Tuesday, November 21, 2017

Anti-Terror-Razzien in mehreren Bundesländern

Am frühen Dienstagmorgen sind Polizeieinheiten in vier Bundesländern gegen mutmaßliche Terrorverdächtige angerückt. In Kassel, Hannover, Essen und Leipzig wurden noch vor Sonnenaufgang insgesamt acht Wohnungen durchsucht. Sechs Männer im Alter zwischen 20 und 28 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Es wurden Mobiltelefone, Laptops und Unterlagen beschlagnahmt. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Syrer. Sie sollen nach Erkenntnissen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sein, und möglicherweise auch Anschläge in der Bundesrepublik geplant haben. Es gehe um den Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (§ 129a/b Strafgesetzbuch), sowie der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a Strafgesetzbuch).
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article170797822/Anti-Terror-Razzien-in-mehreren-Bundeslaendern.html

Frankreich: Muslime rein, Juden raus

von Giulio Meotti
  • Die Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.
  • Während jüdische Symbole aus Frankreich verschwinden, vermehren sich islamische Symbole, von Burkinis an den Stränden bis hin zum Schleier am Arbeitsplatz. Juden, die nicht aus Frankreich geflohen sind, versuchen "unsichtbar"zu werden.
  • Frankreichs Vorstädte werden rasant zu Apartheidgesellschaften. Der Judenhass ist das Tor zu "La France soumise" geworden - der Unterwerfung Frankreichs.
Vororte ("banlieues") - weit weg von den wohlhabenden Boulevards und Bistros von Paris - bilden das "andere Frankreich". Sie sind das "periphere Frankreich" ("La France Périphérique"), wie es der Geograph Christophe Guilluy in einem wichtigen Buch nennt. Sie sind es, wo das Zusammenleben zwischen den Gemeinschaften wirklich erprobt wurde.
In den letzten 20 Jahren sind diese französischen Vorstädte nicht nur zu "Konzentrationen von Armut und sozialer Isolation" geworden, sondern sind auch von einigen der am dichtesten besiedelten jüdischen Gebiete Frankreichs zu "verlorenen Gebieten der Republik" geworden, so der große Historiker Georges Bensoussan in seinem Buch "Les territoires perdus de la République".
Diese Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden.
Antisemitismus ist als eine der schlimmsten Krankheiten Europas zurückgekehrt. Frankreich ist Gastgeber der größten jüdischen Gemeinde Europas, und die Juden sind aus den Vorstädten geflohen, um entweder auszuwandern oder in die mondänen Viertel der Städte zu ziehen, wo sie sich besser geschützt fühlen. Was mit den Juden geschieht, wird einen seismischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben.
Im Pariser Vorort Bagneux zerstörte kürzlich jemand die Gedenktafel für Ilan Halimi, einen jungen Juden, der 2006 von einer "barbarischen Bande" entführt, gefoltert und ermordet wurde, nur weil er Jude war. Damals war es Frankreichs erster Fall von mörderischem Antisemitismus seit vielen Jahren. Danach ermordeten Islamisten Juden in einer Schule in Toulouse und in einem koscheren Supermarkt in Paris.
Wie Le Monde in einer erschreckenden neuen Untersuchung berichtete, klopft Antisemitismus nun täglich an die Türen der französischen Juden. Das hat einen ernsten Migrationstrend ausgelöst: Französische Juden sind zu "Binnenflüchtlingen"geworden.
Französische Juden sind nicht nur in ihren Synagogen und Schulen bedroht, sondern auch in ihren Häusern. Eine jüdische Familie wurde kürzlich in ihrer Wohnung im Vorort Seine Saint-Denis als Geisel genommen, geschlagen und ausgeraubt. Davor wurde eine pensionierte jüdische Ärztin und Lehrerin, Sarah Halimi, verprügelt und von ihrem Balkon im Pariser Stadtteil Belleville in den Tod geworfen. Der Mann, der sie ermordet hat, während er "Allahu Akbar" ("Allah ist größer") schrie, war ein muslimischer Nachbar. Zwei jüdische Brüder wurden kürzlich auf einer Pariser Straße von Männern mit einer Bügelsäge angegriffen, die schrien: "Ihr dreckigen Juden! Ihr werdet sterben".
Vor kurzem erhielt "Paul" in seinem Briefkasten bei Noisy-le-Grand einen Brief mit Morddrohungen. Die Notiz besagte "Allahu Akbar" und enthielt eine 9mm Kugel. Der nächste Tag brachte den zweiten Brief. Darin stand: "Ihr werdet alle sterben". Diesmal enthielt er die Kugel eines Kalaschnikow-Gewehrs. Viele jüdische Familien, warnt Le Monde, stehen unter Druck. In Garges-lès-Gonesse (Val-d' Oise) wurden junge jüdische Männer, die im Hof ihrer Synagoge eine provisorische Laubhütte (sukkah) gebaut hatten, in der Nachbarschaft von Leuten angegriffen, die "Dreckige Juden" riefen.
Historische jüdische Viertel sind geleert worden. Jérôme Fourquet und Sylvain Manternach erzählen in ihrem Buch "L' an prochain à Jérusalem?" ("Nächstes Jahr in Jerusalem?") von jüdischen Kindern, die öffentliche Schulen zugunsten privater verlassen. Organisationen haben 400 jüdischen Familien geholfen, ihre Kinder in Privatschulen umzusiedeln, um mehr Sicherheit zu gewährleisten.
Zwischen 2005-2015 gab es in Frankreich 4.092 antisemitische Angriffe. Laut einer Studie der Fondation pour l'innovation politique vom September gaben 60% der Juden in Frankreich an, sie seien "besorgt darüber, auf der Straße als Juden körperlich angegriffen zu werden".
Nach den Terroranschlägen von Paris im Jahr 2015 bereitete eine mit der Jewish Agency verbundene Denkfabrik einen Plan vor, um 120.000 französische Juden bei der Auswanderung nach Israel zu unterstützen. Es gab 5.000 Abflüge im Jahr 2016 und 7.900 im Jahr 2015. Zusätzlich zu den insgesamt 20.000 Juden, die in den letzten drei Jahren aus Frankreich nach Israel ausgewandert sind, hat es auch eine interne Verlagerung von "hoher Mobilität" vom östlichen in den westlichen Teil von Paris gegeben - in die sechzehnten und siebzehnten Arrondissements. In den letzten 10 Jahren sind "60.000 der 350.000 Juden der Île-de-France umgezogen", so Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Dienstes für Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus.
Die französische Regierung hat eine Aktion zum Schutz von 800 Synagogen, Schulen und Gemeindezentren eingeleitet. Aber wie Le Monde erklärt, gibt es wenig, was sie tun kann, um die Juden auf der Straße und in ihren Häusern zu schützen. Der islamische Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.
Bild: Französische Soldaten bewachen eine jüdische Schule in Paris. (Foto von Jeff J. Mitchell/Getty Images)
Laut einer Studie des Ifop ist die "Exposition gegenüber antisemitischer Gewalt in hohem Maße mit dem Tragen einer Kippa korreliert". Die jüdische Schädelkappe ist in vielen Gegenden Frankreichs aus der Öffentlichkeit verschwunden. In Marseille war es explizit-- ein örtlicher jüdischer Führer rief die Juden zu ihrer eigenen Sicherheit auf, das Tragen der jüdischen Symbole in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Während jüdische Symbole verschwinden, vermehren sich islamische Symbole, von Burkinis an den Stränden bis hin zum Schleier am Arbeitsplatz. Juden, die nicht aus Frankreich geflohen sind, versuchen "unsichtbar" zu werden.
Bis zum Jahr 2000 war der Pariser Vorort Bondy "mit 250 bis 300 jüdischen Familien und Synagogen am Sabbat schön und ruhig. Jetzt sind nur noch etwa hundert jüdische Familien übrig", sagte ein Einheimischer, Alain Benhamou, der ging, nachdem er die Worte "schmutzige Juden" an die Wände gemalt sah.
Jüdische Familien haben auch Toulouse wegen Antisemitismus verlassen. Der ehemalige Premierminister Manuel Valls sprach von einer "territorialen, ethnischen und sozialen Apartheid". Frankreichs Vorstädte werden rasch zu Apartheidgesellschaften.
Vor ein paar Tagen haben die französischen Behörden Abdelkader Merah, den Bruder des Terroristen, der vier Juden in Toulouse ermordet hat, wegen seiner Beteiligung an einer kriminellen terroristischen Verschwörung zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Prozess wurde von einem französischen Islamwissenschaftler, Gilles Kepel, als "Biopsie" des "anderen Frankreichs" bezeichnet: das islamisierte, entjudaisierte, periphere Frankreich. "Es ist auffallend, dass [Merahs] Mutter nach Jahrzehnten in Frankreich immer noch sehr schlechtes Französisch spricht und dass es notwendig war, einen Übersetzer vor Gericht zu rufen", sagte Kepel.
In Seine-Saint-Denis sind heute 40% der Einwohner muslimisch. Das Ergebnis? Historische jüdische Gemeinden in Städten wie La Courneuve, Aubervilliers, Stains, Pierrefitte-sur-Seine, Trappes, Aulnay-sous-Bois, Le Blanc-Mesnil und Saint Denis verschwinden jetzt. Wegen der mangelnden Sicherheit gibt es in Orten wie Courneuve, wo es 600 bis 700 jüdische Familien gab, heute weniger als 100. Für viele dieser Juden ist es eine zweite Flucht.
70% der halben Million Juden in Frankreich sind sephardisch - jene, die 1492 aus Spanien vertrieben wurden und in den Nahen Osten, nach Nordafrika und in die Türkei flohen, statt nach Europa. Sie kamen zwischen 1956 und 1962 nach Frankreich, als Algerien, Marokko und Tunesien die Unabhängigkeit erlangten, wie zum Beispiel zwei französische Nobelpreisträger für Physik, Claude Cohen-Tannoudji (1996), geboren in Algier, und Serge Haroche (2014), geboren in Casablanca, Marokko.
In einem Vorort südlich von Paris, Kremlin-Bicêtre mit 25.000 Einwohnern, sind heute 25% Muslime. Bis 1990 waren 10% der Bevölkerung jüdisch, heute sind es 5%.
Antisemitismus hat Frankreich revolutioniert - sowohl geographisch als auch demografisch. Der Judenhass ist zum Tor zu "La France soumise" geworden - der Unterwerfung Frankreichs.

 https://de.gatestoneinstitute.org/11406/frankreich-muslime-juden

Exklusive Umfrage: Keiner will Merkel - außer CDU und Grünen

Zum Szenario möglicher Neuwahlen hat Angela Merkel am Abend gesagt, dass sie wieder kandidieren wolle. Die Mehrheit der Deutschen aber findet, dass sie bei Neuwahlen nicht antreten sollte. Etwa 54 Prozent der Deutschen sagen, sie solle nicht mehr kandidieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Civey für t-online.de. Lediglich 38,5 Prozent der Deutschen würden eine erneute Kandidatur der Kanzlerin begrüßen.In ihrem eigenen Lager ist sie nicht mehr unumstritten, bekommt aber immer noch viel Zustimmung: 76,2 Prozent der Anhänger von CDU/CSU wollen, dass sie bei Neuwahlen erneut antritt.In nur einem weiteren politischen Lager hat Merkel die Unterstützung einer Mehrheit: 52,2 Prozent der Grünen-Anhänger sind für eine Kandidatur Merkels, sollte es zu Neuwahlen kommen. Unter den FDP-Anhängern sagen das nur etwa 30 Prozent.Auf die größte Ablehnung stößt Merkel bei Anhängern der AfD. 88,5 Prozent lehnen Merkel als Spitzenkandidatin Merkel ab.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82741832/exklusive-umfrage-mehrheit-will-keine-erneute-kandidatur-merkels.html

Nach Vergewaltigung durch Asylanten: Frau begeht Selbstmord



Es geriet erst vor kurzer Zeit an die Öffentlichkeit: Die 30jährige Schwedin, Angelica Wiktor aus Vittaryd, beging im März diesen Jahres Selbstmord. Sie wurde im Sommer 2016 in ihrer Wohnung von einem mutmaßlichen syrischen Flüchtling, der in ihrer Nachbarschaft wohnte, vergewaltigt.
An ihrem 30. Geburtstag erfuhr sie von der Polizei, dass die zuständige Richterin den Täter wegen „Mangel an Beweisen“ aus der Haft entließ.Der Fall kam jetzt an die Öffentlichkeit, als der Aufdecker-Journalist Joakim Lamotte auf Facebook immer wieder Postings zu Angelicas Drama bekam und der Sache nachging.
Er erfuhr, dass der mutmaßliche Vergewaltiger und sein Freund nach der Anzeige vorläufig festgenommen wurden. Beide leugneten anfangs, verwickelten sich aber in Widersprüche. 
Er kontaktierte die Mutter des Opfers, ging den 70 Seiten umfassenden Polizeibericht durch und stellte die zuständige Richterin zur Rede.Lamotte wollte wissen, wo denn die medizinischen Befunde seien, die es ja geben müsse und warum die Polizei Angelicas Wohnung nicht auf DNA-Spuren untersucht habe. Die Richterin sagte, sie habe nur, was ihr vorgelegt wurde. Sie konnte dem Täter nicht nachweisen, dass er lügt – man könne ihn daher nicht festhalten.
Aber zurück zu Angelicas Fall. Sie litt an einem Hypophysen-Tumor (Hirnanhangdrüse) und musste schwere Medikamente, auch Schlaftabletten, nehmen. Sie hatte Depressionen und nahm zeitweise Drogen.
An besagtem Tag läutete es spät abends. Ein syrischer Flüchtling, den sie aus der Nachbarschaft kannte, stand mit einem Freund vor der Tür. Bevor sie etwas sagen konnte, soll er sie in ihr Schlafzimmer gedrängt und vergewaltigt haben. Sein Freund wartete im Vorzimmer.
Spätere ärztliche Untersuchungen belegten blaue Flecken an ihrem Körper. Sie trug zur Tatzeit ein Tampon, das nach der Vergewaltigung nur mit großen Schwierigkeiten entfernt werden konnte.
In einem Posting auf Facebook beschrieb Angelica später selbst, was geschehen war. Dort hieß es:
„Vergewaltigungsopfer! All jene, die das nicht hören wollen, sollten es besser nicht lesen. Der Mann, der mich vergewaltigte, bekam eine Chance hier in Schweden. Alles passierte in meiner eigenen Wohnung…die ärztlichen Untersuchungen ergaben genügend Anhaltspunkte. Die Polizei sagte mir jetzt, der Täter geht frei, weil die Beweise nicht reichen. Sein Freund verfolgt und belästigt mich seither – die Polizei tut nichts…“
Englisch- und spanischsprachige Medien berichten über den furchtbaren Fall.
Eine Situation, die in Schweden nicht einmalig ist. Die Polizei gibt zu, dass sie wegen Personalmangel und anderer Prioritäten täglich 13 Vergewaltigungsanzeigen ablegen muss. Die Täter gehen frei aus und können das Leben weiterer Frauen ruinieren.
Laut jüngsten Statistiken des schwedischen Rates zur Kriminalitätsvermeidung, hat die Kriminalitätsrate seit Erfassung im Jahr 2006 einen Höchststand erreicht.  Verglichen mit dem Vorjahr stieg sie um 13,3 Prozent, insbesondere bei Betrug und Sexualdelikten. Im selben Zeitraum stieg die Zahl der Sexualdelikte von 0,8 Prozent auf 2,4 Prozent, seit 2014 gab es einen sprunghaften Anstieg.
Frauen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sind am häufigsten betroffen: 14% davon gaben an, 2016 mindestens einmal Opfer sexueller Übergriffe geworden zu sein.
Das Amt hält auch fest, dass viele der Sexualdelikte gar nicht erst angezeigt werden, weil die Opfer nicht glauben, dass die Polizei etwas tun kann.
Die Kriminalitätsexpertin Manne Gerell sagte gegenüber der Zeitung „The Local“, die schwedische Polizei habe keine Kapazitäten mehr. Sie sei mit der Aufklärung von Morden und Schießereien voll eingedeckt, es fehle häufig die Zeit, Sexualdelikten nachzugehen.
Ein schwedischer Polizei-Insider bestätigte die erschreckende Faktenlage, packte gegenüber Medien aus („Wochenblick“ berichtete).
 https://www.wochenblick.at/nach-vergewaltigung-durch-asylanten-frau-begeht-selbstmord/

Monday, November 20, 2017

Dortmund: " Come to me, i will kill you!" - Frau an die Brust gefasst - Bundespolizisten bedroht - Gefälschte ID-Karte dabei - Bundespolizei nimmt Afrikaner in Gewahrsam

Zu einer sexuellen Belästigung durch einen 23-jährigen Dortmunder kam es Sonntagmorgen (19. November) im Bereich der Katharinentreppe in Dortmund. Der Mann soll einer 32-jährigen Frau an die Brust gefasst haben. Als Bundespolizisten ihn festnehmen wollten, bedrohte er die Beamten mit den Worten:" I will kill you!". Gegen 05:30 Uhr wurden Bundespolizisten auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs auf zwei Frauen und einen Mann aufmerksam, welche sich lautstark im Bereich der Katharinentreppe stritten. Nach Aussagen von Zeugen soll der 23-jährige Mann aus Simbabwe die Frauen bereits in einer Dortmunder Diskothek belästigt haben. Als diese auf den Weg zum Hauptbahnhof waren soll er laut Zeugenaussagen, der 32-Jährigen an die Brust gefasst haben. Diese wehrte sich gegen die Belästigung mit einem Biss in die Hand des 23-Jährigen. Daraufhin soll der Dortmunder die 32-Jährige mit der Faust geschlagen haben. Als Bundespolizisten den Mann festnehmen wollten, zog dieser seine Jacke aus, machte sich augenscheinlich "Kampfbereit" und erklärte den Einsatzkräften:" Come to me, i will kill you!". Daraufhin wurde er zu Boden gebracht, gefesselt und mit einem Fahrzeug zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort wurde im Rahmen der Durchsuchung des Mannes eine total gefälschte niederländische Identitätskarte sichergestellt. Zudem konnte ermittelt werden, dass sich der Mann aus Simbabwe mit zwei weiteren Identitäten in Deutschland aufhielt. Gegen den 23-jährigen Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung eingeleitet. Anschließend wurde er in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3792720

Karlsruhe: "Jugendliche" steinigen Familienvater bewusstlos

Auch hier dürfte es nicht viel nützen, den Täterhintergrund schamhaft zu verschweigen ! Ist eh klar wie Kloßbrühe

Zwei Jugendliche bewarfen am frühen Sonntagabend in Karlsruhe in der Parkstraße einen 38-jährigen Familienvater mit Steinen und Flaschen, selbst als dieser bereits bewusstlos am Boden lag. Begonnen hat alles mit beleidigenden Nachrichten der beiden Tatverdächtigen bei einem Kurznachrichtendienst an den Sohn des späteren Opfers. Die beiden 15 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen suchten zusammen mit einigen weiteren Jugendlichen den 15-jährigen Sohn gegen 17.00 Uhr an der Wohnadresse auf. Die Gruppe blieb jedoch etwas abgesetzt. Der Vater kam hinzu und die zwei Jugendlichen rannten ein Stück weg. Als der Sohn den beiden folgte wurde er von seinem Vater begleitet. An der Kreuzung Parkstraße und Schönefeldstraße kam es dann zu der fassungslos machenden Szene. Der 16-jährige beleidigte und bedrohte den Familienvater und begann unmittelbar mit handgroßen Steinen zu werfen. Der zwischenzeitlich etwa einen Meter hinter dem Erwachsenen stehende 15-jährige Tatverdächtige warf fast zeitgleich einen großen Stein und traf das Opfer am Hinterkopf. Dieses ging aufgrund dieses Treffers bewusstlos zu Boden. Die beiden Angreifer warfen mit Steinen und Flaschen, die um sie herumlagen. Der 38- Jährige blieb für einige Sekunden ohne Bewusstsein und wurde von weiteren Steinen getroffen. Er erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Der Sohn schützte seinen Vater noch, indem er ihn beiseite zog und konnte so weitere Treffer verhindern. Auf den Tumult aufmerksam geworden, versuchten Zeugen die Situation zu beruhigen, scheiterten dabei aber an den aggressiven Jugendlichen. Die ergriffen zusammen mit der umstehenden Gruppe von Jugendlichen erst die Flucht, als mehrere Streifenwagen der Polizei anrückten. Die Gruppe konnte kurz darauf von der Polizei festgesetzt und beide Tatverdächtige festgenommen werden. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und letztlich den einbestellten Eltern übergeben. Der 16-Jährige ist bereits wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Beide werden sich wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3793222

Nick Cave: Ich spiele wegen BDS in Israel

Der australische Musiker Nick Cave spielt mit seiner Band Bad Seeds diese Woche trotz und wegen der Boykottbewegung BDS (Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen) zwei Konzerte in Tel Aviv. Nach langem Verzicht auf Konzerte im jüdischen Staat, entschloss er sich nun, klar Stellung zu beziehen und wieder in Israel aufzutreten. „Wenn man in Israel spielt, erlebt man eine Art öffentliche Demütigung von Roger Waters und Co. Und niemand möchte öffentlich beschämt werden“, sagte der Künstler bei einer Pressekonferenz, die er im Rahmen seiner zwei Konzerte am Sonntag und Montag in Tel Aviv gab. In der Öffentlichkeit gedemütigt zu werden, sei eine Sache, die viele am meisten fürchteten. „Deswegen ist es einfacher, Israel zu vergessen. Ich denke, zu meiner Schande habe ich das für vielleicht 20 Jahre gemacht.“ Israel habe angefragt, doch Cave habe abgelehnt.Vor drei Jahren erhielt er einen Brief von dem englischen Musiker und BDS-Unterstützer Brian Eno. Dieser bat Cave, eine Liste „Künstler für Palästina“ zu unterschreiben. Dies lehnte der Australier ab, spielte aber gleichzeitig weiterhin nicht in Israel. „Das fühlte sich für mich feige an.“ So entschied er sich nach längerem Abwägen für Auftritte in Tel Aviv. „Wir machen eine Europa-Tour – fügt Israel hinzu“, sagte er den Organisatoren. „Weil es mir plötzlich sehr wichtig wurde, klar Stellung zu beziehen gegen Leute, die versuchen, Musiker abzustellen, Musiker zu schikanieren, Musiker zu zensieren und sie zum Schweigen zu bringen.“ „Letztendlich gibt es zwei Gründe, warum ich hier bin“, erklärte er bei der Pressekonferenz. „Einer ist, dass ich Israel und die Israelis liebe. Der andere ist, einen grundlegenden Standpunkt zu beziehen gegen jeden, der versucht, Musiker zu zensieren und mundtot zu machen. Also kann man in gewisser Weise sagen, BDS hat mich dazu gebracht, in Israel zu spielen.“Als er mit seiner Band vor 20 Jahren im jüdischen Staat ein paar Touren spielte, habe er eine „enorme Verbindung zu Israel gefühlt“, eine „Art der Verbindung, die ich nicht richtig beschreiben kann“. Der Albumverkauf lief in der folgenden Zeit in Israel schlechter, sodass die Veranstalter keine Veranlassung sahen, dort Konzert auf den Plan zu setzen. Israel auf den Tourplan zu nehmen, bedeute zudem eine logistische Herausforderung, da es „nicht auf der Strecke liegt“. Der Schlenker sei teuer und zeitaufwendig. Deswegen sei es „einfacher, nicht in Israel zu spielen“. Nach dem Auftritt am Sonntag geben Nick Cave & The Bad Seeds ein weiteres Konzert am Montag in der Tel Aviver Menorah Arena.
 https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/11/20/nick-cave-ich-spiele-wegen-bds-in-israel/

Melle: Übergriff auf junge Frau -- Täter versuchten Frau in Fahrzeug zu ziehen

Bereits am Samstag, 04.11.2017, wurde eine junge Frau in der Nachtigallenstraße Opfer einer gefährlichen Körperverletzung und einer versuchten Freiheitsberaubung. Die Polizei Melle sucht nun nach Zeugen, einem weiteren Opfer sowie dem schwarzen Transporter der Täter. Die 18jährige Mellerin war gegen 23.20 Uhr zu Fuß unterwegs, als ihr ein schwarzer Transporter, ähnlich einem VW Bulli, entgegenkam und zunächst an ihr vorbeifuhr. Das Fahrzeug wendete dann aber, hielt auf ihrer Höhe an, und drei unbekannte Männer mit schwarzen Vollbärten stiegen aus. Die Personen liefen hinter der Frau her, hielten sie fest und versuchten sie ins Fahrzeug zu ziehen. Das Mädchen setzte sich vehement zur Wehr, schlug einem Täter dabei ins Gesicht, und konnte sich schließlich losreißen. Die Männer ließen daraufhin von ihr ab und setzten ihre Fahrt fort. Das Opfer flüchtete danach leichtverletzt zum nahegelegenen McDonalds Restaurant und informierte einen Angehörigen. Dort trafen beide auf eine etwa 40 Jahre alte Frau, die von einem ähnlich gelagerten Fall berichtete, welcher sich etwa zehn Minuten zuvor ereignet hätte. Auch in diesem Fall sei eine Frau von den Insassen eines schwarzen Transporters angesprochen worden. Die Polizei Melle sucht nun diese unbekannte Hinweisgeberin, das Opfer der zweiten Tat, Zeugen der beiden Vorfälle sowie nach dem Tatfahrzeug. Telefon: 05422-920600.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3793052

Essen: Ehepaar um wertvollen Schmuck betrogen - Polizei sucht diesen Mann

 POL-E: Essen: Ehepaar um wertvollen Schmuck betrogen - Fotofahndung - Polizei sucht diesen Mann
Am 1. Februar 2017 nahmen Betrüger telefonisch Kontakt zu einem älteren Ehepaar (75,71) auf der Bremerstraße auf und ergaunerten zu einem späteren Zeitpunkt eine größere Menge an wertvollen Schmuck. Vor einigen Jahren hatte das Ehepaar in der Türkei besonders wertvollen Schmuck bei einem Juwelier erworben. Am 1. Februar diesen Jahres bekamen die beiden einen unaufgeforderten Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter dieses Juweliergeschäftes. In dem Gespräch teilte die 71- Jährige mit, dass sie mit dem erworbenen Schmuck nicht zufrieden sei. Daraufhin machte der Anrufer ihr ein betrügerisches Angebot: Ein Mitarbeiter "Murat" des Geschäftes sei momentan zufällig in Deutschland, er würde vorbei kommen und den Schmuck zurück kaufen. Damit erklärte sich das Ehepaar einverstanden und sie machten den 12. Februar als Termin für die Übergabe aus. Am 12. Februar diesen Jahres erschien "Murat" mit einem Begleiter und nahm den Schmuck an sich. Das Geld sollte in den nächsten Tagen auf das Konto der Eheleute überwiesen werden. Dieses geschah bis heute nicht. Ende Mai erhielten die Essener erneut einen Anruf von einem Unbekannten. Dieser sagte, dass er ebenfalls von einem Mitarbeiter "Murat" betrogen wurde. Dazu schickte er ihnen das jetzige Fahndungsbild, worauf das Ehepaar den "Murat" direkt wiedererkannte. Anschließend erstattete die 71- Jährige Anzeige bei der Polizei. Das Kriminalkommissariat 14 sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu diesem Mann geben können. Etwaige Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 zu melden.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3793077

Drohung mit Sexattacke: Jagd nach „Sittenwächtern“

 
 Foto: Polizei, stock.adobe.com

Eine Gruppe von sechs selbsternannten "Sittenwächtern" hat - wie berichtet - am 15. Juni an einem See in Niederösterreich eine teilweise nackt badende Frau umzingelt und gedroht, sie zu vergewaltigen, wenn sie nicht ein T-Shirt anziehen würde. Am Montag hat die Exekutive Fotos von vier der mutmaßlichen Täter veröffentlicht. Die Fahndung läuft.Anfang Oktober hatte Thomas Busek für Aufregung gesorgt, als er via Facebook von den wüsten Drohungen und der gefährlichen Situation berichtete. Er schilderte, wie er und eine Freundin im Sommer 2017 beim Baden von sechs vollbärtigen Männern belästigt wurden - nur weil seine Begleiterin oben ohne war. Schlussendlich hätten sie sogar gedroht, die Frau zu vergewaltigen, wenn sie sich nicht anziehe.Gegen das Quartett wird wegen des Verdachts der schweren Nötigung ermittelt, es soll gemeinsam mit anderen Männern agiert haben. Ein Täter wollte Busek sogar durch einen Fußtritt eine Böschung hinunterstoßen.Hinweise sind unter dem Stichwort "Kaltenleutgeben" an das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, etwa per E-Mail oder unter der Telefonnummer 59133/308333, oder jede andere Sicherheitsdienststelle erbeten.
 http://www.krone.at/599485