Wednesday, October 18, 2017

Schramberg: Schlägerei unter Asylbewerbern im Stadtzentrum

Am frühen Mittwochabend des 18.10.2017 kam es im Bereich einer Gaststätte am City-Center in Schramberg unter bislang vier bekannten Asylbewerbern zu einer Auseinandersetzung, bei der alle vier leicht verletzt wurden. Ein 42-Jähriger Iraker kam mit drei jungen Erwachsenen Asylsuchenden aus Syrien in Streit, bei dem zunächst die Fäuste flogen und dann ein Messer im Spiel gewesen sein soll. Bis zum Eintreffen der schnellstens herbeieilenden Polizeistreifen hatten sich alle Beteiligten bereits entfernt und es gab keine Hinweise auf die Personen. Etwa zehn Minuten später kamen dann nacheinander die vier Beteiligten zum Polizeirevier Schramberg, um den Sachverhalt zur Anzeige zu bringen. Die vier Personen hatten Prellungen, Hämatome, Platzwunden und eine Person eine leichte Schnittwunde auf dem Handrücken. Alle vier Personen mussten beim Polizeirevier Schramberg durch mehrere Sanitäter und einen Notarzt erstversorgt werden. Ein Messer war allerdings nicht mehr aufzufinden. Näheres, wie zum Auslöser der Tat, wie auch der Tatablauf müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3764923

Verrat

Als die Daesh vor wenigen Jahren im Irak sich brandschatzend, vergewaltigend und mordend auf den Weg zu ihrem »Kalifat« befanden, fielen die Streitkräfte der Regierung in Bagdad vor allem durch ihre Unfähigkeit auf, sich schützend vor die von den Islamisten bedrohten Menschen zu stellen. Statt sich dem Kampf mit den Barbaren zu stellen, suchte die irakische Armee die Flucht.
Die Menschen, die zu verteidigen ihr Auftrag war, überließen die Truppen Bagdads ihrem Schicksal, zahlreiche ihre zurückgelassenen Waffen fielen in die Hände der Daesh. Daß die vorrückenden Jihadisten zunächst aufgehalten und – nach Jahren voller grausamer Verbrechen – schließlich in die Defensive gedrängt werden konnten, ist gerade und vor allem kurdischen Kämpfern zu verdanken.
Sie waren es, die sich – zögernd vom Westen unterstützt – tapfer den Islamisten in den Weg stellten und vom Irak retteten, was noch zu retten war. Indem die Kurden auch Gebiete kontrollierten und verteidigten, die außerhalb ihrer Autonomiezone lagen, verhinderten sie 2016 die vollständige Einnahme der Öl-Provinz Kirkuk durch die Daesh und den Fall der Provinzhauptstadt in deren Hände.
Wenn Bagdad nun seine Truppen, die die irakische Bevölkerung einst so schmählich den Islamisten überlassen hatte, gegen die nach Unabhängigkeit strebenden Kurden losschickt, mag das aus Sicht der Zentralregierung in Bagdad, die am Erhalt der staatlichen Einheit interessiert ist, ein notwendiger Schritt sein. Gleichzeitig jedoch ist es ein ausgesprochen unkluger Akt der Undankbarkeit.
Nachdem sie die Menschen im Stich ließ und der Herrschaft der Islamisten auslieferte, trumpft die Regierung in Bagdad nun gegen die auf, ohne deren Einsatz womöglich selbst die irakische Hauptstadt zur Beute der Daeshgeworden wäre. Daß Bagdad damit weitere Auseinandersetzungen heraufbeschwört, liegt auf der Hand, auch wenn die Kurden noch weitgehend auf Gewalt verzichten.
Unsäglich dumm ist es aber auch vom Westen, sich in diesem sich anbahnenden Konflikt nicht eindeutig positionieren zu wollen. Er verrät seine wohl besten Alliierten gegen die Daesh, beläßt er es bei Appellen an »alle Beteiligten«, sich nun besonnen zu zeigen und das Gespräch zu suchen, wie das etwa am Dienstag das Berliner Auswärtige Amt tat. Die Kurden haben mehr verdient als das.
https://www.tw24.net/?p=13974

Asyl: Tschetschene kassierte 70.000 € Mindestsicherung

Der nächste bedauerliche Einzelfall im Mindestsicherungssystem der Stadt Wien: Vier Jahre lang wurden einem Tschetschenen insgesamt 70.000 Euro an Mindestsicherung und an weiteren Sozialleistungen überwiesen, obwohl der Mann längst untergetaucht ist. Die Kripo ermittelt. Nach den zahlreichen Missständen, die im Sozialressort der Stadt Wien bereits aufgeflogen sind, ist das der nächste teure Skandalfall.Der tschetschenische Staatsbürger (59) lebt schon seit Jahren als "U-Boot": Er ist offiziell unauffindbar und lebt vermutlich weiterhin mit einer falschen Identität in Österreich. Trotzdem hat der Verdächtige seit 2013 vier Jahre lang Mindestsicherung und zahlreiche andere Sozialleistungen der Stadt Wien bezogen - die Exekutive ermittelt jetzt.Insgesamt soll der Tschetschene 70.000 Euro an Mindestsicherung (aktuell 844,46 Euro monatlich) sowie Wohnbeihilfen kassiert haben. Im Schnitt dürfte der Asylberechtigte also im Monat mehr als 1458 Euro Steuergeld erhalten haben.Im Ressort von Wiens Sozialstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) will man nicht viel zu den aktuellen Ermittlungen im Fall des Tschetschenen sagen: "Wir kommentieren keinen Einzelfall." Dass die MA 40 (Abteilung für Soziales) diesen Akt kennt, wird zwar indirekt bestätigt, aber es gibt keine Erklärung, warum der Tatverdächtige in den Wiener Sozialzentren offenbar jahrelang zu Unrecht Geldleistungen kassieren konnte. Eine Sprecherin der Sozialstadträtin: "Die Abteilung sieht sich den Fall nochmals an. Wir sind immer an einer Zusammenarbeit mit der Exekutive interessiert.""Wie die "Krone" berichtete, erschüttert schon seit dem Herbst des Vorjahres eine lange Serie an Sozialbetrugsfällen das Wiener Mindestsicherungssystem, das allein in diesem Jahr die Steuerzahler bereits 700 Millionen Euro kostet. Mehrmals haben Mitarbeiter der Wiener Sozialzentren vor einer zu laschen Kontrolle der Angaben über Kinderzahl oder der Echtheit der Ausweise der Zehntausenden nicht-österreichischen Mindestsicherungsbezieher gewarnt.Zur Erinnerung: Mitte September 2017 packte ein Wiener Beamter der Magistratsabteilung 40 über die Missstände im Sozialsystem aus. "Mir liegt unser Österreich am Herzen. Schreiben Sie bitte über diesen Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung", sagte der Beamte damals zur "Krone". Er wolle, dass "dieses Desinteresse an jeder Kontrolle" gestoppt werde. Eines der damals aktuellen Fallbeispiele: Eine EU-Ausländerin erhielt an Sozialgeld für sich und ihre elf Kinder 5200 Euro. Netto. Dass diese Vorgangsweise auch "von ganz oben" abgesegnet worden sei, wurde im Rathaus stets vehement dementiert. Trotzdem wurde von der Staatsanwaltschaft Wien ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs eingeleitet, die Ermittlungen sind noch immer nicht abgeschlossen.
http://www.krone.at/594104

Krätze bei Bereitschaftspolizei in Bruchsal ausgebrochen – Schule geschlossen

Auch wenn die Zensurbehörden bei Twitter und Facebook versuchen, die Fakten zu Fakenews und Hassrede zu erklären: Neben vielen anderen, in Deutschland als ausgestorben gegoltenen Infektionskrankheiten ist nun auch die Krätze wieder da. Aktuell berichten Medien, dass in Bruchsal eine ganze Polizeischule wegen des Ausbruchs der Krätze bei mindestens 5 Polizeischülern geschlossen werden musste.
So etwa die „Bruchsaler Rundschau“: „Bei der Bereitschaftspolizeidirektion in Bruchsal wurden mindestens fünf Fälle von Krätzemilben bei Polizeischülern festgestellt. Da diese Krankheit meldepflichtig ist, wurde das Gesundheitsamt informiert. Um die Polizeischule, insbesondere die Wohnquartiere und die Dienstkleidung zu dekontaminieren, wird der Schulbetrieb in Bruchsal am Mittwoch ausgesetzt. Dies teilt die Gewerkschaft der Polizei mit. Die gut 150 Polizeischüler mussten am Dienstag-Nachmittag ihre Heimreise antreten, nachdem sie über die medizinischen Hintergründe und Behandlungsmöglichkeiten informiert wurden. Die Schule selbst hat weder die Öffentlichkeit informiert, noch war am Dienstagnachmittag und abends jemand dort zu erreichen. Wann der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist daher offen.“
PP hat bereits mehrmals über die Rückkehr der Krätze nach Deutschland im Rahmen der unkontrollierten Masseneinwanderung berichtet: So angesichts eines bayrischen Polizeiprotokolls, sowie gestern über die „Krätze – Mitgift der Willkommenskultur“.
 https://philosophia-perennis.com/2017/10/18/kraetze-polizei/

Gezählte Regierungstage: Der Absturz der Sachsen-CDU

1977 hat Reiner Dinkel eine zwischenzeitlich in Vergessenheit geratene politikwissenschaftliche Theorie auf Deutschland übertragen: Die Nebenwahltheorie. Die Nebenwahltheorie besteht aus einer Reihe von Aussagen darüber, wie Nebenwahlen, also Landtagswahlen, Europawahlen oder Kommunalwahlen im Falle von Deutschland, mit Hauptwahlen, also der Bundestagswahl zusammenhängen. Die Aussagen formulieren zyklische Entwicklungen in den Stimmenanteilen von Regierungs- und Oppositionsparteien in Abhängigkeit vom Zeitpunkt, zu dem eine Nebenwahl relativ zur Hauptwahl stattfindet. Zweck der Nebenwahltheorie ist es, über Nebenwahlen Prognosen für die nächste Hauptwahl aufstellen zu können.
Wir haben die Nebenwahltheorie umgekehrt und nutzen sie, mit ein paar Modifikationen im Vergleich zum Ansatz, den Dinkel 1977 verfolgt hat, um Landtagswahlergebnisse vorherzusagen. Den Anfang machen wir mit Sachsen. Die nächste Landtagswahl in Sachsen steht zwar erst 2019 an, aber die Sachsen-CDU hat in der Bundestagswahl im September diesen Jahres einen spektakulären Crash hingelegt, der die Frage, was aus diesem Crash für die Landtagswahl folgt, dringlich werden lässt.
Der Termin der nächsten Sächsischen Landtagswahl ist noch nicht genau bestimmt, aber es wird vermutlich nicht später als zum 25. August 2019 sein.
Betrachtet man die Ergebnisse, die die CDU-Sachsen bei Bundestagswahlen zu erzielen gewöhnt ist, nein war, dann wird das Ausmaß des Absturzes vom 24. September 2017 deutlich. Zwar hat die CDU Sachsen selbst zur Zeit, zu der Kurt Biedenkopf Ministerpräsident war, mit 32,7% ein sehr schlechtes Ergebnis in einer Bundestagswahl eingefahren, aber das war zum Ende der Amtszeit von Helmut Kohl als Gerhard Schröder mehr oder minder bereits designiert war. Ein Vergleich zu diesen 32,7% (1998) macht den Absturz der Sachsen-CDU so richtig deutlich. 2017 kommt die Partei sachsenweit in einer Bundestagswahl nur noch auf 26,9% und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem die CDU Regierungspartei im Bund ist. Zu Zeiten von Kurt Biedenkopf, als die CDU in Sachsen alleine regiert hat, war dies anders. Die Wahlen in der Amtszeit von Helmut Kohl und in den Jahren 1990 und 1994 haben der Sachsen-CDU Stimmanteile von 49,5% und 48,0% beschert, fast doppelt so viele wie 2017 noch übrig sind.
Der Absturz der CDU, er schlägt sich auch in den Ergebnissen bei Landtagswahlen nieder: Waren absolute Mehrheiten von 53,8% (1990), 58,1% (1994) und 56,3% (1999) unter Kurt Biedenkopf die Normalität, so buk die Sachsen-CDU als Georg Milbrath 2002 das Ruder übernommen hatte, kleinere Brötchen. Von der absoluten Mehrheit blieb nichts übrig, die 41,1% (2004), die Milbrath erreichen konnte, machten eine Koalitionsbildung notwendig. Auch die Machtübernahme durch Stanislaw Tillich im Jahre 2008 hat keinen Wandel gebracht. 40,2% (2009) und 39,4% (2014) sind seine Ausbeute – von einer Alleinregierung ist die CDU in Sachsen so weit entfernt, dass sie außer Sichtweite geraten ist.
Der beschriebene Niedergang der Sachsen-CDU hat durch den Absturz bei der Bundestagswahl 2017 weiter Fahrt aufgenommen. Er wird, so unsere Prognose, in der Landtagswahl von 2019 seinen Niederschlag darin finden, dass die CDU nur noch auf maximal 35,9% der Stimmen kommen wird. Innerhalb von 20 Jahren hat sich der Stimmanteil der Landes-CDU in Sachsen somit um 20,4% reduziert.
In Sachsen ist die SPD nur als Mehrheitsbeschaffer von Bedeutung. Mit 12,4% bei der letzten Landtagswahl 2014 sind die Sozialdemokraten aber eine Kleinpartei, deren Anteil 2019 nicht ausreichen wird, um mit der CDU eine Regierungsmehrheit auf die Beine zu stellen (zumal der Anteil der SPD bei der Bundestagswahl in Sachsen mit 10,5% weiter gesunken ist). Bleibt die Linke, die in Sachsen ebenfalls im Niedergang ist. Die Grünen kämpfen mit der 5-Prozent-Hürde, und die FDP wird mit zwar hoher Wahrscheinlichkeit im nächsten Sächsischen Landtag vertreten sein, aber mit einem zu geringen Anteil, um Zünglein an der Waage spielen zu können.
Bleibt die AfD, deren Anteil im nächsten Sächsischen Landtag groß genug sein wird, um eine Koalitionsregierung mit der CDU eingehen zu können. Da die von uns prognostizierten 35,9% für die CDU eine Obergrenze in Sachsen für die nächste Landtagswahl darstellen, ist ein Szenario denkbar, in dem eine Regierungsbildung ohne Beteiligung der AfD nur durch eine Einheitsfront aus CDU, FDP, SPD und LINKE (die Grünen gehören nach unserer Prognose dem nächsten Sächsischen Landtag nicht an) zu verhindern ist.
Die CDU wird dann vor einer interessanten Frage stehen: Was ist schlimmer, eine Koalition unter Beteiligung der SED-Nachfolgepartei oder eine Koalition mit der AfD?
Stanislaw Tillich wird nicht nur die Antwort auf diese Frage einfallen müssen, wenn er politisch überleben will.
Update
Wie gerade bekannt geworden ist, tritt Stanislaw Tillich im Dezember von allen Ämtern zurück. Nachfolger wird Michael Kretschmer, dem nunmehr die Aufgabe zufällt, die Fragen zu beantworten, deren Beantwortung sich Tillich per Rücktritt entzogen hat.
https://sciencefiles.org/2017/10/18/gezahlte-regierungstage-der-absturz-der-sachsen-cdu/

Kaarst: Unbekannter belästigt Jugendlichen - Polizei sucht Flüchtigen auf "schrottreifem" Fahrrad

Am frühen Montagabend (16.10.) erhielt die Polizei Kenntnis darüber, dass ein unbekannter Mann einen Jugendlichen auf dem Grüngelände an den Rathausarkaden "Am Neumarkt" belästigt und auch unsittlich berührt haben soll. Der bislang unbekannte Täter hatte gegen 17:30 Uhr den 15-Jährigen auf der Wiese angesprochen. Während der Unterhaltung kippte die Stimmung und der Unbekannte berührte den Jungen unsittlich. Dabei entblößte er sich kurz und verschwand dann auf einem "schrottreifen" Fahrrad. Der 15-Jährige informierte über Telefon die Polizei. Eine Fahndung nach dem Sittentäter verlief ohne Erfolg. Der Unbekannte, der gebrochen deutsch sprach, wird folgendermaßen beschrieben: 18 bis 25 Jahre alt, etwa 173 Zentimeter groß, schlanke Statur, laut Angaben des Opfers hatte er ein südländisches Aussehen und war mit einem grünen Oberteil bekleidet. Hinweise auf den Gesuchten werden erbeten unter der Telefonnummer 02131 3000. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei ein Paar, das mit drei kleineren Kindern unterwegs war und vom Opfer kurz nach dem Vorfall angesprochen worden sein soll.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/3764752

Syrer verstößt offenbar mehrfach gegen das Straßenverkehrsgesetz

Der Mann war am Dienstagmittag in Krauschwitz angetroffen worden. Zu diesem Zeitpunkt stand er neben der geöffneten Fahrertür seines Pkw. Auf Nachfrage legte er seinen syrischen Führerschein vor und wies darauf hin, dass dieser international gültig sei. Die Beamten ließen sich jedoch nicht hinter´s Licht führen und prüften das Dokument. Sie stellten dabei fest, dass es sich um eine Fälschung handelte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 43-Jährige bereits an seinem Wohnort in Bremen mehrfach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt wurde. Darüber hinaus hatte ihn das Amtsgericht Detmold unlängst wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Urkundenfälschung verurteilt. Immer wieder spielten dabei gefälschte Führerscheine eine Rolle. Weil der notorische Schwarzfahrer den eigenen Angaben auch am Tag der Kontrolle hinter dem Lenkrad seines Volvo saß, wird nun abermals wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Urkundenfälschung ermittelt. Ebenso wurde abermals der gefälschte Führerschein sichergestellt.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74160/3764533

Suhl: 16-jähriges Mädchen unsittlich berührt

Bereits vergangenen Freitag, 16.00 Uhr, berührte ein bislang unbekannter Mann ein 16-jähriges Mädchen in der Bahnhofstraße in Suhl unsittlich. Er sprach das Mädchen an und gab ihr zu verstehen, dass er Geld brauche. Nachdem sie ihm gegenüber äußerte, kein Geld zu haben reichte er ihr die Hand vermeintlich zum Abschied. Aus Höflichkeit erwiderte sie die Geste. In diesem Moment hielt der Unbekannte die 16-Jährige fest und berührte sie unsittlich. Zeugen, die Hinweise zu dem ca. 175 Zentimeter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03681 369-225 bei der Suhler Polizei zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126725/3764278

Kein Naziüberfall auf der Frankfurter Buchmesse, sondern Fake News

Nachdem die Macher der Frankfurter Messe mit ihrem Aufruf, gegen „rechte“ Messestände zu protestieren, einen handfesten Skandal ausgelöst haben, der zu einer noch größeren Blamage führte, musste dringend ein Entlastungsangriff her, der die „rechte Gefahr“ beweisen sollte.
Gedacht, getan. Der für seine Missgriffe einschlägig bekannte Komiker Jan Böhmermann machte den Anfang. Er twitterte, dass sich in Frankfurt „Dunkeldeutschland“ präsentiert hätte. Der Abgeordnete Wehmann sei von einem „Rechten“ auf der Buchmesse zusammengeschlagen worden. Das war das Startsignal. Sofort sprangen die Mainstream-Medien dankbar auf diesen Fake-Zug auf, ohne sich die Mühe zu machen, zu prüfen, ob Böhmermanns Behauptungen stimmen. Beispielhaft sei hier Bild aufgeführt.
Sehr bald stellte sich heraus, dass der „Rechte“ ein Polizist war und den „Abgeordneten“ daran gehindert hat, die Festnahme von linken „Aktivisten“ zu verhindern, die der Aufforderung der Messeleitung gefolgt waren und Randale machten.
Wie der Tweet des Fotografen, der die Szene abgelichtet hat, beweist, wussten die Kampagnenmacher genau Bescheid, dass es sich auf dem Foto, das sie der Öffentlichkeit als „Beweis“ präsentierten, um einen Polizisten im Einsatz handelte. Aber im Kampf gegen „Rechts“ scheint inzwischen jedes Mittel, auch die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit, recht zu sein.
Auch die behaupteten „Sieg Heil“-Rufe hat niemand außer den Fake-News-Produzenten gehört.
Die Medien scheinen weder willens, noch in der Lage zu sein, korrekt zu recherchieren, wenn es um den „Kampf gegen Rechts“ geht. Sie dürfen sich über den Vertrauensverlust und den damit verbundenen Leserschwund nicht wundern.

http://vera-lengsfeld.de/2017/10/18/kein-naziueberfall-auf-der-frankfurter-buchmesse-sondern-fake-news/

Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Paketwagenfahrer in Hamburg-Heimfeld

Die Polizei Hamburg fahndet mit zwei Phantombildern nach bislang unbekannten Tätern, die im September einen Paketwagenfahrer überfallen haben. Die Ermittlungen werden vom Raubdezernat für die Region Harburg (LKA 184) geführt. Die insgesamt drei Täter haben an einem Samstag im September einen 32-jährigen Paketwagenfahrer überfallen. Einer der Täter bedrohte den Geschädigten mit einer Schusswaffe. Ein zweiter Täter hielt dem Geschädigten ein Messer vor den Bauch. Hiernach entwendete ein dritter Täter mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des 32-Jährigen und die Täter flüchteten gemeinsam. Anhand von Zeugenaussagen konnten nun ein Phantombild des Mannes mit der Schusswaffe (Phantombild 1) und ein Phantombild des Mannes mit dem Messer (Phantombild 2) erstellt werden. Zu dem dritten Täter konnte kein Phantombild erstellt werden. Von der Staatsanwaltschaft wurde eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt. Ein entsprechender Beschluss wurde vom Amtsgericht Hamburg erlassen. Zeugen, die die abgebildeten Personen erkennen bzw. weitere Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286-56789 zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3764125

Stuttgart: Passant niedergeschlagen

Ein 52 Jahre alter Fußgänger ist in der Nacht zum Mittwoch (18.10.2017) in der Mittelstraße von vier Unbekannten niedergeschlagen und verletzt worden. Rettungskräfte kümmerten sich um ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der 52-Jährige traf gegen 01.30 Uhr auf die Unbekannten, die ihn nach Zigaretten fragten. Nachdem er ihnen seinen Tabak ausgehändigt hatte, schlugen die Männer unvermittelt auf ihn ein. Dem 52-Jährigen gelang die Flucht, die Täter rannten die Heusteigstraße entlang Richtung Wilhelmsplatz. Laut dem Opfer sollen die Unbekannten etwa 18 bis 23 Jahre alt sein und ein südländisches Aussehen haben. Einer trug einen Pullover, eine Jacke und ein Basecap mit weißem Streifen. Ein Zweiter war sehr dünn, etwa 180 Zentimeter groß und trug ein schwarzes Shirt. Ein Dritter trug ein graues langärmeliges Shirt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3764027

Rietberg: Unbekannter Mann belästigt drei Teenager

Am Dienstagnachmittag (17.10., 17.15 Uhr) waren drei 15-jährige Mädchen aus Rietberg mit ihren Fahrrädern auf dem Parkplatz des ZOBs am Torfweg unterwegs, um von hier weiter in Richtung des Fuß- und Radweges An der Bleiche zu fahren. Im Bereich der Hecke zwischen dem Parkplatz und dem Weg zeigte sich ihnen ein Mann in Scham verletzender Weise. Die Mädchen fuhren darauf mit ihren Rädern schnell weiter. Der Täter flüchtete über den Fuß- und Radweg An der Bleiche in Richtung Innenstadt. Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,70m - 1,80m, schlank, südländischer Typ, graue Jogginghose, weinroter Pullover, braune Weste, dunkle Basebalkappe, ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Mann machen oder kann sonst Hinweise dazu geben? Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3764147

„Flüchtling“ schlägt Toilettenreinigungskraft zusammen, weil die zulange putzt

Wegen Gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Obereisesheim.
Am Sonntag befand sich laut Polizeibericht ein 34-jähriger Arbeiter in den Toilettenanlagen der Sammelunterkunft um diese zu reinigen. Ein 31-jähriger Bewohner wollte die Sanitäranlagen zu gleichen Zeit aufsuchen, wurde jedoch von der Reinigungskraft gebeten, sich etwas zu gedulden.Es entbrannte eine Auseinandersetzung, bei der der deutlich jüngere Asylbewerber mehrfach mit einer Thermoskanne auf den Arbeiter einschlug. Dieser erlitt hierbei Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine Strafanzeige folgt. 
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/17/fluechtling-schlaegt-toilettenreinigungskraft-zusammen-weil-die-zulange-putzt/

Kaum Arbeitswillen bei Asylwerbern

Nur sehr wenige Asylwerber und Flüchtlinge haben sich in Südtirol dazu bereit erklärt, einer Freiwilligenarbeit nachzukommen. Die Freiheitlichen haben die Zahlen nun offengelegt.Bereits im Jahr 2014 hat das Innenministerium die Voraussetzungen für die Freiwilligenarbeit von Asylwerbern erteilt. Die Asylwerber müssen die Bereitschaft zur Übernahme einer Tätigkeit freiwillig kundtun und auf unentgeltlicher Basis ausführen. Die öffentlichen Körperschaften und in erster Linie die Gemeinden können die Arbeiten und Tätigkeiten, die erledigt werden sollen, benennen und anbieten. Mit einer Landtagsanfrage hat die freiheitliche Landtagsfraktion die genauen Zahlen nun in Erfahrung gebracht. Mit Stichtag 31. März 2016 waren 870 Personen in den Flüchtlingsunterkünften in Südtirol untergebracht. Von diesen 870 Personen haben sich im Zeitraum März/April 2016 maximal 50 Personen, also nur 5,75 Prozent, zu einer Freiwilligenarbeit verpflichtet. Am 31. August 2017 waren 1700 Personen in den Einrichtungen für Asylbewerber untergebracht. Insgesamt waren 110 Personen freiwillig und unentgeltlich tätig. Dies entspricht einem Anteil von gerade einmal 6,47 Prozent. „Die Freiwilligenarbeit soll eine Integrationsmaßnahme der Asylwerber zum Kennenlernen der Kultur und Sprache sein. Die nun vorliegenden Zahlen bezeugen aber kein großes Interesse seitens der Asylwerber sich an dieser Integrationsmaßnahme zu beteiligen“, kritisiert der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas. Gut eineinhalb Jahre nach der ersten freiheitlichen Intervention, habe sich die Maßnahme der Freiwilligenarbeit für Asylwerber laut Blaas als “Bluff” erwiesen. Schöne Bilder und Meldungen könnten über die Zahlen nicht hinwegtäuschen. Anscheinend fehle es am Willen zur Integration, so die Mutmaßung des Abgeordneten.
http://www.unsertirol24.com/2017/10/17/kaum-arbeitswillen-bei-asylwerbern/

Tuesday, October 17, 2017

Frankreich: Facebook-Islamisten jagen in Rudeln

von Yves Mamou
  • Die "Moderatorenteams" für Frankreichs Social Media befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner "Moderationsteams" an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.
  • Vor allem muslimische Hass-Redner vermehren sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.
  • Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer "Rudel" zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als "Rassisten" oder "Islamophobe" verurteilt und ihre Accounts gelöscht.
Fatiha Boudjalat, Mitbegründerin der säkularistischen Bewegung Viv(r)e la République, ist eine prominente Persönlichkeit des Anti-Islamismus in Frankreich. Sie wird regelmäßig im Fernsehen und Radio interviewt und ihre Kolumnen werden regelmäßig in Le Figaro veröffentlicht. Vor kurzem kritisierte Boudjalat auf Facebook eine islamistische Regierungsangestellte, Sonia Nour, dafür, dass sie den tunesischen islamistischen Mörder von zwei Frauen in Marseille als "Märtyrer" bezeichnete. Einige Wochen später wurde Boudjalats Facebook-Account gelöscht.
Sie ist nicht allein damit, auf Facebook von Islamisten ins Visier genommen worden zu sein. Leila Ourzik, eine Künstlerin, die in Grigny, einem vorwiegend muslimischen Vorort unweit von Paris, lebt, ist eine Muslimin, die während des Ramadans offen isst und trinkt und sich dem Tragen des islamischen Schleiers widersetzt. Durch ihr unislamisches Verhalten wird sie täglich öffentlich beleidigt und bedroht, auch in sozialen Netzwerken. Auf Facebook wurde Ourzik zum Zielobjekt. Islamisten belästigten sie mit Beleidigungen und Drohungen, posteten ihr Bild auf Porno-Websites und schafften es schließlich, die Löschung ihres Accounts auf Facebook zu erreichen. Plötzlich, ohne Vorwarnung, wurde ihr Facebook-Account geschlossen. "Nicht nur einmal, viele Male", sagt sie zu Gatestone. Warum? "Ich weiß es nicht, sie sagen es dir nie. Aber eines Tages ist es vorbei, dann wird alles gelöscht".
Der Zahnarzt und ehemalige Politiker Olivier Aron wurde wochenlang von Facebook blockiert. Aron engagiert sich in Debatten über Islam und Islamismus. Er ist auch nicht schüchtern. Auf Facebook widerspricht er Islamisten. Islamisten scheinen jedoch nicht an Debatten interessiert zu sein. Sie scheinen an einer Zensur interessiert zu sein. Laut Aron meldeten ihn viele von ihnen bei Facebook. "Ich nehme an, sie beschuldigten mich, Rassist und islamophob zu sein", sagte Aron. "Einschüchterung ist überall. Ein Mann, den ich nicht einmal kenne, hat meine Telefonnummer und alle meine Kontaktdaten entdeckt und an seine Freunde geschickt. Die Folgen haben nicht lange auf sich warten lassen. Arons Assistentin in der Zahnarztpraxis erhielt einen erschreckenden Anruf: "Sagen Sie Doktor Aron, dass ihn 'Kelkal' bald prügeln wird". Kelkal, ein algerisch-islamistischer Terrorist aus Algerien, war Mitglied der Group Islamique Armée (GIA) und verantwortlich für die Anschlagswelle in Frankreich im Sommer 1995. Obwohl Kelkal vor 20 Jahren von der Polizei getötet wurde, bleibt er für viele radikalisierte Muslime der Prototyp des "modernen" Dschihadisten.
Im vergangenen Frühjahr wurde Michel Renard, ein Geschichtslehrer in Saint Chamond, ebenfalls von Facebook gelöscht. "Ohne Vorwarnung, ohne die Möglichkeit, mit jemandem zu reden, waren plötzlich alle meine Schriften verschwunden", sagte er Gatestone. Renard hatte online extrem detaillierte Analysen des Islamismus veröffentlicht. "Aber", sagte er, "Islamisten sind auf Facebook extrem aktiv. Sie beleidigen dich, sie bedrohen dich". Obwohl Renard sich weigerte, von seinen Schülern auf Facebook "angefreundet" zu werden, beschwerten sich ihre Eltern beim Direktor der Schule... Einschüchterung ist überall, im realen Leben und im Netz".
Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer "Rudel" zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als "Rassisten" oder "Islamophob" verurteilt und ihre Konten gelöscht.
In Frankreich löscht Facebook jedes Jahr Tausende von Konten. Es wäre interessant zu wissen, wie viele von ihnen gelöscht wurden, weil ihre Besitzer den Islamismus in Frage stellten, aber niemand weiß es: Facebook kommuniziert nie anders als durch platte Textbaustein-Erklärungen, die offensichtlich gar nichts erklären sollen.
Was wir wissen ist, dass "Facebook 4.500 'Content-Moderatoren' hat und dass es vor kurzem angekündigt hat, weitere 3.000 Mitarbeiter einzustellen", so The Guardian. 7.500 Moderatoren für mehr als zwei Milliarden Facebook-Nutzer? Das ist lächerlich.
The Guardian fährt fort:"Es gibt Moderatorenzentren auf der ganzen Welt, aber Facebook weigert sich, ihre genaue Anzahl oder Standorte öffentlich zu machen". Die Frage sollte eigentlich lauten: Vergibt Facebook die Content-Moderation an Subunternehmer, und wenn ja, an welche?
In Frankreich scheinen drei Unternehmen als Subunternehmer um die Moderation von Online-Inhalten zu konkurrieren: NetinoConcileo und Atchik Services. Die "Moderierenden Drehscheiben" dieser Unternehmen befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner "Moderationsteams" an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.
Vor allem muslimische Hass-Redner vervielfältigen sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.
Es ist ein Symptom der dominanten Leugnung in den französischen Medien, die sich immer wieder wiederholt - trotz massiver gegenteiliger Beweise -, dass "der Islamismus nicht im Krieg mit der westlichen Kultur steht". Folglich wird die Meinungsfreiheit in Frankreich nun von Muslimen in muslimischen Ländern "moderiert".
Ironischerweise wäre das Ergebnis jedoch dasselbe, wenn Facebook stattdessen seine "Moderationsarbeit" an Unternehmen in Frankreich oder Belgien auslagern würde. Extremistische Muslime jagen in Rudeln, während Anti-Extremisten überwiegend Individuen sind. Der französische Conseil supérieur de l' audiovisuel zum Beispiel, Frankreichs Regulierungsbehörde für Radio und Fernsehen, wird jedes Mal von einem Sturm von Protesten heimgesucht, wenn der französische antiislamistische Journalist Éric Zemmour im Fernsehen erscheint. Zemmour wird zweimal im Jahr wegen "Rassismus" verklagt, weil islamische Organisationen wie das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich ("Collectif contre l' islamophobie en France", CCIF) Kampagnen startet, um die französischen Muslime dazu aufzufordern, gegen Zemmours "Islamophobie" zu protestieren. Wird dasselbe System für soziale Netzwerke verwendet? Da die Entscheidungen von Facebook völlig undurchsichtig sind, ist es durchaus möglich.
Leider sind Gegenstrategien gegen diese Wolfsrudel-Belästigungskampagnen immer noch "im Bau".
Facebook zensiert nicht nur Inhalte unter Einsatz von unbekannten "Moderatoren", sondern das Unternehmen hat auch ein Team zur Reaktion auf Anfragen von Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt. In Frankreich sind die Anfragen von Gerichten und Justizbehörden von 3.208 im Jahr 2013 auf 8.121 im Jahr 2016 gestiegen. Laut Le Journal du Net, einer Nachrichten-Website für aktuelle Ereignisse und Medien, "löschte Facebook im Jahr 2015 nach Regierungsanfragen in Frankreich 37.990 Seiten, im Vergleich zu 30.126 für Indien, 6.574 für die Türkei und nur 85 Seiten in Russland" im gleichen Zeitraum.
Wurden nur islamistische und Dschihadiseiten gelöscht? Was denn sonst? Unangenehme Geschichte? Für Regierungen in Europa gelten Anti-Dschihadisten als noch größeres Problem als Dschihadisten.
Im April 2017 veröffentlichte Facebook einen Bericht mit dem Titel "Information Operations and Facebook". Auf Seite 9 steht: "In Frankreich zum Beispiel erlaubten uns diese Verbesserungen seit dem 13. April, gegen mehr als 30.000 gefälschte Konten vorzugehen". Die "Verbesserungen", von denen Facebook spricht, beziehen sich auf neue analytische Techniken, die es Facebook ermöglichen, serielle "Fake News"-Konten zu erkennen. Diese "Fake" Konten waren, wenig überraschend, während der französischen Präsidentschaftskampagne im Frühjahr 2017 besonders aktiv.
Für Facebook und für französische Beamte scheint die große Frage nicht zu sein: "Steht der Islamismus im Krieg mit unserer Freiheit?", sondern nur: "Greift Wladimir Putin in die französische Politik ein?" Darauf achtet Facebook. Facebook kann es sich nicht leisten, die Wünsche von Politikern zu ignorieren. In jedem Land ist das große Werbegeld für die Plattform Facebook vom guten Willen der Regierung abhängig.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gedrängt hat, die Tausenden von Anti-Massenmigrations-Postings auf Facebook zu entfernen. "Arbeitest du daran?" fragte Merkel auf Englisch, worauf Zuckerberg "bejahend" antwortete.
Zwei Jahre später sind Werkzeuge der künstlichen Intelligenz auf dem Weg, den Regierungen vorübergehenden Frieden und Ruhe zu bringen, im Austausch für schnelle Profite - aber nicht Frieden für die Menschen.
https://de.gatestoneinstitute.org/11185/frankreich-facebook-islamisten

Dortmund-Nordstadt: Schon wieder Widerstand gegen Polizeibeamte in der Migrantenhochburg

Ein Streifenteam des Bezirksdienstes der Wache Nord wurde heute, 17. Oktober 2017, 12.55 Uhr unmittelbar Zeuge einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Männer in der Dortmunder Nordstadt an der Alsenstraße / Missundestraße.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befanden sich die beiden Beamten zunächst in einem Bürgergespräch mit einem 43-jährigen Dortmunder. Hierzu gesellte sich ein 23-jähriger Dortmunder. Unvermittelt entwickelte sich, noch im Gesprächsverlauf, zwischen dem 23-Jährigem und einem weiteren 45-Jährigen Dortmunder, nach wechselseitigen Beleidigungen, eine körperliche Auseinandersetzung. Die beiden Beamten schritten sofort ein, um die beiden Kontrahenten voneinander zu trennen. Während der Auseinandersetzung strauchelten jedoch beide Streithähne und fielen auf einen der einschreitenden Beamten. Umgehend eintreffende Unterstützungskräfte konnten diese Situation schnell durch ihr konsequentes Einschreiten beruhigen. Die beiden Kontrahenten wurden vorläufig festgenommen. Der Beamte wurde durch den Sturz leicht verletzt.
Genau in diesem Moment tauchte unvermittelt noch ein 18-Jährigen aus Meinerzhagen auf und wollte sich in die Situation einmischen. Er versuchte hierbei die polizeilichen Absperrungen zu durchbrechen. Da sich der junge Mann den Anweisungen der Einsatzkräfte widersetzte wurde er umgehend festgenommen, gefesselt und in das Polizeigewahrsam gebracht.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3763825

Schon wieder Antisemitismus-Vorfall in der Linkspartei: `Falsche hinterlistige Jude´ (sic)

Bei der Linkspartei hat man offenbar nicht nur mit der Grammatik so seine klassenkämpferischen Probleme, sondern auch weiterhin mit einem virulenten Antisemitismus.

Wie saarländische Medien berichten, hat der Chef des Stadtverbandes Saarlouis der Linkspartei, Metan Kolasinac, in einem Facebook-Posting seinen Parteigenossen und Bundeschef, Bernd Riexinger, als „Falsche hinterlistige Jude“ (sic) bezeichnet.

Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung berichtet:

Hintergrund, so die Saarbrücker Zeitung, sei ein Bericht der Bild-Zeitung, wonach Riexinger versucht haben soll, die Bundestagsfraktionschefin Sahra Wagenknecht aus der Partei zu mobben. Kolasinac bestätigte der Saarbrücker Zeitung laut dem Bericht, der Post stamme von ihm, beteuerte jedoch demnach, es sei ein Versehen gewesen. Er habe »Judas« statt »Jude« schreiben wollen und den Post innerhalb weniger Minuten richtiggestellt. Später soll sich Kolasinac auf seiner Seite bei »meinen jüdischen Freunden« entschuldigt haben.

Birgit Huonker, Sprecherin des saarländischen Landesverbandes der Linkspartei, bemüht sich um Schadensbegrenzung und schreibt auf Facebook:

„Manche Dinge machen auch mich noch fassungslos. Antisemitismus in der eigenen Partei. Schlimm. Als ob wir nicht wichtigere Dinge zu tun hätten"

Die Jüdische Allgemeine berichtet weiter:

Der Saarbrücker Volker Schneider, Geschäftsführer der Bundestagsfraktion in Berlin, reagierte auf Facebook: »Unglaublich, einen derart eindeutig antisemitischen Post von einem Mitglied der Partei DIE LINKE hätte ich mir bis heute nicht vorstellen können. Mekan Kolasinac ist nicht nur Parteimitglied, sondern angeblich auch bei einem Bundestagsabgeordneten beschäftigt. Ich kann nur hoffen, dass die Partei und sein Arbeitgeber so schnell als möglich die einzig richtigen Konsequenzen aus diesem intolerablen Post ziehen.« 

Der Vorfall ist indes kein „Einzelfall“, wenn man nur an die ungewöhnlich hohe Dichte solcher und ähnlicher Vorfälle in der Linkspartei denkt – und auch daran, das nicht wenige Mitglieder, Funktionsträger und Strömungen innerhalb der Partei ein mehr als nur fragwürdiges Verhältnis zu antisemitisch-islamistischen Terrororganisationen pflegt.

https://haolam.de/artikel_31216.html

Gießen: Vier gegen Einen -- Asylbewerber schlagen 16-Jährigen in Linienbus krankenhausreif

Offenbar gleich vier Personen gingen auf einen 16 - Jährigen somalischen Asylbewerber los. Die Auseinandersetzung spielte sich in einem Linienbus, der am Montag, gegen 21.30 Uhr, in der Grünberger Straße unterwegs war, ab. Offenbar schlug das Quartett zunächst mit Fäusten auf den Jugendlichen ein. Einer der Schläger soll dann auch mit einer Flasche zugeschlagen haben. Der 16-Jährige musste anschließend zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Im Zuge der Fahndung konnte einer der Schläger, ein 23 - jähriger algerischer Asylbewerber in der Nähe festgenommen werden. Die drei anderen Personen konnten bislang nicht ermittelt werden. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3763785

Anbiederung

Für die Außenminister der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union begann die Woche mit einem von Federica Mogherini geleiteten Treffen in Luxemburg. Auf der Tagesordnung standen Beratungen über die Menschenrechtssituation in Myanmar, das nordkoreanische Kernwaffenprogramm und die Zukunft des Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), das »Atomabkommen« mit Teheran.
Nachdem der amerikanische Präsident Donald J. Trump angekündigt hatte, er könne gegenüber dem Kongreß in Washington nicht erklären, daß sich Teheran an die Bestimmungen der im Juli 2015 in Wien vorgestellten Vereinbarung halte, wiesen die europäischen Außenminister die Einwände aus den Vereinigten Staaten einmütig zurück und stellten sich damit an die Seite des Mullah-Regimes.
Zwar gaben sich die Außenpolitiker »besorgt« ob des unbestritten gegen einschlägige Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verstoßenden Raketenprogramms der Islamischen Republik Iran, über denkbare Gegenmaßnahmen, konkrete Verhandlungsangebote etwa, jedoch wurde nicht gesprochen. Ebenfalls nicht erörtert wurde Teherans destabilisierender Einfluß in der Region.
Vielmehr freute man sich, das Abkommen von Wien hätte »positive Auswirkungen auf die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen« mit Teheran gehabt. Die Kritik des amerikanischen Präsidenten an dem Vertrag hingegen wurde als innenpolitisch motiviert abgetan. Dabei hatten sich ihr mit Israel, Saudi-Barbarien und anderen Golf-Staaten doch durchaus nicht unwichtige Staaten angeschlossen.
Mit ihrer Weigerung, begründete Kritik wenigstens einmal als solche anzuerkennen, und ihrer Bereitwilligkeit, iranische Verletzungen von Völkerrecht und die Mißachtung von Menschenrechten im Land hinwegzusehen, machen die europäischen Noch-Demokratien sich immer mehr zu Komplizen der Mullahs, zu ihren Fürsprechern. Das ist so erbärmlich wie abstoßend. Und es ist gefährlich.
https://www.tw24.net/?p=13972

Wiesbaden: Raubüberfall auf Spielothek -- Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern

POL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener KriminalpolizeiPOL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener KriminalpolizeiPOL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener KriminalpolizeiPOL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener Kriminalpolizei

Am 16.09.2017, um 23:02 Uhr, kam es in der Äppelallee in Wiesbaden zu einem Überfall auf eine Spielothek. Zwei maskierte und bewaffnete Täter betraten die Geschäftsräume, bedrohten die Angestellte mit Waffen und ließen sich Geld aus der Kasse aushändigen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung (wir berichteten bereits am 17.09.2017). Bei dem Tatobjekt handelt es sich um eine Spielhalle, welche sich im Erdgeschoss eines gewerblich genutzten Gebäudekomplexes befindet. Nun sucht die Wiesbadener Kriminalpolizei mit Bildern und einem Video der Überwachungsanlage der Spielothek nach den Tätern. Bilder der Täter finden Sie im Anhang dieser Pressemeldung. Das Video ist abrufbar unter https://www.polizei.hessen.de/Dienststellen/Polizeipraesidium-Westhessen/oder als Direktlink unter http://k.polizei.hessen.de/830844764
Täterbeschreibung:
UT1: -vermutlich männlich -ca. 170 cm groß -unbekannter ausländischer Akzent -schwarze Pistole in der rechten Hand -Basecap (vermutlich mit Adidas-Logo) -Maskierung mit ausgeschnittenen Augenöffnungen -schwarze Jacke (mit Kapuze), womöglich Jeans, dunkle Turnschuhe (vermutlich Nike), Handschuhe
UT2: -vermutlich männlich -ca. 170 cm groß -dunkle kurze Haare -Pistole in der rechten Hand -Maskierung mit ausgeschnittenen Augenöffnungen und offenem Haupt -auffällige helle Jacke mit dunklen Elementen und dunklem Stoff an Ärmeln und Kapuzeninnenseite, dunkle Turnschuhe, Handschuhe
Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3763580

Freiburg-Betzenhausen: Zeugenaufruf nach versuchtem sexuellem Übergriff durch Schwarzwafrikaner

Wie durch nachträgliche Anzeigenerstattung bekannt wurde, ereignete sich in der Nacht auf den heutigen Dienstag, 17.10.2017 folgender Sachverhalt: Eine 21jährige Frau befand sich gegen 01:15 Uhr nachts zu Fuß auf dem Heimweg von der Freiburger Innenstadt. Noch vor der Haltestelle "Runzmattenweg" wurde sie unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter angegangen. Der Mann stieß sie zu Boden und begann sie zu würgen. Der jungen Frau gelang es, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ und sie flüchten konnte. Der Mann kann folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 185 cm groß, schlaksige/ dünne Statur, etwa 30 Jahre alt, Schwarzwafrikaner. Er trug auffällig rote Turnschuhe (Sneakers) und ein blaues, nach hinten gedrehtes Basecap. Laut Zeugin habe sie kurz vor der Tat einen Passanten unmittelbar vor ihr die Brücke gen Berliner Allee entlang laufen sehen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen wie den benannten Passanten, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3763730

Essen: Unbekannter nutzt falschen Ausweis - Wer kennt diesen Mann?

POL-E: Essen: Unbekannter nutzt falschen Ausweis - Wer kennt diesen Mann?
Am Freitag, 14. Juli um 15:20 Uhr, hat ein bislang unbekannter Mann versucht, sich mit gefälschten niederländischen Papieren auszuweisen. Er wollte so in einer Postfiliale an der Bredeneyer Straße eine Kreditkarte erlangen. Der Tatverdächtige flüchtete. Mit Bildern einer Überwachungskamera fahndet die Polizei jetzt nach dem unbekannten Mann und sucht Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3763741

Brutaler Mord im Berliner Tiergarten: Täter sollte eigentlich abgeschoben werden

Die "Bild" enthüllt jetzt Hintergründe zu der grausamen Tat (c) David Berger
Es ist einer jener vielen Einzelfälle, die inzwischen den Alltag, in dem dem die Mehrheit der Deutschen „gut und gerne lebt“, prägen:
CDU Zentrale (c) David Berger
(c) David Berger
Nur wenige Meter von jenem Motto entfernt, wurde die 60-jährige Susanne F.  am 5. September ermordet, vermutlich alleine wegen der 50 Euro und einem Handy, das sie mit sich trug.
Der Mörder hatte sie erwürgt, beraubt und dann ihre Leiche einfach kurzerhand in die Büsche geworfen, wo sie nach zwei Tagen entdeckt wurde.
Der mutmaßliche Täter ist ein 18-jähriger Tschetschene, der mit seiner Familie als 13-Jähriger und Asylbewerber nach Berlin kam. Der Asylantrag wurde nicht bewilligt, die Familie 2014 abgeschoben.
Nur wenige Monate reiste der Tschetschene – wie die Bildzeitung berichtet – über die offenen Grenzen alleine nach Deutschland ein und stellte einen neuen Asylantrag in Berlin. Obwohl er immer wieder straffällig und auch von einem Gericht verurteilt wurde, wurde er in Berlin als minderjähriger unbegleiteter „Flüchtling“ geduldet und nicht abgeschoben. Bei seinen kriminellen Raubzügen hatte er es hauptsächlich auf alte und gehbehinderte Frauen abgesehen.
Die rotrotgrüne Regierung in Berlin hat es sich geradezu zu ihrem Migrationsprogramm gemacht, längst fällige Abschiebungen einfach nicht durchzuführen. Schon im Mai berichtete PP: „Das rot-rot-grüne Berlin wird immer mehr zum Mekka für abgelehnte, ausreisepflichtige und sich illegal in Deutschland aufhaltende Immigranten.“
https://philosophia-perennis.com/2017/10/17/rrg-tschetschene/

Reiche Asylwerber kommen jetzt per Yacht nach Europa

Nachdem die Balkanroute an einigen Stellen geschlossen wurde, haben Asyl-Schlepper jetzt offenbar einen neuen Geschäftszweig für sich entdeckt. Sie bieten komfortable Mittelmeer-Überfahrten auf Yachten, Schnellboot oder Jetskis für wohlhabende Migranten an.
Das Ziel: die illegale Einreise nach Europa und der mit Sozialhilfe verbundene Asylstatus.Der Trend habe sich seit der sogenannten Schließung der Westbalkanroute im Frühling 2016 entwickelt, teilte Europol dem Magazin „EUobserver“ mit.Zuletzt seien 160 Überfahrten per Segelyacht von der Türkei nach Italien festgestellt worden. Der Preis für die Luxus-Reise liege demnach bei bis zu 6.000 Euro pro Person. Kinder zahlen die Hälfte.
Die meisten Yachten würden dabei von der südlichen Küste der Türkei aus in See stechen. Aber auch der Seeweg von Tunesien nach Italien erfreut sich unter finanzkräftigen Migranten offenbar wieder wachsender Beliebtheit.Die meisten der wohlhabenden Asylwerber, die diesen „Shuttle-Service“ zum Asylantrag nutzen, kommen laut Europol überwiegend aus Afghanistan, Pakistan, Syrien, dem Iran und dem Irak.
Die Migranten würden dabei zumeist im südlichen Italien an Land gehen – insbesondere in Apulien, Kalabrien oder in der Provinz Syrakus auf Italien.„Wir haben es hier mit international organisierten, kriminellen Netzwerken zu tun, die ihren Sitz in der Türkei haben“, betont Europol. Die Kapitäne würden zumeist in der Ukraine oder aber in Georgien, Weißrussland und Russland rekrutiert werden.
Mitunter stammen die Schlepper-Kapitäne aber auch aus Syrien, Aserbaidschan oder der Türkei!Unter Umständen schnüren die Schlepper für wohlhabende Kunden auch ein Paket mit Pauschalangebot. Schon im Juni hatten italienische Ermittler laut Medienberichten eine Bande von 15 Nordafrikanern ausgehoben.Diese hatten reiche Migranten von Nordafrika nach Sizilien gebracht. Von dort ging es – offenbar im Rahmen eines Pauschalangebots – nach Norditalien weiter.
Im Anschluss wurden die Asylwerber weiter nach Belgien, Österreich oder Deutschland gebracht. Dort konnten sie dann einen Antrag auf Asyl und Sozialhilfe stellen.
https://www.wochenblick.at/reiche-asylwerber-kommen-jetzt-per-yacht-nach-europa/

Gau-Algesheim: Auseinandersetzung zwischen "Jugendgruppen" beim Fest des Jungen Weines

Wie erst heute bekannt wurde, kam es am 10.10.2017 im Laufe der Veranstaltung "Fest des Jungen Weines" gegen 01.30 Uhr zu einem Vorfall zwischen einer Gruppe Zuwanderer und einer deutschen Gruppe. Hierbei wurden Beleidigungen ausgesprochen, die dann zu einer Schlägerei zwischen den beiden Gruppen führten. Da sich der Vorfall am Rande des Marktplatzes ereignete und nachweislich viele Personen in der näheren Umgebung standen, werden mögliche Zeugen gesucht.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3763593

Hallo, SOLIDAR Sterbegeldversicherung Bochum !

Wenn unsere Leser noch ein paar Fragen zu Deinen Annoncen haben, dürfen die Dich dann auch mal ganz lieb kontaktieren ?

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Köln: Unbekannter bestiehlt Schlafenden in KVB-Bahn

POL-K: 171017-2-K Unbekannter bestiehlt Schlafenden in KVB-Bahn - LichtbilderPOL-K: 171017-2-K Unbekannter bestiehlt Schlafenden in KVB-Bahn - Lichtbilder
Mit dem Lichtbild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Dieb. Der Mann steht in dringendem Verdacht, im Juli 2017 einen schlafenden Fahrgast (21) in einer Straßenbahn bestohlen zu haben. Die Polizei bitte um Zeugenhinweise. Der 21-Jährige war am 9. Juli gegen 4 Uhr in der KVB-Linie 18 in Richtung Thielenbruch eingeschlafen. Der bislang nicht Identifizierte entwendete ihm sein Mobiltelefon Samsung Galaxy S 7. An der Haltestelle "Herler Straße" verließ der Täter die Bahn. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 55 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3762860

Hannover Linden-Süd: Trio überfällt 21-Jährigen - Wer kennt die Räuber?

Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomskizze einen Mann, der im Verdacht steht, mit zwei Komplizen einen 21-Jährigen in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Deisterstraße überfallen und ausgeraubt zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 21-Jährige am Freitag, den 29.09.2017, gegen 21:10 Uhr, auf einer Parkbank am Peter-Fechter-Ufer in Höhe der Gustav-Bratke-Allee (Calenberger Neustadt) gesessen. Im weiteren Verlauf kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit drei Unbekannten, wobei einer ein Messer in der Hand hielt und drohte, ihn anzugreifen. Dem Opfer gelang es über die Benno-Ohnesorg-Brücke in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Deisterstraße zu flüchten. Dort wurde der Hannoveraner jedoch von den drei Angreifern eingeholt, einer der Räuber entriss dem 21-Jährigen die Jacke und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtete das Trio in unbekannte Richtung (wir haben berichtet). Der mit Phantombild Gesuchte mit dem Messer ist etwa 22 Jahre alt, 1,65 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, lockige Haare mit einem Undercut sowie einen Oberlippenbart mit Chin-Strap. Er trug ein langärmliges, kariertes Hemd in den Farben rot, blau und violett sowie eine blaue Jeanshose. Einer seiner Komplizen ist etwa 20 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß und schlank. Er trug bei dem Raub eine weiße Basecap, ein weißes T-Shirt sowie eine blaue Jeanshose. Der dritte Begleiter ist zwischen 20 und 30 Jahre alt. Mithilfe einer Phantomzeichnung sucht die Polizei nun nach dem Räuber mit dem Messer. Zeugenhinweise zu ihm und seinen Begleitern nimmt die Polizeiinspektion West unter der Rufnummer 0511 109-3920 entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3763105

Darmstadt: Junge Frau unsittlich berührt

Zwei bislang unbekannte Männer sprachen in der Nacht zum Dienstag (17.10.) gegen 0.45 Uhr in der Kaplaneigasse zunächst eine 21 Jahre alte Frau an und hielten sie anschließend fest. Einer der Männer berührte die 21-Jährige anschließend unsittlich. Die junge Frau konnte sich losreißen und wegrennen. Die Unbekannten haben laut Angaben des Opfers ein ausländisches Aussehen und sind beide zirka 1,80 Meter groß. Die Männer waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullis. Während der Tatausführung hatten sie die Kapuzen über den Kopf gezogen. Hinweise in diesem Zusammenhang bitte an das Kriminalkommissariat 10 unter der Telefonnummer 06151/969-0.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3763266

Zwei Drittel der Häftlinge sind Ausländer!

„Wir sind voll“ betont Major Klaus Geiselmayr, der Vollzugsleiter in der Justizanstalt Suben. Mit 272 Insassen ist das Gefangenenhaus am Ufer des Inns fast bis auf den letzten Platz belegt.Dominiert werde sein Klientel von Straftätern aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion, erklärt Geiselmayr, aber auch viele Schwarzafrikaner seien in Suben eingesperrt.Die Haft- und Arbeitsbedingungen sind dort jedenfalls sehr gut. Das stellte auch Justizminister Wolfgang Brandstetter bei seinem Kurzbesuch an einem Freitagnachmittag in Suben fest. Und bei einem anschließenden Rundgang unter der Leitung von Anstaltschef Oberst Gerd Katzelberger konnte auch ich mich davon überzeugen. Suben ist eine Strafanstalt für erwachsene Männer, die eine Freiheitsstrafe von mehr als 18 Monaten abzusitzen haben, darunter sind Mörder, Sexualtäter, Einbrecher – die die gesamte Palette – wie Vollzugsbeamten betonen. Mit Stichtag 1. September saßen dort 272 Gefangene ein, 263 Erwachsene und 9 junge Erwachsene. Davon sind 95 österreichische Staatsbürger, 42 EU-Ausländer und 135 so genannte Drittstaatsangehörige. Damit besitzen 65 Prozent der Insassen keinen österreichischen Pass. „Wir sind zu 96 Prozent ausgelastet“, sagt Geiselmayr.
https://www.wochenblick.at/suben-zwei-drittel-der-haeftlinge-sind-auslaender/

Umfrage: 70 Prozent der Deutschen gegen einen islamischen Feiertag

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat mit der Überlegung einen islamischen Feiertag in Deutschland einzuführen, für Debatten gesorgt. Laut einer Insa-Umfrage für die "Bild"-Zeitung ist die Mehrheit der Deutschen gegen einen solchen Feiertag. Sieben von zehn Befragten, genauer gesagt 70,1 Prozent, sprächen sich dagegen aus. Insa-Chef Hermann Binkert sagte zu dem Ergebnis: "Für die ganz große Mehrheit der Deutschen gehört der Islam nicht zu Deutschland."
http://www.shortnews.de/id/1231522/umfrage-70-prozent-der-deutschen-gegen-einen-islamischen-feiertag?utm_source=rss&utm_medium=alles&utm_campaign=171017#

Monday, October 16, 2017

Blutiges Wochenende in NRW – Auch CDU-FDP lassen die Bürger im Stich

Millionen Bürger in NRW hatten den Wahlversprechen von Laschet und Lindner in Punkto mehr Sicherheit Glauben geschenkt und wurden nun an diesem Wochenende eines Besseren belehrt. NRW versinkt weiterhin in Kriminalität und Gewalt, außer eigener Postenverteilung hat diese neue Regierung noch nichts für die Menschen im Land unternommen.Mit der Abwahl von Rot-Grün haben sich viele Menschen eine Besserung der Zustände in NRW erhofft. Doch die vollmundigen Wahlversprechen der CDU-FDP entpuppen sich bis jetzt als große Wahllügen. So kann man die leeren Versprechen des Merkel-Vertrauten Laschet noch immer auf der Internetseite der CDU-NRW nachlesen: »Bei der Inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen brennt der Baum. Die Silvesternacht 2015, No-Go-Areas in Großstädten, 144 Einbrüche pro Tag, eine Versechsfachung der Salafisten seit 2010 und der Fall Amri: Frau Kraft und ihr Minister Jäger hinterlassen eine desaströse Sicherheitslage. Für mehr Innere Sicherheit brauchen wir einen umfassenden Politikwechsel … wenn wir ab Mai in unserem Land wieder für Recht und Ordnung zu sorgen.«Die Regierung Laschet/Lindner ist nun seit beinahe vier Monaten im Amt, geschehen ist seit dem jedoch nichts. Gar nichts! Weder wurde Polizeihundertschaften in Marsch gesetzt, um die Kontrolle in den No-Go-Areas zurückzuerlangen, noch wurden Großrazzias gegen kriminelle arabische Clans durchgeführt. Man kann jetzt anführen, dass ein Teil dieser Maßnahmen einen längeren organisatorischen Vorlauf benötigen, doch dies kann man im vorliegen Fall nur als Ausrede bezeichnen. Denn Politik lebt auch von Symbolen und ein großangelegter Polizeieinsatz wäre nicht nur ein Symbol für die Menschen im Land, sondern vor allem eine Kampfansage an die Kriminellen in NRW. Doch die CDU-FDP Regierung scheint die Kuschelpolitik der Rot-Grünen Ideologen nahtlos fortzuführen, denn NRW erlebte einmal mehr ein blutiges Wochenende und der Ministerpräsident schweigt.
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/16/blutiges-wochenende-in-nrw-auch-cdu-fdp-lassen-die-buerger-im-stich/

Balingen: Flüchtling will Mädchen vergewaltigen

Nach einer versuchten Vergewaltigung ist gegen einen 26-jährigen Somalier Haftbefehl erlassen worden. Das bestätigt der Leitende Oberstaatsanwalt Jens Gruhl gegenüber dem Schwarzwälder Boten. Freitagabend, Balinger Bahnhof: Ein Mann zerrt ein junges Mädchen ins Gestrüpp, drückt es zu Boden und versucht ihm die Kleider vom Leib zu reißen. Das Mädchen ruft laut um Hilfe. Und Hilfe kommt: Drei Männern gelingt es, den jungen Mann zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der junge Mann, Jahrgang 1991, der in Heidelberg als Flüchtling gemeldet ist, spricht nur gebrochen Englisch. "No problem", sagt er, und "Advokat, Swizzerland"."Es war Viertel nach neun", erinnert sich Bahnhofseigentümer Peter Seifert im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten. Plötzlich sei ein Bekannter hereingestürmt und habe gerufen: "Peter, da draußen wird jemand vergewaltigt!" Sofort seien sie hinausgeeilt. Die junge Frau sei auf dem Boden gelegen, der Mann oben drauf. "Zu dritt haben wir ihn weggerissen und die Polizei verständigt." Die rückte an – von Hechingen, weil die Balinger Streife anderweitig beschäftigt war. Die Balinger Beamten kamen später dazu. "Die Polizisten haben gemeint: ›Den kennen wir, den hatten wir schon dreimal‹", erzählt Seifert.Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Vergewaltiger gleich mit, zudem zwei Zeugen: den Mann, der den Vorfall als Erster beobachtet hatte, und eine Frau, die sich um das verängstigte Opfer gekümmert hat. Auch der Krankenwagen kommt. Die junge Frau, die völlig verstört gewesen ist, wird ins Krankenhaus gebracht. Seifert ist fassungslos: "Wir haben auf dem Bahnsteig kein dunkles Eck", sagt er, "da sind überall Lampen. An so einer Stelle vergewaltigt zu werden – das ist die Oberhärte!" Die junge Frau hatte sich – wie sich später herausstellt – auf dem Bahnsteig mit einem Freund verabredet. Der Freund kam zu spät, da sei die Polizei schon da gewesen. Derzeit sei die junge Frau in psychologischer Betreuung, weiß Peter Seifert. Deren Mutter sei nach dem Vorfall bei ihm vorbeigekommen, mit einem Blumenstrauß, um sich für die Hilfe zu bedanken. Wie Oberstaatsanwalt Gruhl weiter mitteilt, bestreitet der 26-Jährige die Tat hartnäckig. Jetzt gelte es, Zeugenaussagen auszuwerten: "Wir müssen den Vorgang prüfen." Bei der Polizei sei der junge Mann bekannt gewesen, weil er in einer Gaststätte seine Rechnung nicht bezahlt habe.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-fluechtling-will-maedchen-vergewaltigen.f545ee4f-9628-4549-84fa-3f64c2e81110.html

Streit um laute Musik eskalierte im Rostocker Klosterhof -- Syrer tritt Mann zusammen

Am Montag kam es gegen 16:15 Uhr in der Rostocker Innenstadt zu einer Körperverletzung, bei der ein 40-jähriger Mann leichte Verletzungen erlitt Nach bisherigen Erkenntnissen provozierte eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender im Rostocker Klosterhof andere anwesende Personen durch Abspielen lauter Musik. Der Geschädigte war Gast in dortigem Café. Er empfand die Lautstärke der abgespielten Musik als Ruhestörung und sprach die jungen Männer hierauf an. Es kam zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem geschädigten Mann und den Jugendlichen. In deren Folge griff ein 19-jähriger Täter syrischer Herkunft das Opfer von hinten an, indem er ihm in den Rücken sprang. Der Geschädigte stürzte hierdurch zu Boden. Der Tatverdächtige trat dem am Boden liegenden Mann anschließend mehrfach in den Rücken. Ein anwesender Wachmann griff ein und beendete die Tathandlung. Er hielt den tatverdächtigen Mann bis zum Eintreffen der sofort eingesetzten Polizisten fest. Die Beamten stellten neben dem Täter weitere elf junge Männer überwiegend deutscher, aber auch syrischer, Nationalität fest. Da die identifizierten Männer die Ruhe durch das Abspielen der lauten Musik störten, verwiesen die Polizeibeamten des Ortes. Gegen den tatverdächtigen Mann hat die Rostocker Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3762710

Araber-Bande bedroht Linzer: „250 Euro, sonst brechen wir dir die Hände!“

Lokalaugenschein im größten innerstädtischen Linzer Park, dem Volksgarten. Kaum ein Tag vergeht hier, an dem es keinen Polizeieinsatz gibt. Jetzt schlägt auch ein Anrainer Alarm. Unternehmer Andreas Dorfwirth sieht den Park als „von der Stadt aufgegeben“ an: Sein Sohn wurde kürzlich sogar von einer Araber-Gang bedroht und erpresst.Einer der Drahtzieher, ein Iraker, wurde nun verhaftet.Die Angst bleibt, weil seine Freunde weiter auf freiem Fuß im Viertel unterwegs sind.Andreas Dorfwirth wohnt direkt am Volksgarten. „Abends fahren junge Türken mit quietschenden Reifen auf und ab. Und jeden Tag in der Früh finde ich gerauchte Joints, Bierdosen und Dreck vor dem Haus, aber auch ins Stiegenhaus und in den Keller dringen diese Leute immer wieder ein. Kürzlich wurde ein Feuerlöscher von der Wand gerissen und mein Auto von oben bis unten voll gesprüht.
Im Park gibt es keine Stunde, in der es nicht rundgeht“, so Dorfwirth, der den Volksgarten seit mehreren Monaten komplett meidet: „Die Bänke sind durchwegs von irgendwelchen Gestalten belegt, am großen Spielplatz gibt es keine einzige Mutter ohne Kopftuch mehr.“Das letzte Vorkommnis habe aber alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt, so Dorfwirth: „Ich bin mit meinem Sohn und seinem Freund zum Würstlstand beim Schillerpark gegangen. Am Weg dorthin wurden wir von einer Araber-Gang angemotzt und bedroht.
Mein Sohn war später in der Altstadt fort und wurde dort dann von diesen Typen bedroht. Ein Freund von ihm wurde verprügelt. „Wenn du nicht 250 Euro bezahlst, passiert dir dasselbe und wir brechen dir beide Hände“, soll ihm ein gewisser Amro Al-S. (Facebook-Screenshot liegt „Wochenblick“-Redaktion vor) gedroht haben.Dorfwirth ging zur Polizei, für den Iraker Al-S. klickten die Handschellen. Wie sich herausstellte, hat der Mann noch mehrere Delikte am Kerbholz und wurde bereits gesucht.
Dorfwirth: „Auch wenn die Polizei sagt, wir hätten vor diesem Typen nichts mehr zu befürchten, wagen sich mein Sohn und seine Freunde nicht mehr in die City, weil sich die restliche Araber-Clique immer noch in der Stadt herumtreibt.“
https://www.wochenblick.at/araber-bande-bedroht-linzer-250-euro-sonst-brechen-wir-dir-die-haende/

SPÖ will mit ÖVP und FPÖ reden

Nach ihrer Wahlniederlagen wollen die Sozialdemokraten irgendwie doch weiter mitregieren.Nachdem die bislang stärkste Partei bei den gestriegen Nationalratswahlen nur noch auf den dritten Platz gekommen ist, will sie dennoch weiterhin irgendwie mitregieren. Wie der ORF meldet, wollen die österreichischen Sozialdemokraten sowohl mit der konservativen ÖVP, die stärkste Partei geworden ist, als auch mit der rechtskonservativen FPÖ, die auf den zweiten Platz aufgestiegen ist, Gespräche führen. Vorläufiges Ergebnis (16 : 00 Uhr): ÖVP 31,36 % (+ 6,85%), FPÖ 27,35 % (+ 6,85%), SPÖ 26,75 % (- 0,07%), NEOS 4,96 % (unverändert), Liste Pilz 4,14 % (+ 4,14%), Grüne 3,32 % (- 9,10%)
https://haolam.de/artikel_31200.html

Gefährliche Körperverletzung im Hauptbahnhof Karlsruhe: Syrer festgenommen

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Hauptbahnhof Karlsruhe, in deren Verlauf ein 30-jähriger irakischer Staatsangehöriger tätlich angegriffen wurde, konnte nur kurze Zeit später ein 31-jähriger Syrer in einer Asylbewerberunterkunft in Ottersweier festgenommen werden. Ersten Ermittlungen der Bundespolizei zufolge, war am vergangenen Freitag gegen 18.30 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Gleis 9 gemeldet worden. Nach Eintreffen einer Streife der Bundespolizei konnte der 30-jährige Geschädigte kurzzeitig bewusstlos und mit Verletzungen im Bauch- und Kopfbereich angetroffen werden. Erste Befragungen ergaben, dass zwei Männer den 30-Jährigen unmittelbar mit Schlägen und Fußtritten angriffen und dann die Flucht gesucht hatten. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch Zeugen vor Ort konnte in Erfahrung gebracht werden, dass sich der Geschädigte sowie die zwei Tatverdächtigen aus einer Asylbewerbereinrichtung in Ottersweier kennen, wo es bereits am Vormittag zu Streitigkeiten kam. Nach Kontaktaufnahme mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Karlsruhe konnte noch in der Nacht einer der Tatverdächtigen durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Offenburg sowie mehreren Streifen des Polizeireviers Bühl in der Asylbewerberunterkunft festgenommen werden. An seiner Kleidung fanden sich noch die Spuren in Folge einer Auseinandersetzung. Ein Antrag der Staatsanwaltschaft auf Anordnung der Untersuchungshaft wurde vom zuständigen Richter mangels Fluchtgefahr abgelehnt. Die Fahndungsmaßnahmen nach dem zweiten Tatverdächtigen dauern indessen noch an. Zeugen des o.g. Vorfalls werden gebeten sich mit der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721-12016-0 in Verbindung zu setzen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/3762567