschnitten gefühlt» und deshalb gemeldet, schreibt der Zentralrat in einer Mitteilung vom Samstag. Er vertrete die Familie im laufenden Verfahren. Auch der IZRS sei «der Überzeugung, dass diese Form der religiösen Zwangsassimilierung weder akzeptabel noch rechtskonform» sei, heisst es im Communiqué. Deshalb unterstütze der Zentralrat den Familienvater, das Urteil solle an die nächsthöhere kantonale Instanz – also das Zürcher Obergericht – weitergezogen werden.
https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/familienvater-31-zieht-mit-izrs-hilfe-vor-gericht-streit-um-weihnachtssing-pflicht-fuer-muslim-kinder-id7869819.html

Die deutsche Schweine-Journaille weint um einen islamistischen Massenmörder


Screenshot

Dieses Lohnschreiberpack ist einfach nur widerlich:

Ein sanfte Klaviermelodie erklingt, während Bilder von Berliner S-Bahnhöfen zu sehen sind. Ein stoischer Computerbeat setzt ein und ein junger Mann in Bomberjacke beginnt zu rappen. „Willkommen in meiner Welt / voll Hass und Blut“, singt der Kahlgeschorene, umgeben von einem Dutzend mitwippender Gefolgsleute und zwei böse blickenden Doggen. Willkommen in der Welt von Denis Cuspert, der sich vor zehn Jahren, als das Video entstand, noch „Deso Dogg“ nannte und ein leidlich erfolgreicher Rapper war. Aber nicht glücklich, sondern das Gegenteil davon: Cuspert, 1975 als Sohn einer Deutschen und eines Ghanaers geboren, der abgeschoben worden war, ehe sein Sohn zu Welt kam, hatte die Behörden schon als Jugendlicher auf sich aufmerksam gemacht.

Und so tränenreich geht es weiter im Text...

Psychiater über Problem-Asylanten: „Charakter kann man nicht ändern“

Zum Thema „Aufklärung“ der angeblich noch jugendlichen „Flüchtlinge“ sagt der deutsche Psychiater Christian Peter Dogs: „Es will keiner sehen, aber der Charakter eines Menschen ist teilweise schon bis zum zwölften Lebensjahr ausgebildet. Da ist kaum noch etwas zu verändern, die Menschen kommen mit völlig anderen Wertvorstellungen zu uns.
Unsere Werte können wir ihnen gar nicht mehr beibringen. Da kommt ein irres Gewaltpotential zu uns. Maximal können die Flüchtlinge die Sprache lernen, aber nicht das Denken des Kulturkreises übernehmen. Die Flüchtlinge haben alle gelernt zu kämpfen, wissen aber nicht, wie Harmonie geht.“ Die Hoffnung, mit ein paar Workshops etwas zu bewirken zu können, sei „naiv“.
Im deutschen Fernsehen findet Dogs sehr klare Worte:
https://www.wochenblick.at/psychiater-ueber-problem-asylanten-charakter-kann-man-nicht-aendern/

Ehemalige Demokraten von Trump begeistert

Ehemalige Wähler der amerikanischen Demokraten, die bei den Präsidentschaftswahlen 2016 die Seite wechselten und Trump gewählt haben, sagten gegenüber CNN unter anderem, dass sein erstes Amtsjahr “besser, als ich jemals geträumt hätte” gewesen sei. CNN interviewte eine Gruppe von sechs ehemaligen Demokraten in Youngstown, Ohio, die bei den Präsidentschaftswahlen 2016 die Parteien wechselten, um für Donald Trump zu stimmen. Alle waren begeistert von seinem ersten Amtsjahr. Ein früherer Demokrat, der in dem Bericht erwähnt wird, sagte, er habe gewechselt, weil er erkannt habe, dass “das Kernfundament des Landes wegrutscht”. Eine andere Frau bemerkte: “Es kam zu dem Punkt, an dem mir die Richtung meines Landes nicht gefiel”. Auf die Frage des Interviewers Martin Savage von CNN, wie es ihnen unter Trump ein Jahr lang erging, antworteten sie in voller Begeisertung: “Fantastisch”, “grossartig”, “phänomenal” und “Besser als es ich jemals geträumt habe”.
http://smopo.ch/ehemalige-demokraten-von-trump-begeistert/

Bonn: Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes in Bonner Innenstadt

Auch hier dürfte sich die Frage nach den Tätern wohl erübrigen:

Die Bonner Polizei und Staatsanwaltschaft haben in der Nacht zu Samstag, 20. Januar 2018, die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen war es gegen 02.10 Uhr auf dem Bonner Marktplatz zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen. Hierbei wurde ein 25-jähriger Mann durch eine Stichverletzung im Bauchbereich lebensgefährlich verletzt. Zeugen waren auf das Geschehen aufmerksam geworden und hatten sofort den Rettungsdienst und die Polizei informiert. Der Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Drei Tatverdächtige im Alter von 15 und 16 Jahren wurden durch Polizeibeamte kurze Zeit später in der Innenstadt vorläufig festgenommen. Auf Grund der Gesamtumstände übernahm die Mordkommission in enger Abstimmung mit der der Staatsanwaltschaft Bonn noch in der Nacht die Ermittlungen. Neben der Spurensicherung vor Ort, den Ermittlungen zum Geschehensablauf und den Hintergründen suchen die Ermittler weitere Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben könnten. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228/150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3844989

Friday, January 19, 2018

Erdogans Verbündete

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Die Cumhuriyet zeigt, welche türkischen-moderaten Verbündeten heute nach Syrien per Busse transportiert werden.
Ali Yldz

Heidelberg: Zwei Verdächtige wegen des Verdachts der versuchten schweren räuberischen Erpressung festgenommen -- Staatsanwaltschaft Heidelberg erwirkt Haftbefehl gegen Syrer

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 21-jährigen Syrer erlassen. Der junge Mann steht im dringenden Verdacht, am späten Donnerstag-abend gegen 23.30 Uhr gemeinsam mit einem 16-jährigen Landsmann einen 22-Jährigen in der S-Bahn der Linie 5 kurz vor der Einfahrt in den Heidelberger Hauptbahnhof mit einem Messer bedroht zu haben, um ihn zur Herausgabe seines Handys zu zwingen. Da das Opfer der Aufforderung nicht sofort nachkam, soll ihm der 21-Jährige einen Schnitt mit dem Messer am Bein zugefügt haben. Anschließend flüchtete der 21-Jährige gemeinsam mit dem 16-Jährigen, der nach den derzeitigen Ermittlungen nicht aktiv an der Tathandlung beteiligt war, aus dem mittlerweile in den Hauptbahnhof eingefahrenen Zug. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden Verdächtigen hatte schnell Erfolg. Beide wurden noch in Bahnhofnähe nach kurzer Verfolgung von den Fahndungsstreifen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte festgenommen. Am Freitagnachmittag wurde der 21-Jährige, der in Schleswig-Holstein wohnt, der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die Haftbefehl wegen des Verdachts der versuchten schweren räuberischen Erpressung erließ. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der 16-jährige Jugendliche, der im Rhein-Neckar-Kreis wohnt, wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
http://news.feed-reader.net/ots/3844826/pol-ma-heidelberg-zwei-verdaechtige/

Bankrotterklärung

Die Europäische Union, wohl schon bald großzügigste Sponsorin »palästinensischen« Terrors, hat zum antisemitischen Auftritt Abu Mazens vor dem »Palästinensischen Nationalrat« am vergangenen Wochenende keine Meinung. »Wir kommentieren keine Meinungsäußerungen«, ließ der Staatenbund auf Nachfrage der Times of Israel mitteilen, die Positionen der EU seien doch bekannt.
»Palästinenserpräsident« Abu Mazen hatte am Sonntag Israel zu einem europäischen Projekt erklärt, das gar nichts mit dem Judentum zu tun habe, und so die Existenzberechtigung des jüdischen Staates geleugnet. Daneben erteilte er in seiner antisemitischen Haß-Rede amerikanischen Friedensbemühungen – den einzigen, die es derzeit gibt – eine Absage und erklärte Oslo für gescheitert.
Ist es schon bezeichnend, daß die Europäische Union, die doch eine wichtige Rolle spielen will im Friedensprozeß, sich nicht aus eigenem Antrieb zu den hetzerischen Worten des Chefs des Regimes in Ramallah äußern wollte, ist die auf Nachfrage ausdrückliche bekräftigte Verweigerung eines Kommentars ein Skandal. Die EU will dabei nicht bloß unübersehbaren Antisemitismus ignorieren.
Der »Palästinenserpräsident« hat seiner Organisation, der tief in terroristische Aktivitäten verstrickten PLO, empfohlen, Errungenschaften eines freilich desolaten Friedensprozesses aufzugeben, was gewiß keinen Konflikt löst, sondern weitere auslösen kann. Und dazu fällt der EU nichts ein, sieht sie keinen Anlaß, wenigstens Sorge zu signalisieren? Ihr Schweigen ist eine Bankrotterklärung.
https://www.tw24.net/?p=14236

Berlin: Jihad der "arabisch Aussehenden" gegen die Ärmsten der Armen

In einem U-Bahnhof in Berlin-Schöneberg sind drei Obdachlose angegriffen worden. Laut einer Zeugin soll ein Mann am Montagabend im U-Bahnhof Yorckstraße zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten haben, teilte die Polizei am Dienstag mit.
Dann habe er mehrmals mit der Faust in das Gesicht eines 36-jährigen Obdachlosen geschlagen und schließlich mit einem Gegenstand einem weiteren Mann ins Bein gestochen. Der Täter flüchtete mit einem Begleiter.
Laut Polizei hatten die drei Männer auf einer Bank in der Nähe einer Bäckerei gesessen, wo sich öfter Obdachlose aufhalten. Geschlafen hätten sie dort nicht, sagte der Sprecher.
Der 50-Jährige und der 36-Jährige lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Das dritte Opfer entfernte sich vor Eintreffen der Polizei.
Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,7 Meter bis 1,75 Meter groß.
Der Täter hat außerdem einen gepflegten Vollbart und kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine dunkelblaue Jeans. Sein arabisch aussehender Begleiter ist ebenfalls etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,7 Meter bis 1,75 groß. Er trug eine dunkelgrüne Jacke.
https://www.bz-berlin.de/tatort/mann-pruegelt-und-sticht-auf-drei-obdachlose-ein-am-u-bahnhof-yorckstrasse

Gronau: Betrüger erbeuten hohen Geldbetrag -- Täter tarnen sich als Geldboten

Gronau - Öffentlichkeitsfahndung mit…

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei führten noch nicht zur Aufklärung der Tat, sodass die Ermittler weiter um sachdienliche Hinweise bitten.

Zur Ergänzung der Fahndung wurde nun durch Experten des Landeskriminalamtes nach Zeugenangaben ein Phantombild eines der Täter erstellt. Das Phantombild wird hiermit auf richterlichen Beschluss veröffentlicht.

Wer meint, die abgebildete Person zu kennen, wird gebeten, sich an die Kriminalinspektion I (02861-9000) zu wenden.

An dieser Stelle wird die Pressemeldung vom 29.12.17 angehängt, in der es um die ausgelobte Belohnung in einer Höhe von 50.000 Euro ging:

" Vom Geschädigten wird eine Belohnung in Höhe von insgesamt 50.000 Euro (in Worten fünfzigtausend Euro) für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter und/oder zur Wiederbeschaffung der Tatbeute führen.

Die Belohnung ist nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges nach Maßgabe der Bedeutung der einzelnen Hinweise entschieden.

Die Ermittlungskommission der Kriminalinspektion I hat insbesondere zu dem Tatfahrzeug konkrete Fragen an die Bevölkerung. Bei dem von den Tätern genutzten Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Transporter der Marke VW, Typ T 5, der mit falschen Kennzeichen versehen und entsprechend der Fahrzeuge eines Werttransportunternehmens foliiert wurde. Auffällig ist, dass dieser am Heck über zwei Türen (keine Heckklappe) verfügt.

Zur Klärung des Sachverhaltes ergeben sich daraus folgende Fragen:

Wer kann Angaben zum Kauf, Verkauf oder zum Standort eines in Frage kommenden mit zwei Hecktüren versehenen gebrauchten Transporters der Marke VW, Typ T 5, machen?

Es steht fest, dass das genutzte Fahrzeug nachträglich foliiert wurde. Wer kann Angaben zur Herstellung bzw. zum Käufer der Foliierung machen?

Es ist zu vermuten, dass die Foliierung zeitnah vom Fahrzeug entfernt wurde. Beobachtete jemand diesen Vorgang und kann entsprechende Angaben machen?

Wer kann sonstige Hinweise zu dem Fall geben?

Hinweise bitte an die Kriminalinspektion I unter der Telefonnummer 02861-9000 oder an jede andere Polizeidienststelle."
http://news.feed-reader.net/ots/3844571/pol-bor-gronau--/

Fantasiepreise für „Asylberatung“ kassiert

Was Türkis-Blau schon lange trommelt, bestätigt jetzt der Wiener Stadtrechnungshof: An der Flüchtlingswelle 2015 verdienten sich „Helfer“ eine goldene Nase. Die Kosten der Grundversorgung stiegen rapide an. Zugleich dauern Asylverfahren viel zu lange - im Schnitt sechs Jahre, in einem Extremfall waren es fast 19 Jahre.Mehr als 21.000 Menschen sind Anfang 2017 in der Grundversorgung gewesen. Das ist knapp viermal so viel wie 2012. Die Kosten für Unterkünfte und Sonderbetreuung kletterten von 34 auf 65 Millionen Euro. Auch der Fonds Soziales Wien (FSW), der die Flüchtlinge koordiniert, musste massiv Buchhalter und Controller aufstocken. 2,5 Millionen Euro hat das 2015 gekostet. 2012 war das noch ein Drittel gewesen. „Die Zahl der Kunden hat sich ja stark erhöht“, rechtfertigt ein FSW-Sprecher die Verdreifachung.Skandalträchtig erscheint ein weiteres Prüfergebnis: Um mit Asylwerbern Beratungsgespräche zu führen, hat der FSW sechs (im Bericht nicht näher genannte) „Organisationen“ beauftragt. Diese Dienstleister schraubten nicht nur ihre Honorare um teils 240 Prozent nach oben, sondern verlangten offenbar, was sie wollten. Die billigste Organisation kassierte 25 Euro pro Gespräch, die teuerste satte 85 Euro für die gleiche Leistung. „Bei den Kosten je Beratungsfall waren ebenfalls erhebliche Differenzen zu erkennen, die zwischen 45 Prozent und 185 Prozent lagen“, heißt es. Der FSW erklärt das mit unterschiedlichen Anforderungen, etwa ob ein Dolmetscher hinzugezogen werden muss. Der Rechnungshof stellt aber auch fest: Private Unterkünfte sind deutlich günstiger als Großquartiere, wie sie die Bundesregierung haben möchte. Asylwerber waren im Zeitraum von 2012 bis 2015 zu einem „wesentlich größeren Teil“ in nicht-öffentlichen als in organisierten Quartieren untergebracht. Entsprechende Vereinbarungen gab es laut RH mit kirchlichen, humanitären oder privaten Einrichtungen. Dies brachte "erhebliche finanzielle Vorteile für das Land Wien mit sich". Eine Differenzierung dieses finanziellen Aufwandes hinsichtlich privater bzw. individueller und organisierter Unterbringung habe zwischen diesen beiden Gruppen einen deutlichen Unterschied gezeigt - wobei allerdings davon ausgegangen wurde, dass Personen mit besonderen Betreuungsbedarf eher in staatlicher Betreuung untergebracht waren, was die höheren Kosten zum Teil erklären könnte. "Entsprechend diesen Prämissen lagen die jährlichen finanziellen Aufwendungen des Fonds Soziales Wien je privat wohnender Person zwischen rund 4700 Euro und etwa 5600 Euro, während für organisiert untergebrachte Grundversorgte 8400 und 9600 Euro aufgewendet wurden."
http://www.krone.at/1616527

Sinsheim: Nach Straßenraub Fahndung mit Foto

Das Opfer eines Straßenräubers wurde am Mittwoch, den 10. Januar ein 17-jähriger Jugendlicher.
Der junge Mann war gegen 07:55 Uhr zu Fuß in der Jahnstraße unterwegs, als er kurz nach Passieren der Sidler-Schule, durch einen Tritt in die Kniekehle unvermittelt zu Fall gebracht wurde. Nach dem Sturz auf den Boden drehte sich der Geschädigte um und sah einen bislang Unbekannten vor sich stehen. Der mit ausländischem Akzent sprechende Mann forderte Bargeld von dem Auszubildenden und drohte ihm mit Schlägen. Unter dem Eindruck des Geschehens stehend übergab der Geschädigte eine 10 Euro-Note an den Räuber, welcher anschließend vom Tatort flüchtete.
Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: Mindestens 30 Jahre alt, 180 bis 185cm groß, dunkles Haar, dunkle Augen, dunkler Teint, schlank, muskulös, dunkle Kleidung. Auf das angehängte Phantombild wird verwiesen.
Zeugen der Tat oder Personen, die anhand des Bildes und/der der Personenbeschreibung Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, die Polizei unter 0621/174-4444 anzurufen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3844216

Oberhausen: Personenfahndung nach Trickdiebstahl - Wer kennt das Pärchen?

Wer kennt die Frau und den Mann auf dem Foto? - Foto Polizei Oberhausen

Am Samstagnachmittag, 02.September 2017, kam es zu einem Trickdiebstahl in einem Juweliergeschäft in Oberhausen. Ein unbekanntes Pärchen entwendete unter Vortäuschung von Kaufabsichten mehrere hochwertige Ringe. Die Polizei fahndet jetzt mit richterlichem Beschluss nach dem Pärchen. Wer erkennt die Frau und den Mann auf den Fotos? Wer kann Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 22 der Polizei Oberhausen unter der Rufnummer:0208-8260 oder per E-Mail:poststelle.oberhausen@polizei.nrw.de entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3844376

WIEDER MESSER-ATTACKE IN COTTBUS

Der Hintergrund des neuesten Vorfalls: Vergangene Woche soll es an der Paul-Werner-Oberschule zu einer Auseinandersetzung zwischen Mohammed* (15) und Luisa* (16) gekommen sein. Der Syrer soll die Mitschülerin sexuell belästigt haben. Zudem soll er das Mädchen körperlich angegriffen, ihr das Handy weggenommen und ihr mit dem Tode gedroht haben.Faisal soll Thomas H.* (16) erst gegen eine Straßenbahn gedrückt und dann mit einem Messer zugestochen haben. Der Schüler erlitt eine Schnittverletzung an der Hand, einen Stich ins rechte Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt. Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen. Die Täter flüchteten.Erst am Freitag vergangener Woche hatte es einen Gewaltvorfall durch Flüchtlinge in Cottbus gegeben. Ein Ehepaar war im Blechen Carré von drei Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer bedroht worden. Zeugen hielten das Trio fest. Faisal soll unter den Verdächtigen gewesen sein.
http://www.bild.de/regional/berlin/cottbus/wegen-eines-maedchens-stach-der-jugendliche-zu-54522992.bild.html

Angriff auf Rettungskräfte: „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

David R. hat schon viel erleben müssen in seinem Beruf. Er war zwölf Jahre lang Notfallsanitäter in Berlin. Ihm wurden Rippen und die Nase gebrochen. Bespuckt worden sei er wöchentlich: von Fahrern der Autos etwa, die sein Rettungswagen im Einsatz zugeparkt haben. Doch was ihm Ende Dezember 2016 in Neukölln widerfahren sei, dass sei für seine Arbeit in Berlin das Ende gewesen, erklärt der 34-Jährige. Er ist an diesem Donnerstag vor dem Amtsgericht Tiergarten Zeuge in einem Prozess gegen einen 31-jährigen Mann. Ilker C. muss sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung verantworten, weil er David R. und sein Team bei einem Einsatz angegriffen haben soll. Ilker C. ist einschlägig vorbestraft. Laut Anklage hatte die damalige Verlobte des Angeklagten am 27. Dezember 2016 den Feuerwehrnotruf gewählt. Sie sei Opfer häuslicher Gewalt geworden, zudem sei ihr Schwiegervater zusammengebrochen, sagte sie. Als David R., sein Kollege Rene G. und die Praktikantin Sophie A. in der Wohnung eintrafen, soll Ilker C. die Retter sofort beschimpft, bespuckt und bedroht haben. Die Helfer forderten den Mann daraufhin auf, die Wohnung zu verlassen. Doch stattdessen tickte Ilker C. offenbar völlig aus. David R. hörte Sätze wie: „Ich töte deine Familie, ich bekomme raus, wo Du wohnst.“ und „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm.“ Er musste sich als Ungläubiger beschimpfen lassen. Ilker C. soll den 20 Kilogramm schweren Rettungsrucksack gezielt in Richtung des Kopfes von Rene G. geworfen und dann die Tür zugeschlagen haben.
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/angriff-auf-rettungskraefte--ich-schlachte-dich-gleich-wie-ein-lamm--29517940

KiKAGate-Verantwortliche: Sendung pädagogisch wertvoll, Kritiker säen Hass

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus – das ist auch die Devise, wenn ein Staatsfunk-Sender über eine eigentlich skandalöse Produktion des anderen berichtet – und dem Zuschauer den Skandal als pädagogisch wertvoll verkaufen will.
So auch bei einer Sendung des NDR am Mittwoch Abend (Zapp) über KiKaGate. Sagen wir erst mal kurz, was korrekt war: Ganz zu Beginn wird in einem Satz und einen kurzen Kameraschwenk auf philosophia-perennis gesagt, wer überhaupt das Thema zuerst in die größere Öffentlichkeit brachte. Ob mit „rechtem Blogger“, dem dann die Berichterstattung der „Bild“ folgte, meine Wenigkeit oder Ed Piper, von dem der Gastbeitrag stammte, gemeint ist, bleibt unklar.
Ansonsten wird uns das Ganze als Filmprojekt präsentiert, das an pädagogischer Werthaltigkeit nicht zu überbieten ist. Das funktioniert natürlich nur, wenn man ganz bestimmte Punkte sehr gezielt verschweigt. Die Kommentare auf Youtube bringen sie dann aber vor:
„Sehr bedenklich, dass hier ganz wesentliche Punkte nicht genannt werden. Warum??? Mohammed hat z.B. aktiv auf seinem Facebook-Profil geschrieben, dass er Deutschland islamisieren will. Dass die HR- Chefin das verschweigt spricht Bände. Dass sie nicht zurücktritt und KIKA weiterhin existiert ist ein verheerendes Bild für unser Land.“
und:
„Romantisierung einer Beziehung zwischen Kind und Erwachsenem. Im Kinderkanal. Was sollte daran auch problematisch sein? Es wird sowas von Zeit die Öffentlich-Rechtlichen einzustampfen. Die ganze Ideologisierung sogar unserer Kinder zu stoppen.“
https://philosophia-perennis.com/2018/01/19/kika-gate/

Schwedens Armee soll Bandenkriege im Land stoppen

Im Kampf gegen die organisierte Kriminalität greift die schwedische Regierung zu brachialen Mitteln. Am Donnerstag kündigte Ministerpräsident Stefan Löfven einen Einsatz der Armee an, auch wenn er zugeben musste: "Es wäre nicht meine erste Wahl, das Militär einzusetzen. Aber ich will alles Nötige tun, um der schweren, organisierten Kriminalität den Garaus zu machen."Im internationalen Vergleich ist die Mordrate in Schweden zwar niedrig, in den vergangenen Jahren nahm jedoch die Bandenkriminalität zu. Viele Bürger sind besorgt, dass die Polizei den Verbrechern nicht mehr Herr wird. Die Regierung hat deswegen mehr Geld für die Polizei und schärfere Waffengesetze angekündigt. Auch sollen Ermittler einfacher Telefongespräche und E-Mails überwachen dürfen.Die innere Sicherheit dürfte bei der Parlamentswahl im September ein wichtiges Thema werden. So argumentieren die rechtspopulistischen Schwedendemokraten, dass Kriminalität und die gestiegene Zahl von Einwanderern zusammenhingen. Besonders die Stadt Malmö im Süden des Landes gilt als Hochburg der Bandenkriege. Die Aufklärung zahlreicher Morde wird dadurch erschwert, dass die meisten Opfer selbst Kriminelle sind und Augenzeugen dichthalten bei Befragungen durch die Polizei. Ein relativ neues Phänomen sind Angriffe mit Handgranaten. Nach einem tödlichen Unglück mit einem solchen Sprengsatz vor knapp zwei Wochen veröffentlichten die Behörden Ratschläge zum Umgang mit verdächtigen Gegenständen. Das Risiko, als Unbeteiligter verletzt zu werden, steige, hieß es. Wenn man einen verdächtigen Gegenstand finde, solle man ihn nicht angreifen, sondern die Polizei rufen. Eine Handgranate könne im schlimmsten Fall auch durch Vibrationen oder Wind explodieren.Durch die Wiedereinführung der Wehrpflicht kann die Regierung seit Jahresbeginn wieder auf mehr Heerespersonal zurückgreifen. Seit 2010 war die allgemeine Wehrpflicht ausgesetzt, was teilweise zu Engpässen bei einigen Einheiten führte. Jährlich fehlten rund 4000 Soldaten, um die Verteidigung des Landes sicherzustellen. Diese Personallücken hofft man nun zu schließen. Zuallererst werden aber freiwillige Frauen und Männer berücksichtigt. Erst dann sieht das Gesetz das verpflichtende Einrücken von Rekruten vor.
http://www.krone.at/1617893

Hat Maischberger SS-Runen gezeigt?

Behandelt man so einen Staatsgast? Die umstrittenen Runen / YouTube

Während des Auftritts des östereichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz am Mittwoch im ARD wurden österreichische Fahnen gezeigt, die scheinbar das verbotene Zeichen der SS tragen. Für Sandra Maischberger könnte das strafrechtliche Konsequenzen haben.Sandra Maischberger hatte im Laufe der Sendung versucht, den jüngsten Bundeskanzler in der Geschichte Österreichs als „Nazi“ und „Rechtsradikalen“ darzustellen (jouwatch berichtete). Eine Trommlergruppe, die auf einem FPÖ-Parteitag auftrat, wurde in die Nähe des Dritten Reichs gerückt. Im Hintergrund war ein Bild von Kurz und Vize-Bundeskanzler Heinz-Christian Strache zu sehen, mit rotem Balken durchgestrichen, und der Aufschrift, „Lasst Nazis nicht regieren“ .
Diese peinlichen Versuche, den sympathischen und intelligenten Kurz als Rechtsradikalen darzustellen, haben seitdem der Maischberger-Redaktion und der ARD einen Shitstorm im Internet beschert. Nun könnten ihnen sogar strafrechtliche Konsequenzen drohen. Denn scheinbar hat irgendein wildgewordener Grafiker in der Maischberger-Redaktion gedacht, es sei eine witzige Idee, die Runen der „Schutzstaffel“ in die österreichische Fahne zu montieren.
Das wäre unter Umständen ein Verstoß gegen den §86a StGB  „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ , vielleicht auch gegen den §188 StGB  „Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“ .
Strafanzeige kann jeder stellen. Für Berlin geht das sogar online. Die ladungsfähige Adresse lautet: Sandra Maischberger, Vincent TV GmbH, Kastanienallee 40, 10119 Berlin
Auf unsere Anfrage hat die Firma Vincent TV leider noch nicht reagiert.
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/19/hat-maischberger-ss-runen-gezeigt/

Güterzugmigranten in München - 13 Afrikaner am Güterbahnhof Ost aufgegriffen

Am Freitagmorgen (19. Januar) griff die Bundespolizei am Güterbahnhof München-Ost dreizehn unerlaubt eingereiste Migranten auf. Am Freitagmorgen meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn kurz vor 8 Uhr mehrere betriebsfremde Personen am Güterbahnhof München-Ost. Alarmierte Streifen der Bundes- und Landespolizei konnten anschließend mit Unterstützung eines Helikopters der Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim 13 Personen aufgreifen. Es handelte sich um Afrikaner (fünf aus Guinea und vier aus Nigeria sowie je einen aus Gambia, Togo, Ghana bzw. Kamerun), die kurz zuvor mit dem Güterzug 43134 - in Verona startend - unerlaubt in die Bundesrepublik eingereist waren. Alle waren ohne aufenthaltslegitimierende Ausweisdokumente und wurden nach Äußerung eines Schutzersuchens an die Bayerische Landespolizei übergeben. Alle Migranten waren witterungsbedingt passend gekleidet und in einem guten gesundheitlichen Zustand. Einer der Aufgegriffenen, ein Gambier, war erst am 8. Januar abgeschoben worden. Da gegen ihn für die Bundesrepublik ein achtmonatiges Einreise- und Aufenthaltsverbot besteht, kommt er in Abschiebehaft.
http://news.feed-reader.net/ots/3844105/bundespolizeidirektion-muenchen/

Berlin: Frauen in S-Bahn beleidigt und sexuell belästigt

Am Donnerstag ereigneten sich in Berliner S-Bahnen erneut zwei Taten mit sexuellem Hintergrund. In beiden Fällen stellte die Polizei die Täter und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Kurz vor elf Uhr kam es in der S7 zwischen den Bahnhöfen Tiergarten und Zoologischer Garten zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Reisenden. Hierbei nahm ein 33-jähriger Mann irrtümlich an, von einer 47-jährigen Frau mit ihrem Tablet fotografiert oder gefilmt worden zu sein. Nach einem kurzen Wortgefecht entblößte der 33-jährige Bulgare sein Geschlechtsteil vor der Deutschen und forderte sie auf, nun auch dieses Bild aufzunehmen. Sicherheitsmitarbeiter der Bahn konnten den Mann festhalten und übergaben ihn am Bahnhof Zoologischer Garten der Bundespolizei. Die Beamten leiteten gegen den, wegen diverser Gewaltdelikte polizeibekannten Mann, ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ein. Anschließend konnte der Bulgare seinen Weg fortsetzen. Gegen 21:30 Uhr setze sich ein 40-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S3 neben eine 24-jährige Reisende. Auf der Fahrt zwischen den Bahnhöfen Jannowitzbrücke und Friedrichstraße schob der Bosnier seine Hand unter den Rock der Geschädigten. Die Frau sprang sofort auf, entfernte sich vom Tatverdächtigen und verließ die S-Bahn am Bahnhof Friedrichstraße. Als sich ihr der Mann auf dem Bahnsteig erneut näherte, bat die junge Frau einen Polizisten der Berliner Polizei um Hilfe. Dieser hielt den 40-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten fest. Die Beamten leiteten gegen den Bosnier ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ein und entließen ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.
http://news.feed-reader.net/ots/3844098/bpold-b-frauen-in-s-bahn-beleidigt-und/

Lennestadt: Passanten mit Klappmesser und Schlagring bedroht

Am Donnerstag gegen 12.15 Uhr meldeten zwei Männer der Polizei in Altenhundem im Bereich " In den Höfen" eine Bedrohung. Sie gaben an, dass eine südländisch wirkende Person die Gegenstände aus der Jacken-bzw. Hosentasche gezogen und dann aus nicht nachvollziehbaren Gründen gestikulierend in ihre Richtung gehalten hätte. Nachdem sich die Geschädigten zurückgezogen hatten, suchte der Täter einen Friseursalon auf. Die Polizisten trafen in dem Geschäft einen 22-jährigen Mann an, der nach Aufforderung ein Messer und einen Schlagring aushändigte. Die Beamten legten ihm Handfesseln an und durchsuchten ihn, dabei fanden sie eine geringe Menge Marihuana. Zur weiteren Klärung des Sachverhaltes und zur Personalienfeststellung sollte der 22-Jährige zur Polizeiwache verbracht werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, in dem er sich sperrte und mit dem Kopf um sich schlug. Schon zu Beginn der Einsatzmaßnahmen zeigte er ein provozierendes und aggressives Verhalten mit starken Stimmungsschwankungen. Nach einiger Zeit auf der Wache beruhigte sich der Mann und konnte nach Feststellung der Personalien und einer eindeutigen Ansprache wieder entlassen werden. Die Beamten schrieben Anzeigen u.a. wegen Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
http://news.feed-reader.net/ots/3844166/pol-oe-lennestadt---passanten-mit/

Kinderpornos und Drogen! 13-köpfige Migranten-Gang ausgehoben

Die Groß-Dealer – Araber und Türken – verteilten das hochgefährliche Rauschgift Metamphetamin (Meth) an kleinere Händler, vorwiegend Asylwerber, die es dann an Endkunden verkauften.
Im Zuge von Ermittlungen gelang es dem Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Linz eine Tätergruppierung festzunehmen. Diese hatte insbesondere im Bereich Goethekreuzung/Volksgarten sowie im Innenstadtbereich mit Methamphetamin sowie Cannabiskraut gedealt haben und auch vermehrt Gewaltdelikte beging.
Drei türkischstämmige Männer im Alter von 21 bis 32 Jahren sollen im Jahr 2017 insgesamt etwa vier Kilogramm qualitativ hochwertiges Methamphetamin aus Tschechien und der Slowakei nach Linz geschmuggelt haben. Sie gaben es dann an arabische Sub-Verteiler weiter.Zehn Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan, die laut Polizei im Linzer Stadtgebiet wohnhaft waren, wurden ebenfalls als Sub-Verteiler identifiziert und festgenommen.Der jüngste Täter war erst 15 Jahre alt!
Sie sollen zumindest 70 namentlich ausgeforschte sowie eine Vielzahl namentlich unbekannter Personen im Bereich der Linzer Hotspots  versorgt haben. Die besonders gefährliche Ware: Die als besonders gefährlich anzusehenden Modedroge Crystal Meth. Straßenverkaufswert: etwa 400.000 Euro.
Unter den Suchtgiftabnehmern waren mehrere minderjährige Personen sowie ein unmündiges Mädchen.Besonders brisant: Im Zuge einer Hausdurchsuchung wurde eine Faustfeuerwaffe in geladenem Zustand sichergestellt!
Von den 17 wegen Suchtgifthandels angezeigten Beschuldigten befinden sich zwölf Personen derzeit noch in Untersuchungshaft. Etwa ein Kilogramm Cannabiskraut, Methamphetamin, Suchtgifterlöse in der Höhe von etwa 2.000 Euro sowie eine Vielzahl hochwertiger Handys wurden sichergestellt.Der multikriminellen Bande konnten noch viele weitere brutale Taten nachgewiesen werden. Drei schwere Raubüberfälle jeweils unter Zuhilfenahme eines Messers, ein weiterer Raubüberfall sowie sechs schwere Körperverletzungen jeweils mit einem Messer als Tatwerkzeug werden der Brutalo-Bande zur Last gelegt.
Auch mehrere, teils besonders verabscheuungswürdige Sex-Verbrechen werden der Bande zur Last gelegt: Eine Vergewaltigung, zwei schwere Nötigungen sowie eine pornographische Darstellung Minderjähriger wurden geklärt.
https://www.wochenblick.at/kinderpornos-und-drogen-multikriminelle-migranten-gang-ausgehoben/

SPD fällt auf 18 Prozent

In der neuesten Forsa-Umfrage fällt die SPD auf nur noch 18 Prozent.
Unmittelbar vor dem Sonderparteitag der Sozialdemokraten, bei dem über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zur Fortsetzung der GroKo entschieden fällt, kommt die Partei in der Sonntagsfrage von Forsa auf einen historischen Tiefpunkt. Bereits Anfang der Woche hatte INSA die SPD auf nur 18,5 Prozent taxiert, die Union auf nur 31,5 Prozent.


Die Zahlen im Detail, Veränderungen beziehen sich auf die vorangegangene Umfrage des gleichen Instituts

ParteiErgebnis in %Veränderung in %
CDU/CSU34,0+ 1,0
SPD18,0- 2,0
AfD12,0 + 1,0
Grüne12,0-
Linke10,0+ 1,0
FDP
Sonstige
8,0
6,0
-  1,0
-

https://haolam.de/artikel_32339.html