Tuesday, August 22, 2017

Wiesbaden: Frau mit Kopf gegen Hauswand geschlagen

Brutaler Übergriff im Wiesbadener Bismarkckring: Eine 39-jährige Frau, die am Sonntagmorgen gegen 5.55 Uhr gerade auf dem Nachhauseweg war, wurde von einem bislang unbekannten 20 - 25 Jahre alten Mann angegriffen. Ersten Ermittlungen zufolge wurde die in Richtung Blücherstraße laufende Frau von dem zwischen 1,80 und 1,85 Meter großen Mann angesprochen, worauf diese aber nicht reagierte. Der Mann packte daraufhin die Frau an den Haaren und schlug ihren Kopf gegen eine dort befindliche Hauswand.
Dabei erlitt das Opfer leichte Verletzungen am Kopf. Als die Frau laut um Hilfe schrie, ergriff der Mann mit laut Polizeiangaben mutmaßlich südländischer Herkunft und kurzen dunklen Haaren die Flucht in Richtung Hauptbahnhof. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter Telefon 0611-3450 zu melden.
 http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/wiesbaden-frau-mit-kopf-gegen-hauswand-geschlagen_18124057.htm

Priester: "Regierung kooperiert mit Terroristen"

Die Predigt eines Madrider Priesters während der Heiligen Messe sorgt derzeit in Spanien für Aufregung. Darin polterte Santiago Martin gegen die Landespolitiker und warf ihnen vor, mit den Terroristen zu kooperieren. "Sie (die Politiker, Anm.) sagen, wir dürfen die Freiheit nicht einschränken, aber in Wahrheit schränken sie nur die Freiheit der Terroristen nicht ein."Der Geistliche führte als Beispiel eine Entscheidung des Gemeinderats von Barcelona an, an den Eingängen zur Flaniermeile La Rambla auf Poller zu verzichten, womit der jüngste Anschlag überhaupt erst ermöglicht worden sei. Aber auch in Madrid sei ein solcher Anschlag jederzeit möglich: "Die Puerta del Sol (ein zentraler Platz, Anm.) ist immer voller Menschen. Wenn ein Terrorist dort gestern einen Anschlag machen hätte wollen, dann wäre genau dasselbe wie in Barcelona passiert."Der Priester nahm bei seiner Kritik vor allem die Bürgermeisterinnen der beiden Städte ins Visier, die von der linksgerichteten Podemos stammen. "Beide gehören zur selben Partei, zur extremen Linken. Sie sind Kommunistinnen, die sich denken: 'Wir dürfen die Freiheit der Bürger nicht einschränken.' Aber in Wahrheit schränken sie nur die Freiheit der Terroristen nicht ein." Daher hatte er auch einen Rat für die Hinterbliebenen der Anschläge parat: "Wenn ich der Anwalt der Opfer wäre, dann würde ich die Regierung wegen Kooperation mit den Terroristen verklagen ..."Im Zentrum von Barcelona war am Donnerstag ein Lieferwagen in eine Menschenmenge auf der beliebten Fußgängerzone La Rambla gerast. Dabei starben mindestens 14 Menschen, unter ihnen fünf Kinder.
 http://www.krone.at/welt/priester-regierung-kooperiert-mit-terroristen-barcelona-anschlag-story-584725

600'000 Franken Sozialhilfe für einen Hassprediger

«Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu vernichten, vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu vernichten und dem Islam seinen alten Ruhm zurückzugeben.» Dieses Bittgebet stammt nicht aus dem Mund eines Jihadisten, sondern aus einer Freitagspredigt des arbeitslosen Agronomen Abu Ramadan. Der 64-jährige Libyer mit dem hennarot gefärbten Bart predigt gelegentlich in der Bieler Ar’Rahman-Moschee, dem «Gotteshaus des Allerbarmers». Abu Ramadan kam Ende 1998 als Flüchtling in die Schweiz, erhielt Asyl und besitzt heute eine C-Bewilligung. Als Asylbegründung gab er damals an, dass er in Libyen «islamistische Interessen» verfolgt und für die Muslimbrüder religiöse Propaganda verbreitet habe. Deshalb sei er vom Regime des Diktators Muammar al-Ghadhafi verfolgt worden. Ein Theologiestudium hat der Agronom zwar nie absolviert, trotzdem lässt er sich von seinen Anhängern ehrfürchtig Scheich Abu Ramadan nennen. Mit «Scheich» werden in der arabischen Welt islamische Geistliche bezeichnet. Obwohl er schon seit fast 20 Jahren im Kanton Bern lebt, spricht der Rentner kaum Deutsch oder Französisch.Abu Ramadans islamistische Utopie lautet verkürzt so: Wenn die Muslime zu den Wurzeln des Islams zurückkehren, ihre Religion so praktizieren, wie es der Prophet Mohammed und seine Gefährten vorgelebt haben, dann wird alles wieder gut. Nur dann kann das islamische Kalifat wieder in altem Glanz auferstehen. Dabei ist es allerdings wichtig zu verstehen, dass Abu Ramadan kein Anhänger der Terrororganisation Islamischer Staat ist. Er befürwortet zwar einen islamischen Staat, das Kalifat, aber nicht jenes Gebilde, das die IS-Terroristen aufgebaut haben. Die Scharia lasse sich nicht auf einen Schlag einführen, sondern nur schrittweise, meint der Libyer. Das steht in klarem Gegensatz zu dem, was der IS propagiert. Abu Ramadan war und ist mit Nicolas Blancho bekannt, dem Präsidenten des 2009 gegründeten Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS). Die beiden sassen 2006 im Vorstand der Ar’Rahman-Moschee. Auch heute noch ist der Libyer ein gern gesehener Gast beim Organ der schweizerischen Salafisten. So trat er als Gastredner bei Demonstrationen auf und stand beim Gruppenfoto an der letztjährigen Islam-Salam-Konferenz des Islamrats gleich neben Blancho. Konfrontiert mit den Recherchen von DerBund.ch/Newsnet und der «Rundschau» von SRF, liess Abu Ramadan via Anwalt ausrichten, er sei gar kein Imam oder «Scheich» und übernehme das Freitagsgebet nur, wenn kein anderer Prediger zur Verfügung stehe. Auf Fotos des IZRS wird er allerdings voller Respekt als «Scheich Abu Ramadan» bezeichnet.Seit wenigen Monaten lebt Abu Ramadan vom vorzeitigen Bezug einer AHV-Rente in Verbindung mit Ergänzungsleistungen. Über längere Zeit gearbeitet hat er kaum. Seit 2000 wohnt er in Nidau, gleich neben Biel. Dort hat er von 2004 bis Anfang 2017 vollumfänglich von Sozialhilfe gelebt, im Gesamtbetrag von nahezu 600'000 Franken.
 https://www.derbund.ch/schweiz/standard/600-000-franken-sozialhilfe-fuer-einen-hassprediger/story/15126714

Kommt doch bitte heim! Akademisches Betteln

Was versteckt sich wohl hinter dieser Beschreibung?

„GAIN organisiert jährlich eine Tagung mit über 400 Teilnehmenden, auf der sich … Wissenschaftler aus Deutschland mit zahlreichen … Vertretern aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, Politik und Industrie austauschen. Die Tagung besteht aus Paneldiskussionen, Workshops und Vorträgen zur internationalen Wissenschaftslandschaft und Karrieremöglichkeiten in Deutschland. Auf der umfangreichen Talent Fair können Sie sich zusätzlich über konkrete Förder- und Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland informieren sowie mit Forschungsinstituten, Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen Kontakte knüpfen.”
Ideen?
Wo findet diese Tagung mit Talent Fair statt?
An wen richtet sich diese Tagung/Talent Fair?
Welcher Zweck verbindet sich mit dieser Tagung?
Sie denken, Sie wissen das?
Wetten, Sie liegen daneben?
GAIN steht für German Academic International Network.
Hinter GAIN stehen der DAAD, also der Deutsche Akademische Austauschdienst und folglich die DFG, die Deutsche Forschungsgemeinschaft. GAIN und die Tagungen von GAIN richtet sich nicht an deutsche Wissenschaftler im Allgemeinen, sondern an deutsche Wissenschaftler im Besonderen:
„Die Teilnehmer der GAIN-Jahrestagung kommen aus allen wissenschaftlichen Fachgebieten, insbesondere Biologie, Medizin, Chemie, Physik, Informatik, Ingenieur- und Geisteswissenschaften. Sie arbeiten an den führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen in den USA und Kanada.“
Die Tagung ist nichts anderes als der Versuch, deutsche Wissenschaftler, die in den USA oder in Kanada arbeiten, wieder nach Deutschland zu locken, sie zu ködern und vermutlich mit Versprechungen dazu zu bewegen, nach Deutschland zurück zu kommen. Wenn die Versuche in etwa so hintenrum sind, wie der zitierte Text, dann wird nicht viel dabei herauskommen. In jedem Fall kann man aufgrund der Zielgruppe, an die sich die Tagung vor allem richtet, MINT vor allem, wohl davon ausgehen, dass die mit vielen Steuermillionen unternommenen Versuche, weibliche Abiturienten durch allerlei Mentorenprogramme und Sonderbehandlungen der unterschiedlichsten Art MINT-Fächer zu wählen, nicht dazu geführt hat, dass MINT-Studienfächer in Deutschland einen Ansturm weiblicher Studenten erleben. Vielleicht erklärt dies, warum der Versuch, bei Wissenschaftlern deutscher Abstammung, die in den USA oder Kannada arbeiten, darum zu betteln, dass sie zurückkommen, hinter wolkigen Begriffen wie „GAIN-Jahrestagung“ versteckt wird.
Academic hat im englischen übrigens die Konnotation von müßig, vergeblich. Deshalb der Titel dieses Posts.
 https://sciencefiles.org/2017/08/22/kommt-doch-bitte-heim-akademisches-betteln/

Syrer attackierten sie: Linzer Polizistinnen im Krankenstand!

Drei Syrer (21, 23 und 29) hatten in Linz zwei Polizistinnen attackiert, die einer jungen Frau zu Hilfe gekommen waren, als diese von den Syrern sexuell bedrängt und angegriffen wurde. Daraufhin gingen die Ausländer brutal auf die Polizistinnen los – seit Samstag sind diese im Krankenstand.Ausweiskontrolle am Wochenende in Linz: Drei Syrer belästigen eine junge Frau sexuell, greifen sie zudem an und schlagen sie. Als ihr zwei Polizistinnen zu Hilfe kommen wollen, werden diese selbst attackiert: Zwei von den Syrern werden tätlich, die beiden Polizistinnen erleiden Verletzungen. Ein Dritter zieht sogar seinen Gürtel hervor, um damit auf die Beamtinnen einzuschlagen. Passanten gehen gingen dazwischen und verhinderten Schlimmeres.Offenbar fühlten sich die Syrer provoziert, weil es sich bei den Beamtinnen und Frauen handelte. Das soll jetzt polizeiintern aufgearbeitet werden. Einzelfall ist das leider keiner, die Linzer Brennpunkte wie der Hauptbahnhof und der Hessenpark kommen nicht zur Ruhe. Polizeigewerkschafter Josef Kern, der 3.500 oberösterreichische Beamte vertritt, spricht dazu Klartext: „Wir sind mit deutlich zunehmender Gewaltbereitschaft, Respektlosigkeit konfrontiert. Wir haben Sorge um die Gesundheit unserer Leute.“
 https://www.wochenblick.at/linzer-pruegel-syrer-polizistinnen-noch-immer-im-krankenstand/

Dresden: Nackte Brunnenfigur wegen „neuen MitbürgerInnen“ verschleiert


Der unter Denkmalschutz stehende Marie-Gey-Brunnen- auch Marienbrunnen genannt- am Friedrich-List-Platz im Dresdner wurde ob ihrer Nacktheit am Donnerstag durch das Künstler-Duo Angela Hampel und Steffen Fischer verschleiert.Die Aktion sei laut dem Künstlerpaar „ganz entspannt“ verlaufen, so Fischer gegenüber der SZ, der sich mit seiner Kollegin offensichtlich auf den Wegen des Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude wähnt und sich in weißen Schutzanzügen öffentlichkeitsgeil vor dem Brunnen von der SZ ablichten ließ. Passanten hätten zugeschaut und viele junge Leute die Performance fotografiert. Zum Ende des Kunst-Spektakels ließen die beiden ein Schreiben am Brunnen zurück, um ihre Gedanken mit den weiteren Besuchern des Brunnens zu teilen.Hintergrund der Aktion sei der Wunsch nach einem Überdenken der verschiedenen Positionen in der sogenannten „Willkommenskultur“, so  die beiden Verfasser. Sie argumentieren, dass es um 1900 herum in vielen Museen Besuchertage für Frauen gegeben habe, an denen Statuen verhüllt worden seien. Mit einer ähnlichen Aktion solle man nun auf die vielen „neuen MitbürgerInnen“ zugehen, um deren Sehgewohnheiten zu verstehen und zu tolerieren. Integration bedeute Hampel und Fischer zufolge „Aufeinanderzugehen“, aber auch „Kennenlernen“ und „Bildung“. Mit ihrer Verhüllungsaktion möchten die beiden ein Zeichen setzt und dem angeschlagenen Ruf Dresdens entgegenwirken. „Neue Herausforderungen verlangen neue Mittel und Wege – mitunter ungewöhnliche. Viele reden von Willkommenskultur – wir setzten sie um“, so die beiden „mutigen“ Künstler.
 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/20/nackte-brunnenfigur-wegen-neuen-mitbuergerinnen-verschleiert/

13 Vorstrafen, 4 abgelehnte Asylgesuche – trotzdem werden wir Moumen Z. (29) nicht los: Er tanzt den Behörden auf der Nase rum

Moumen Z.* (29) ist einfach unverbesserlich. 13 Vorstrafen hat der Algerier auf dem Kerbholz. Schon vier Mal wurde sein Asylgesuch abgelehnt. Trotzdem bleibt er hartnäckig in der Schweiz. Seine Beschäftigungen: Einbrüche begehen und im Gefängnis sitzen. Zuletzt stand Moumen Z. letzte Woche in Solothurn vor dem Obergericht. Hintergrund des neuen Termins: Einspruch gegen die Freiheitsstrafe von 26 Monaten und 20 Tagen, die er gerade absitzt. Der 29-jährige Algerier fühlt sich zu krank für die Strafe: «Ich habe Schmerzen im Herzen, Atembeschwerden und Kopfweh.» Staatsanwalt Toni Blaser bleibt unbeeindruckt. Er wirft Moumen Z. weiter gewerbsmässigen Diebstahl, mehrfache Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz vor – und mahnt: «Ich denke nicht, dass er bereit ist, sich an Gesetze zu halten. Seit er in der Schweiz ist, wurde er insgesamt zu sechs Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.»Erst am 2. November 2016 drang er mit einem Komplizen in ein Solothurner Einfamilienhaus ein. Das Duo hatte die Kellertüre aufgewuchtet. Die Beute: ein Laptop im Wert von 1600 Franken. Einen Tag später suchten die Täter nachts eine Confiserie heim. Geklaut wurde ein Tablet (Wert: 214 Franken). Ausserdem verursachten die Einbrecher einen Sachschaden von rund 2000 Franken. Der Richter fragt nach: «Sie haben trotz Verurteilungen immer wieder mit Einbrüchen weitergemacht. Die Vorinstanz bezeichnete Sie als unbelehrbar und uneinsichtig. Was sagen Sie dazu?» Das Gericht hatte genug und bestätigte das erstinstanzliche Urteil von 26 Monaten und 20 Tagen unbedingt. Moumen Z. muss zurück ins Gefängnis. Ob er aber jemals nach Algerien ausgeschafft werden kann, steht in den Sternen. Trotz gültigem Abkommen lässt die Kooperation mit dem Land seit Jahren zu wünschen übrig.
 https://www.blick.ch/news/schweiz/13-vorstrafen-4-abgelehnte-asylgesuche-trotzdem-werden-wir-moumen-z-29-nicht-los-er-tanzt-den-behoerden-auf-der-nase-rum-id7176073.html

Mann fiel in Klinik über schlafendes Mädchen (15) her

Was für ein Horror in der Asklepiosklinik in Hamburg-St.​Georg: Ein mutmaßlicher Sex-Täter schlich am 22. April nachts durch die Zimmer, er suchte ein Opfer! Auf Station C8 fiel er laut Anklage über ein schlafendes Mädchen (15) her. Nach der Tat wurde der Mann noch in der Klinik festgenommen. Seit Montag steht er vor Gericht. Angeklagt wegen sexueller Nötigung: Mojtaba H. (30), Asylbewerber aus Afghanistan. Mit einem Geständnis hätte er Punkte machen können, aber er schwieg. Darum musste Opfer Hannah S. (Name geändert) als Zeugin aussagen.
 http://m.bild.de/regional/hamburg/prozess/fluechtling-soll-fuenfzehnjaehrige-im-ak-st-georg-sexuell-genoetigt-haben-52939074.bildMobile.html

Finnland: Jihad-Terrorist war illegal in Deutschland

Der Messerstecher von Turku war illegal und mit mehreren Idenditäten in Deutschland.

Der mutmaßliche IS-Terrorist, der im finnischen Turku unter „Allahu Akbar“-Rufen mehrere Menschen niederstach und zwei davon dabei ermordete, hat zuvor illegal und mit mehreren Idenditäten in Deutschland gelebt. Wie der „stern“ berichtet, war der Jihadist den deutschen Behörden bereits in Hamburg, Dortmund und Neuss aufgefallen. Auch andere Verdächtige im Zusammenhang mit dem Terroranschlag sollen zunächst in Deutschland gewesen sein.

Der „stern“ vermeldet weiter:

Nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA war der aus Marokko stammende mutmaßliche Messerstecher Anfang November 2015 in Niedersachsen erkennungsdienstlich behandelt worden.Dabei wurden ihm Fingerabdrücke abgenommen.
 https://haolam.de/artikel_30554.html

Bremen: 85-Jährige schwebt in Lebensgefahr - Zeugen gesucht

 
Lieselotte T 

Passanten entdeckten gestern Morgen gegen 09:30 Uhr am Fahrbahnrand in der Graf-Haeseler-Straße in Bremen-Hulsberg eine 85 Jahre alte Frau mit schwersten Kopfverletzungen.
Da die Verletzte sich nicht mehr äußern konnte, vermuteten die Ersthelfer zunächst noch ein tragisches Sturzgeschehen als Ursache der Verletzungen.
Im Verlauf des Tages wurde in einem Vorgarten in der Lindhornstraße die hellblaue Handtasche der gut einen Kilometer entfernt wohnenden 85-Jährigen gefunden. Ihre leere Geldbörse wurde in der Alwinenstraße entdeckt.
Die Kriminalpolizei geht deshalb davon aus, dass sie Opfer eines Raubes geworden sein könnte und sucht dringend nach Zeugen.
Personenbeschreibung der abgebildeten 85-jährigen Liselotte T.:
Brillenträgerin, 165 cm groß, gepflegte Erscheinung. Bekleidet mit einem knielangen, hellen Trenchcoat, schwarz-weißen Slippern und einem weißen Rock. Beim Verlassen ihres Hauses trug sie die abgebildete hellblaue Handtasche mit sich.
Die Ermittler fragen: - Wer hat die abgebildete 85-jährige Liselotte T. am frühen Montagmorgen im Bereich des Fundortes und ggf. in den Nebenstraßen gesehen? - Wem sind am Morgen verdächtige Personen im Bereich An der Gete / Graf-Haeseler-Straße / Bismarckstraße / Lindhornstraße und Alwinenstraße im Viertel aufgefallen? - Wem ist die hellblaue Handtasche im Laufe des Morgens bzw. des Vormittages aufgefallen - Gibt es Zeugen eines Raubes?
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0421-362-3888.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3715563

Polizei entdeckt Panzerfaust in No-Go-Area

Die französische Polizei entdeckte am Wochenende ein Waffenversteck, einschliesslich einer Panzerfaust, in der No-Go- Migranten-Vorstadt von Seine-Saint-Denis, Paris, nur einen Tag, nachdem junge Männer Polizisten ihrer Waffen im selben Vorort beraubt hatten.
Die Polizei sagt, dass sie eine amerikanisch angefertigte Panzerabwehr-Panzerfaust mit mehreren anderen Waffen, einer großen Menge Drogen und Polizeiausrüstung in einem Fahrradschuppen in der beunruhigten Vorstadt gefunden haben. Die Funde sind angeblich mit dem organisierten Verbrechen in der Region verbunden, da die Informationen, die zur Operation führten, von der Zentralorganisation für den Kampf gegen organisierte Kriminalität (OCLCO) stammten, berichtet L'Express.
Die Polizei konnte zwei Männer festnehmen. Zusätzlich zu der Panzerabwehrwaffe, fand man Hochleistungs-Sprengstoffe, Patronengürtel und 9mm Munition, zwei abgesägte Schrotflinten und geraubte Polizeiausrüstung
Ein örtlicher Polizeibeamter sagte, er glaube, dass die Bazooka wahrscheinlich bei einem Angriff gegen ein gepanzertes Auto benutzt werden sollte. "Es ist eine gute Sache, dass wir es geschafft haben, sie abzufangen, bevor sie diese Waffe verkauften", sagte der Offizier.


 http://www.breitbart.com/london/2017/08/22/french-police-find-rocket-launcher-weapons-french-no-go-suburb/

Gelsenkirchen: Tumult in Schalke - Nein, diese "Familien" !

Am Montag, den 21.08.2017, gegen 19:30 Uhr, informierten mehrere Zeugen die Polizei über eine tumultartige Auseinandersetzung auf der Wilhelminenstraße im Stadtteil Schalke. Dort traf die Polizei auf 15 Angehörige zweier Familien. Diese waren in einen Streit geraten, der in körperliche Auseinandersetzungen eskalierte. Die Polizei trennte die beiden Gruppen und schlichtete den Streit. Die Hintergründe des Streites sind Gegenstand der Ermittlungen. Bei der Auseinandersetzung zogen sich mehrere Personen leichte Verletzungen zu. Mehrere Beteiligte erhielten Platzverweise.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3715491

Lebenstedt: Massiver Widerstand gegen die Polizei auf dem Cityfest

Am Sonntagabend kam es auf dem Festgelände des "City Festes" in Lebenstedt zu Streitigkeiten innerhalb einer Gruppe von heranwachsenden Flüchtlingen. Die Einsatzkräfte der Polizei konnten eine körperliche Auseinandersetzung zwar verhindern, es kam jedoch zu einem erheblichen Widerstand gegen die Beamten. Verstärkung musste angefordert werden.Gegen die augenscheinlich als Rädelsführer auftretenden Personen wurden Platzverweise ausgesprochen. Ein 17-Jähriger, der zuvor nicht an den Streitigkeiten beteiligt war, mischte sich immer wieder in das Geschehen ein und widersetzte sich mehreren ausgesprochenen Platzverweisen, so die Polizei. Aus diesem Grund musste der Jugendliche in Gewahrsam genommen werden. Als dieser zur Polizeidienststelle gebracht werden sollte, formierte sich eine etwa 40-köpfige Personengruppe die den einschreitenden Beamten folgte. Dies konnte nur dadurch verhindert werden, dass ihnen durch weitere Polizeikräfte der Weg versperrt wurde. Es kam zu Verunglimpfungen der Polizeibeamten und vereinzelt auch zu Schubsereien, da die Situation zu eskalieren drohte, wurden aus den umliegenden Polizeiinspektionen weitere Einsatzkräfte angefordert. Mit Hilfe der eintreffenden Unterstützungskräfte gelang es die Ansammlung aufzulösen. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen an.
 http://regionalsalzgitter.de/massiver-widerstand-gegen-die-polizei-auf-dem-cityfest/

Sprengsatz gezündet: Explosion auf Spielplatz in Berlin-Spandau

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 2 Uhr, hat es auf einem Spielplatz in Wilhelmstadt (Spandau) eine heftige Explosion gegeben. Die Ursache: Unbekannte zündeten einen Sprengsatz in einem Spielhaus.Das Holzhaus wurde dadurch vollkommen zerstört. Holzsplitter fanden die Kriminaltechniker von der Polizei noch auf einem benachbarten Parkplatz. Der Staatsschutz der Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. Unter anderem versucht er zu klären, welcher Gegenstand genau von den Unbekannten zur Explosion gebracht wurde.
 http://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/sprengsatz-gezuendet-explosion-auf-spielplatz-in-berlin-spandau

Arnsberg: 14-jähriges Mädchen von Afghanen unsittlich berührt

Am Montag gegen 17.00 Uhr berührte ein 17-jähriger Afghane ein 14-Mädchen unsittlich in der Neheimer Innenstadt. Das Mädchen suchte sofort Hilfe bei den Bezirksdienstbeamten in Neheim. Mithilfe der beiden Beamten konnte der Täter anschließend gefunden werden. Der Täter erhielt einen Platzverweis für den gesamten Bereich des Festgeländes. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3715288

Junger Mann soll Frau an Fußgängerampel in der Dippelstraße in Bad Hersfeld am Montagabend sexuell belästigt haben

Die Kriminalpolizei sucht einen ca. 20 Jahre alten Mann mit kurzen schwarzen Haaren. Dieser steht im Verdacht am Montagabend (21.08.), gegen 20.10 Uhr, an dem Fußgängerüberweg Benno-Schilde-Straße, über die Dippelstraße, zum Benno-Schilde-Platz, unmittelbar in Höhe der Lichtzeichenanlage (Fußgängerampel), eine 50-jährige Frau aus Bad Hersfeld sexuell belästigt zu haben. Dabei soll er sich auf einem Fahrrad aus Richtung Benno-Schilde-Straße genähert haben. Als er neben der Frau anhielt, stieg er vom Fahrrad ab und fragte die Frau nach einer Zigarette. Plötzlich griff der junge Bursche mit seiner rechten Hand der Frau an den Po und im Anschluss in Richtung der Brüste. Letzteres konnte die Frau aber mit der Hand abwehren und schrie dabei laut. Daraufhin stieg der Mann wieder auf sein Fahrrad und fuhr in Richtung Schildepark davon. Bei dem Fahrrad soll es sich um ein schwarzes Mountainbike ohne Beleuchtung, mit einem schwarzen Schutzblech über dem Hinterrad, gehandelt haben. Der junge Mann soll ca. 1,65 bis 1,70m groß sein, von normaler Statur, sprach deutsch mit ausländischem Akzent, trug eine schwarze lange Hose und ein schwarzes Langarmshirt. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. Wer hat die Tat beobachtet? Wer kann sachdienliche Hinweise zur Identität des jungen Mannes mit dem Mountainbike geben? Hinweise bitte an die Polizei in Bad Hersfeld, Tel.: 06621/9320 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de - Onlinewache.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51097/3715318

Flüchtlingsstatus ergaunert – Asylant war in der Heimat ein Mörder

Da muss man sich schon fragen, wie Luxemburg den Status von Asylanten feststellt? Wie Namen, Berufe und Lebensläufe bei Flüchtlingen geklärt werden? Wie im Fall des Albaners Ardian Laze. Der wurde nämlich 2005 als Mörder in seinem Heimatland verurteilt. Laut albanischen Medien hatte der Spielhallenbesitzer offenbar Kontakte ins Drogenmilieu, erschoss damals einen Drogendealer, der nicht zahlen wollte. Vor fünf Jahren reiste Ardian Laze mit Familie als Flüchtling in Luxemburg ein. Frisierte seinen Lebenslauf. Gab an, dass er und seine Frau Anwälte seien, die in ihrem Heimatland ins Visier der albanischen Mafia geraten wären. Dramatisierte seine Situation, sprach von Morddrohungen gegen seine Familie. Sogar von Sprengsätzen in der Umgebung seines Wohnsitzes. Ardian Laze durfte mit seiner Familie in Luxemburg bleiben. Seine beiden Kinder kamen in die Schule. Die Mutter arbeitete als Putzhilfe. Ardian selbst pendelte zwischen Albanien und Luxemburg hin und her. Dazu braucht ein Flüchtling von den Luxemburger Behörden eine Genehmigung („titre de voyage pour réfugiés“). Warum er so oft in sein Heimatland fuhr, wo ihm doch Lebensgefahr drohte, wurde von Luxemburgs Behörden offenbar nie hinterfragt. Bei seinem letzten Besuch in der albanischen Hauptstadt Tirana vor zwei Monaten wurde er tot in einem Hotel aufgefunden. Während die albanische Polizei, Gutachter und Zeugen von „einem natürlichen Tod“ wegen einer Herzschwäche sprachen, wurde in Luxemburg hingegen über einen Mafia-Mord spekuliert. Das Schicksal der albanischen Flüchtlingsfamilie beschäftigte auch die Schüler und Lehrer des Gymnasiums „Lycée de Garçons Esch“ (LGE). Der Sohn und die Tochter besuchten nämlich gemeinsam die 7. Klasse des LGE. Die Kinder waren laut Schülerkomitee „perfekte Beispiele einer gelungenen Integration“. Sie seien sehr gute Schüler und beherrschten Luxemburgisch, Französisch und Deutsch. Sie und ihre Mutter sollten nun abgeschoben werden. Doch sie tauchten unter. Ob sie sich noch in Luxemburg befinden oder in ein Nachbarland geflüchtet sind, ist unklar.
 https://www.luxprivat.lu/news/detail/fluechtlingsstatus-ergaunert-asylant-war-in-der-heimat-ein-moerder.html

Fotopause auf Sommerrodelbahn: Araber schlägt Deutsche

Eine Fotopause mitten auf der Sommerrodelbahn von Kaprun (Pinzgau) ist am Montagnachmittag Auslöser für eine handfeste Auseinandersetzung gewesen. Ein arabischer Urlauber hatte seine Rodel während der Fahrt gestoppt, um ein paar Bilder zu machen. Nachkommende Urlauber aus Deutschland konnten ihre Rodeln nur mehr mit einer Vollbremsung anhalten, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Bei der Talstation stellte eine 34-jährige Deutsche dann den Mann zur Rede. Während der Auseinandersetzung schlug der Araber der Frau plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Sie erlitt dadurch Prellungen und Blutergüsse, berichtete die Polizei. Nach einem kurzen Gerangel rannte der Täter weg und fuhr mit einem Auto davon. Die Fahndung nach dem Mann blieb bisher erfolglos.
 http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5272520/Fotopause-auf-Sommerrodelbahn_Araber-schlaegt-Deutsche

Wenn die Schweine-Journaille mal nicht gerade gegen Donald Trump hetzt, verunglimpft sie individuelle Verkehrsmittel !

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Karlsruhe: Mädchen im Europabad sexuell belästigt

Fünf Mädchen im Alter von 16 Jahren sind am Sonntag gegen 18.30 Uhr in einem Karlsruher Schwimmbad von einem 31 Jahre alten Mann unsittlich angefasst worden. Hinzugerufene Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-West nahmen den Verdächtigen vorläufig fest. Ein bei ihm durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert knapp 1,2 Promille. Die weiteren Ermittlungen gegen den aus Rumänien stammenden und bisher polizeilich nicht in Erscheinung getretenen Mann führt nun das für Sexualdelikte zuständige Dezernat der Kriminalpolizei Karlsruhe.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3714858

Goch: Sexualdelikt Mann entkleidet 11-jährigen Jungen teilweise und masturbiert anschließend

Am Montag (21. August 2017) gegen 17.45 Uhr ging ein 11-jähriger Junge zusammen mit seiner Mutter und einem Hund auf dem Nierswanderweg spazieren. In der Nähe einer Holzbrücke an den Mühlenteichen setzte sich der Junge auf eine Parkbank. Er wollte dort warten, bis seine Mutter zurückkehrt. Ein unbekannter Mann hielt mit einem weißen Fahrrad an und setzte sich zu dem 11-Jährigen auf die Bank. Er küsste den Jungen und forderte ihn auf, mit ihm in ein nahes Gebüsch zu gehen. Dort zog er Hose und Unterhose des Jungen herunter. Ohne den 11-Jährigen weiter zu berühren, masturbierte der Mann. Der Junge rannte nach wenigen Minuten weg zu seiner Mutter. Der Täter flüchtete mit seinem Fahrrad über die Holzbrücke in Richtung der Straße Am Gocher Berg. Der Mann war 20 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75m groß und hatte ein südländisches Aussehen. Er hatte kurze schwarze Haare mit einem Mittel- oder Seitenscheitel, war unrasiert und hatte eine schlanke Figur. Der Täter sprach gebrochenes Deutsch und trug ein dunkles, langärmeliges Oberteil. Hinweise bitte an die Kripo Kalkar unter Telefon 02824-880.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/3715101

Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach Tötungsdelikt in Wuppertal-Elberfeld

 
Sakher Alheter - Bild aus dem Jahr 2016 

In Wuppertal-Elberfeld kam es am Freitag, den 18.08.2017, gegen 14.45 Uhr, an der Straße Kipdorf zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 31-jähriger Iraker durch Messerstiche tödlich und sein 25-jähriger Bruder schwer verletzt wurden. Die unbekannten Täter flüchteten zunächst. In den späten Abendstunden nahm die Polizei zwei syrische Brüder (14 und 16 Jahre) fest. Sie wurden auf Antrag der Wuppertaler Staatsanwaltschaft dem zuständigen Richter am Amtsgericht vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Weiterhin fahndet die Polizei per Haftbefehl nach zwei flüchtigen Männern (23 und 29 Jahre), bei denen der dringende Verdacht besteht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. (S. hierzu hiesige Pressemeldungen vom 18.08.2017 und 19.08.2017.) Bei den beiden noch flüchtigen Männern handelt es sich um den 29-jährigen Mohammad Alali und den 23-jährigen Sakher Alheter. Mit richterlichem Beschluss veröffentlicht die Polizei nun Lichtbilder der Verdächtigen. Wer hat die beiden Männer gesehen oder kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort oder zum Tatgeschehen geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 (Kriminalkommissariat 11) entgegen. In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110. Da die Gesuchten möglicherweise bewaffnet sind, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie die Männer nicht an!
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3714878

Muslime sagen Europa: "Eines Tages wird das alles uns gehören"

von Giulio Meotti
  • Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, der im Februar von Papst Franziskus nominiert wurde, erklärte vor kurzem: "Die muslimischen Gläubigen wissen sehr gut, dass ihre Fruchtbarkeit heute so ist, dass sie es ...den großen Austausch nennen. Sie erzählen dir auf sehr ruhige, sehr positive Art: Eines Tages wird das, wird das alles unser sein..."
  • Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán warnte vor einem "muslimisierten Europa". Ihm zufolge ist "die Frage der kommenden Jahrzehnte, ob Europa weiterhin den Europäern gehören wird".
  • "In den kommenden 30 Jahren wird die Zahl der Afrikaner um mehr als eine Milliarde wachsen, das ist die doppelte Bevölkerungszahl der gesamten Europäischen Union ... Der demographische Druck wird enorm sein. Im vergangenen Jahr haben mehr als 180.000 Menschen in schäbigen Booten aus Libyen übergesetzt, und das ist erst der Anfang. Laut EU-Kommissar Avramopoulos warten in diesem Moment 3 Millionen Migranten darauf, Europa zu betreten." - Geert Wilders, Niederlande, Parlamentarier und Präsident der Partei für Freiheit und Demokratie (PVV).
In dieser Woche zielte ein weiterer islamischer Terroranschlag auf die spanische Stadt Barcelona. Da sie viele Jahre unter muslimischer Herrschaft gestanden hatte, ist es also wie bei Israel Land, von dem viele Islamisten glauben, sie hätten ein Anrecht darauf, es zurückzuerhalten.
Gleichzeitig, weit weg von Spanien, wurden Grundschulen geschlossen, vom Staat zugemacht, nachdem die Zahl der Kinder auf weniger als 10% der Bevölkerung gesunken war. Die Regierung wandelt diese Strukturen in Hospize für die Betreuung älterer Menschen um in einem Land, in dem 40% der Menschen 65 oder älter sind. Das ist kein Science-Fiction-Roman. Das ist Japan, die älteste und sterilste Nation der Welt, wo es einen populären Ausdruck gibt: "Geisterzivilisation".
Laut dem Nationalen Institut für Bevölkerung und Sozialversicherungsforschung Japans werden bis 2040 die meisten kleineren Städte des Landes einen dramatischen Rückgang von einem Drittel bis zur Hälfte ihrer Bevölkerung sehen. Aufgrund einer dramatischen demographischen Abnahme können viele japanische Gemeinderäte nicht mehr operieren und müssen geschlossen werden. Die Anzahl Restaurants ist von 850.000 im Jahr 1990 auf 350.000 heute gesunken und deutet auf ein "Austrocknen der Vitalität" hin. Die Vorhersagen deuten auch darauf hin, dass Japan in 15 Jahren 20 Millionen leere Häuser haben wird. Ist das auch die Zukunft Europas?
Unter Demographieexperten gibt es eine Tendenz, Europa "das neue Japan" zu nennen. Japan geht jedoch mit dieser demografischen Katastrophe mit eigenen Ressourcen um und verbietet muslimische Einwanderung ins Land.
"Europa begeht demographischen Selbstmord, indem es sich systematisch entvölkert in dem, was der britische Historiker Niall Ferguson "die größte nachhaltige Verringerung der europäischen Bevölkerung seit dem Schwarzen Tod im vierzehnten Jahrhundert" genannt hat, wie George Weigel vor kurzem notierte.
Europas Muslime scheinen davon zu träumen, dieses Vakuum zu füllen. Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, der im Februar von Papst Franziskus nominiert wurde, erklärte vor kurzem, dass "die muslimischen Gläubigen sehr gut wissen, dass ihre Fruchtbarkeit heute so ist, dass sie es ...den großen Austausch nennen. Sie erzählen dir das in sehr ruhigem, sehr positivem Ton: 'Eines Tages wird alles, wird das alles unser sein...'"
Ein neuer Bericht des italienischen Think Tank Centro Machiavelli zeigte kürzlich, dass, wenn die aktuellen Trends sich fortschreiben, bis 2065 die Einwanderer der ersten und zweiten Generation 22 Millionen Menschen, oder mehr als 40% der Gesamtbevölkerung Italiens, übersteigen werden. Auch in Deutschland werden 36% der Kinder unter fünf Jahren von Einwanderern geboren sein. In 13 der 28 EU-Mitgliedsstaaten starben im vergangenen Jahr mehr Menschen als geboren wurden. Ohne Migration wird die Populationen von Deutschland und Italien voraussichtlich um 18% bzw. 16% sinken.
Die Auswirkungen des demographischen freien Falles sind am deutlichsten dort sichtbar, was einst das "neue Europa" genannt wurde, in den Länder des ehemaligen Sowjetblocks wie Polen, Ungarn und Slowakien, um sie vom sogenannten "alten Europa" Frankreich und Deutschland zu unterscheiden. Diese östlichen Länder sind jetzt diejenigen, die der "Entvölkerungsbombe" am stärksten ausgesetzt sind, dem verheerenden Kollaps der Geburtenrate, den der Polit-Analytiker und Autor Mark Steyn "das größte Thema unserer Zeit" genannt hat.
Die New York Times fragte, warum "Osteuropa trotz der schrumpfenden Bevölkerung Widerstand leistet gegenüber der Aufnahme von Migranten". Die schrumpfende Demographie ist aber gerade der Grund, warum sie Angst haben, durch Migranten ersetzt zu werden. Darüber hinaus hat ein grosser Teil Osteuropas bereits erlebt, wie es ist, von Muslimen unter dem Osmanischen Reich Hunderte von Jahren besetzt zu sein, und sind sich allzu gut bewusst, was auf sie wartet, sollte es wieder soweit kommen. Alternde Länder fürchten die antipathischen Werte, die sicherlich aufkommen, wenn es einen Ersatz durch die aktuelle junge ausländische Bevölkerung geben sollte.
"Es gibt heute zwei unterschiedliche Sichtweisen [über den Rückgang und das Altern der Bevölkerung] in Europa", sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán vor kurzem. "Eine davon wird von jenen gehalten, die die demographischen Probleme Europas durch Einwanderung lösen wollen, und es gibt eine andere Ansicht, die von Mitteleuropa - und mittendrin Ungarn - gehalten wird. Unsere Ansicht ist, dass wir unsere demografischen Probleme lösen müssen, indem wir uns auf unsere eigenen Ressourcen und die Mobilisierung unserer eigenen Reserven verlassen müssen und - lassen Sie es uns anerkennen - indem wir uns geistig erneuern". Orbán warnte bloß vor einem "muslimisierten Europa". Ihm zufolge ist "die Frage der kommenden Jahrzehnte, ob Europa weiterhin den Europäern gehören wird".
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sagte vor kurzem: "Unsere Ansicht ist, dass wir unsere demografischen Probleme lösen müssen, indem wir uns auf unsere eigenen Ressourcen verlassen und unsere eigenen Reserven mobilisieren und ...indem wir uns geistig erneuern". (Bildquelle: David Plas / Wikimedia Commons)
Afrika drückt ebenfalls mit einer demografischen Zeitbombe nach Europa. Laut dem niederländischen Parlamentarier Geert Wilders:
"In den kommenden 30 Jahren wird die Zahl der Afrikaner um mehr als eine Milliarde Menschen wachsen. Das ist die doppelte Bevölkerungszahl der gesamten Europäischen Union ... Der demographische Druck wird enorm sein, ein Drittel der Afrikaner will ins Ausland ziehen, und viele wollen nach Europa kommen, im vergangenen Jahr haben über 180.000 Menschen in schäbigen Booten von Libyen aus übergesetzt, und das ist erst der Anfang. Nach Ansicht von EU-Kommissar Avramopoulos warten in diesem Moment 3 Millionen Migranten darauf, Europa zu betreten."
Osteuropa dünnt aus. Demographie ist sogar ein Problem für Europas Sicherheit geworden. In den militärischen und sozialpolitischen Diensten Europas dienen immer weniger Menschen. Der Präsident von Bulgarien, Georgi Parwanow, hat in der Tat die Führer des Landes aufgefordert, an einem Treffen des nationalen beratenden Ausschusses teilzunehmen, das sich ganz dem Problem der nationalen Sicherheit widmet. Früher haben sich die osteuropäischen Länder vor sowjetischen Panzern gefürchtetet; Jetzt fürchten sie leere Wiegen.
Die Vereinten Nationen schätzten, dass es im vergangenen Jahr etwa 292 Millionen Menschen in Osteuropa gab, 18 Millionen weniger als in den frühen 1990er Jahren. Die Zahl entspricht dem Verschwinden der gesamten Bevölkerung der Niederlande.
Die Financial Times hat diese Situation in Osteuropa "den größten Bevölkerungsverlust der modernen Geschichte" genannt. Seine Bevölkerung schrumpft, wie noch keine andere vor ihr. Nicht einmal der Zweite Weltkrieg, mit seinen Massakern, Deportationen und Bevölkerungsbewegungen, war bis an diesen Abgrund vorgedrungen.
Orbáns Weg - Mit einem demographischen Niedergang durch Einsatz der eigenen Ressourcen des Landes umzugehen - ist die einzige Möglichkeit für Europa, die Vorhersage des Erzbischofs Ravel vor einem "großen Austausch" zu vermeiden. Masseneinwanderung wird höchstwahrscheinlich die leeren Wiegen füllen - aber Europa wird dann ebenfalls zu einer "Geisterkultur" werden; Es ist nur eine andere Art von Selbstmord.

ANHANG

Rumänien wird bis 2050 22% seiner Bevölkerung verlieren, gefolgt von Moldawien (20%), Lettland (19%), Litauen (17%), Kroatien (16%) und Ungarn (16%). Rumänien, Bulgarien und die Ukraine sind die Länder, in denen der Bevölkerungsrückgang am stärksten sein wird. Die polnische Bevölkerung wird voraussichtlich bis 2050 auf 32 Millionen von den derzeitigen 38 Millionen abnehmen. Fast 200 Schulen haben geschlossen, aber es gibt genug Kinder, um die restlichen zu füllen.
In Mitteleuropa stieg der Anteil von "über 65 Jährigen" zwischen 1990 und 2010 um mehr als ein Drittel. Die ungarische Bevölkerung ist in einem halben Jahrhundert am niedrigsten. Die Zahl der Menschen fiel von 10,709,000 im Jahr 1980 auf die aktuellen 9,986,000 Millionen. Im Jahr 2050 wird es in Ungarn weniger als 8 Millionen Menschen geben. Und einer von drei wird über 65 Jahre alt sein. Ungarn hat heute eine Fruchtbarkeitsrate von 1,5 Kindern pro Frau. Wenn Sie die Roma-Bevölkerung ausschließen, sinkt diese Zahl auf 0,8, die niedrigste der Welt - der Grund, warum Ministerpräsident Orbán neue Maßnahmen zur Lösung der demographischen Krise angekündigt hat.
Bulgarien wird zwischen 2015 und 2050 den schnellsten Bevölkerungsrückgang der Welt haben. Bulgarien ist Teil einer Gruppe, die voraussichtlich zwischen 2015 und 2050 um mehr als 15% sinken wird, zusammen mit Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Ungarn, Japan, Lettland, Litauen, Moldawien, Rumänien, Serbien und der Ukraine. Die bulgarische Bevölkerung von etwa 7,15 Millionen Menschen wird in 30 Jahren auf 5,15 Millionen zu sinken geschätzt - ein Rückgang um 27,9%.
Offizielle Zahlen zeigen, dass in Rumänien 178.000 Babys geboren wurden. Im Vergleich dazu, gab es im Jahr 1990, dem ersten postkommunistischen Jahr, 315.000 Geburten. Kroatien hatte im vergangenen Jahr 32.000 Geburten, ein Rückgang von 20% seit 2015. Die Entvölkerung Kroatiens könnte auf mehr als 50.000 Menschen pro Jahr kommen.
Als die Tschechische Republik Teil des kommunistischen Blocks war (als Teil Tschechoslowakiens), war ihre Gesamtfruchtbarkeitsrate in der Nähe der Ersatzquote (2.1). Heute ist es das fünftkargste Land der Welt. Slowenien hat das höchste BIP pro Kopf in Osteuropa, aber eine extrem niedrige Geburtenrate.
 https://de.gatestoneinstitute.org/10884/muslime-europa-demographie

Monday, August 21, 2017

Ups: Edeka erntet nach Aktion gegen Rassismus Mega-Shitstorm!

Mit einer Aktion gegen Rassismus löste die Supermarktkette Edeka einen gewaltigen Shitstorm im Netz aus. In der Hamburger Filiale in der Hafencity wurden am Samstag sämtliche importierten Produkte aus den Regalen entfernt.
Stattdessen wurden Schilder aufgestellt, die sogenannten „Fremdenfeinden“ die Augen öffnen sollen.„So leer ist ein Regal ohne Ausländer“ oder „Unsere Auswahl kennt heute Grenzen“ steht auf den Schildern in den komplett leeren Regalen geschrieben. Edeka erwartete sich großen Jubel und viele zahlende Kunden für ihre gewagte Initiative.
Aber die Aktion ging völlig nach hinten los. Aus allen Lagern hagelte es Buh-Rufe auf die Supermarktkette. Sogar die Facebook-Anhänger der „Weißen Rose Gemeinschaft“, die sich gegen Rassismus und Intoleranz stark macht, schimpfen und spotten in hunderten Facebook-Kommentaren auf die Edeka-Kampagne:
"Gegen Rassismus": Edeka erntet für Aktion Mega-Shitstorm"Gegen Rassismus": Edeka erntet für Aktion Mega-Shitstorm 1"Gegen Rassismus": Edeka erntet für Aktion Mega-Shitstorm 2"Gegen Rassismus": Edeka erntet für Aktion Mega-Shitstorm 3
Mit dieser Aktion würde Edeka nur beweisen, dass die Supermarktkette den Großteil seiner Waren aus dem Ausland importiert und auf Regionalität keinen Wert legt, ist für viele Facebook-Nutzer klar. So postet ein Kritiker:
„Im Umkehrschluss heißt das, dass bei Edeka statt auf Regionalität, Umweltschutz und Sicherung der deutschen Arbeitsplätze lieber auf billige Importware Wert gelegt wird. Gut zu wissen und danke für die Ehrlichkeit“.
https://www.wochenblick.at/ups-edeka-erntet-mit-aktion-fuer-auslaender-mega-shitstorm/

Wilnsdorf : 17-Jährige von etwa 10 Nordafrikanern sexuell belästigt!

Eine 17-jährige Kirmesbesucherin wurde am Samstagabend von einer noch unbekannten Gruppe junger Männer in Wilnsdorf sexuell belästigt bzw. genötigt. Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr im Bereich des Gehweges der Hagener Straße in Richtung Ortsmitte Wilnsdorf in etwa in Höhe eines dortigen Optikergeschäftes.Die junge Frau wurde dort plötzlich von etwa zehn Männern, die sich zuvor im Bereich einer dortigen Bushaltestelle aufgehalten hatten, umkreist, festgehalten, begrapscht und sexuell beleidigt. Nachdem die 17-Jährige dann laut um Hilfe rief und dabei zudem um sich trat, ließen die Männer von ihr ab, flohen in Richtung Volksbank und sind dort vermutlich in einen Bus in Richtung Siegen eingestiegen.Die Tatverdächtigen werden von der Geschädigten als Nordafrikaner im Alter von circa 18 – 20 Jahren beschrieben. Alle sollen dunkle Kleidung getragen haben. Das für Sexualdelikte zuständige Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt nun gegen die noch unbekannten Tatverdächtigen. Dabei bitten die Ermittler mögliche Zeugen, die den Übergriff auf die junge Frau in der Hagener Straße mitbekommen haben, sich bei der Polizei unter 0271-7099-0 zu melden. Gleiches gilt für mögliche Fahrgäste in dem besagten Bus. Hier interessiert die Polizei:
„In welchen Bus sind die Nordafrikaner eingestiegen?“
 „Können die jungen Männer näher beschrieben werden?“
 „Wo sind die Tatverdächtigen wieder ausgestiegen?“

 https://wirsiegen.de/2017/08/17-jaehrige-von-etwa-10-nordafrikanern-sexuell-belaestigt/189132/

Calw: Gasflaschen unklarer Herkunft sorgen für größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei

Insgesamt zehn auf einem Treppenabgang des ehemaligen "Bauknecht-Areals" in Calw abgestellte Gasflaschen haben am Montagnachmittag für einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Das Areal mit mehreren als Lagerhallen genutzten Gebäuden wurde weiträumig abgesperrt. Zwei Discounter, deren Parkplätze, ein Getränkehandel sowie ein Backwarenbetrieb mussten aus Sicherheitsgründen vorsorglich evakuiert werden. Davon betroffen waren mehr als 100 Menschen. Der Straßenverkehr war nicht beeinträchtigt. Es kam bis zum Abschluss der Maßnahmen, die gegen 17.20 Uhr endeten, niemand zu Schaden. Ein Arbeiter hatte die Gasflaschen gegen 13.15 Uhr an einem zu einem ehemalig als Technikraum genutzten Treppenabgang wahrgenommen. Er alarmierte umgehend die Polizei, die sofort unter Hinzuziehung der Feuerwehr weiträumig absperrte und die Evakuierung koordinierte. Da aus den Gasflaschen eine unbestimmte Menge Gas ausgetreten war, führte die Feuerwehr Messungen durch und betrieb mit insgesamt 45 Einsatzkräften die Brandvorsorge. Darüber hinaus waren die Rettungsdienste vorsichtshalber mit insgesamt 47 Kräften vor Ort, die Polizei war mit 22 Beamtinnen und Beamten im Einsatzraum. Die Herkunft der jeweils mit einem Volumen von 11 Kilogramm fassenden Gasflaschen roter Farbe war bis zur Stunde nicht zu klären. Für nähere Untersuchungen der explosionsgefährlichen Behältnisse wurden daher zwei Spezialisten des Landeskriminalamtes hinzugezogen. Nach einem festgestellten Rückgang der in dem Technikraum entstandenen Gaskontamination konnten die Sperrungen aufgehoben werden. Die Gasflaschen wurden sichergestellt. Kriminaltechniker haben vor Ort die Spurensicherung übernommen. Beamte des Kriminalkommissariats Calw führen die weiteren Ermittlungen und bitten vor diesem Hintergrund um Zeugenmeldungen oder sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, die beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 entgegengenommen werden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3714688

Zwei Attacken am Linzer Hbf: Afghane zückt Messer

Trotz der Maßnahmen der Stadtpolitik („Wochenblick“ berichtete) kehrt am Linzer Hauptbahnhof keine Ruhe ein: Am Sonntagnachmittag schnorrten zwei Afghanen einen Österreicher (16) erfolglos um Geld an, entwendeten ihm dann ein Messer!
Der 16-Jährige rief einen Freund zu Hilfe.
Doch einer der beiden Brutalo-Afghanen verletzte den 17-jährigen Freund mit dem Messer am Bauch! Der Verletzte wurde ins Spital gebracht. Beide Afghanen befinden sich nun auf der Flucht.
Gegen 21 Uhr kam es am Sonntag beim Haupteingang des Linzer Hauptbahnhofs erneut zu einem Zwischenfall. Auch diesmal gerieten Migranten und Österreicher aneinander, wie zwei „Wochenblick“-Leser unserer Zeitung berichteten. Die Polizei eilte herbei, musste eingreifen – ein Foto belegt den Fall. Die Migranten bedrängten die Österreicher laut Aussagen der Zeugen, drängten sie in die Ecke. Gegenüber der Polizei gab einer der Beteiligten anschließend mit ausländischem Akzent grinsend an: „Ich bin Österreicher!“
 https://www.wochenblick.at/attacken-am-linzer-hbf-afghane-zueckt-messer/

Schafbock in Haßloch in der Nacht zu heute geschächtet

In der Nacht zum 21.08.2017 wurde der Zaun eines Geländes in der Gottlieb-Duttenhöfer-Straße in Haßloch aufgetrennt und anschließend einem Schafbock die Kehle durchgeschnitten. Die Täter ließen den Kopf, das Fell und die Innereien des Bockes zurück, nahmen jedoch das Fleisch, die Hoden und das aufgefangene Blut des Tieres mit. Nach Angaben des Besitzers des Schafbockes verfügen die Straftäter über Fachwissen des Schlachtens. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Neustadt unter der Tel.-Nr. 06321/854-0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117687/3714681

Belgien: Muslimische Kinder schikanieren „falschgläubige“ Mitschüler

Die Zöglinge der so genannten Mutterschulen in Belgien – Einrichtungen für die Tagesbetreuung von Kindern zwischen zwei und sechs Jahren – sind der Propaganda des radikalen Islams ausgesetzt.
Wie die Zeitung „Het Laatste Nieuws“ am Montag unter Berufung auf einen Bericht der Mutterschule Renaix in der Provinz Ostflandern schreibt, manifestiert sich das „Problemverhalten“ einzelner Zöglinge dieser Erziehungs- und Schuleinrichtung im Koran-Lesen während der Unterrichtspausen, in der Weigerung, die Hand zu reichen, und in dem Fernbleiben vom Unterricht an Freitagen aus „religiösen Gründen“.
Besonders beunruhigend sei die Tatsache, dass einige kleine Muslime ihren „falschgläubigen“ Mitschülern mit Abrechnung drohen und sie als „Schweine“ beschimpfen.
Beim Islam-Expertennetz „Netwerk Islamexperten“, das 2016 für den Widerstand gegen die Radikalisierung der Schulkinder in Flandern eingerichtet wurde, sind inzwischen rund 500 Beschwerden eingereicht worden.
Aus einem Sonderbericht der Experten des Analysezentrums für Bedrohungen beim Innenministerium Belgiens geht hervor, dass der radikale Islam in Belgien aktiv propagiert werde, wo „immer mehr Moscheen und Islam-Zentren unter den Einfluss des Wahhabismus (einer radikalen und gegenüber anderen Strömungen im Islam intoleranten Islam-Auslegung) geraten (…).“
Laut belgischen Medien wird der Wahhabismus derzeit in Moscheen von Brüssel, Antwerpen, Vilvoorde und Mechelen propagiert.

Die belgische Föderalregierung, die die Tätigkeit der Geistlichen der im Land erlaubten Konfessionen bezahlt, hatte bereits 3,3 Millionen Euro für die Entlohnung von Imams bereitgestellt, die erstmals ihren Dienst antreten.
Die Behörden rechnen damit, dass die Unterstützung der neuen Generation der muslimischen Geistlichen der Verbreitung eines „integrierten“ Islams förderlich sein und auf diese Weise die Radikalisierung der muslimischen Jugendlichen verhindern wird.
 https://de.sputniknews.com/politik/20170821317110625-belgien-kinder-muslime-propaganda-mitschueler/

Schon wieder Sex-Attacke auf Mädchen im Bad! Asylwerber aus Syrien hat eine Zehnjährige belästigt

Erneut ist es im Hütteldorfer Bad (Penzing) zu einer Sex-Attacke gekommen: Ein Asylwerber aus Syrien hat eine Zehnjährige belästigt.Der 42jähriger Asylwerber aus Syrien hat im Hallenbad einer Zehnjährigen, die an der Wendeltreppe zur Wasserrutsche anstand, von hinten an den Po und den Kopf gegriffen. Die Mutter einer Freundin meldete den Vorfall daraufhin dem Bademeister, um die Polizei zu holen. Dieser soll gemeint haben: „Das bringt nix; - da steht Aussage gegen Aussage.“ Währenddessen planschte der mutmaßliche Täter weiterhin im Erbnisbecken das Bades. Wenig später traf die Mutter des Mädchens – es war mit einer Freundin und deren Mutter im Bad gewesen – beim Eingang ein und erfuhr von dem Vorfall. Die entsetzte Frau: "Kurze Zeit später kam der Mann aus dem Bad und meine Tochter rief: ,Mama, das ist der Mann, der mich angegriffen hat!‘" Die couragierte Mutter (30) sprach den Syrer auf den Vorfall an, dieser bestritt absichtlichen Körperkontakt und zeigte ein E-Card vor. Währenddessen rief die Kassierin des Bades die Polizei. Der Mann wurde abgeführt, zu dem Vorfall vernommen und dann aber auf Antrag des Journalrichters wegen "sexueller Belästigung" und "Begehung einer öffentlichen geschlechtlichen Handlung" auf freiem Fuß angezeigt. Die Mutter des Opfers kann das Vorgehen der Verantwortlichen im Bad nicht fassen. Gegenüber "Heute" sagt sie: "Die Bademeister sollten in solchen Fällen wirklich professioneller agieren!" Die Lehramtsstudentin für Deutsch und Psychologie weiß nur eins: "Ich werde meine Tochter heuer sicher nicht mehr ins Bad gehen lassen!" Erst vor drei Wochen war es im selben Bad zu einer Sex-Attake auf eine Achtjährige durch einen 44-jährigen Rumänen gekommen.
 http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Schon-wieder-Sex-Attacke-durch-Asylwerber-im-Bad--53548431

Palästinensische Autonomiebehörde eskaliert Attacken gegen die Medien

Im Rahmen der umfassenden Bemühungen, Kritiker mundtot zu machen, hat die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) von Präsident Mahmoud Abbas ihren Krieg gegen palästinensische Journalisten, die sich nicht unterordnen oder die man verdächtigt nicht hinreichend loyal gegenüber der Führung in Ramallah zu sein, wieder aufgenommen.
Das ist allerdings nichts Neues: Abbas und sein Umfeld sind seit Langem bekannt dafür, dass sie keine Nachrichten tolerieren, die sie im Besonderen und die Palästinenser im Allgemeinen negativ darstellen.
In den vergangenen Tagen verhafteten die Sicherheitskräfte der PA sechs palästinensische Journalisten aus Bethlehem, Nablus und Hebron. Den Journalisten – Mamdouh Hamamreh, Qutaiba Kassem, Tarek Abu Zeid, Amer Abu Arafeh, Thaer Al-Fakhouri und Ahmed Al-Halaykeh – wird vorgeworfen, "sensible Daten an feindliche Parteien weitergegeben zu haben".
Dies ist allerdings das erste Mal, dass Abbas' PA einen derart lächerlichen Vorwurf gegen palästinensische Journalisten erhebt. In dem Bemühen, ihr aktuelles hartes Vorgehen gegen die freien Medien zu rechtfertigen, veröffentlichte Abbas' Nachrichtenagentur Wafa die Stellungnahme eines "hochrangigen Mitarbeiters der Sicherheitsbehörden", dem zufolge die festgenommenen Journalisten wegen ihrer Rolle bei der "Weitergabe sensibler Daten an feindliche Parteien" verhört werden. Die inhaftierten Journalisten gingen unterdessen in einen Hungerstreik, um gegen ihre Verhaftung zu protestieren.
Kundgebung für die verhafteten Journalisten. (Foto Screenshot Youtube / RT)
Zahlreiche palästinensische Journalisten sagten, sie hätten nicht gewusst, ob sie lachen oder weinen sollten, als sie von den haltlosen Vorwürfen hörten. Sie sagten, sie wüssten nicht, welche "sensiblen Daten" Abbas und die PA geheim halten wollten.
"Wir verfügen über keine nuklearen Anlagen", bemerkte ein palästinensischer Journalist aus Ost-Jerusalem sarkastisch. "Es ist ganz klar, dass die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde das Sicherheitsthema als Entschuldigung verwendet, um ihre Strafmassnahmen gegen die Journalisten zu rechtfertigen."
Ein anderer Journalist aus Ramallah machte sich lustig über den Vorwurf gegen seine Kollegen. "Das ist die lächerlichste Behauptung seit Jahren", lautete sein Kommentar. "Sie erinnert sehr an die arabischen Diktatoren, die ihre Gegner und Kritiker beschuldigen, Staatsgeheimnisse preiszugeben und Drogen zu konsumieren."
Die Tatsache, dass sich die PA-Führung weigerte, nähere Details über die Natur des von den verdächtigten Journalisten begangenen Vergehens bekanntzugeben, bekräftigte die Ansicht, dass ihre Festnahme nur Teil einer aktuellen Kampagne von Abbas und seinen Schergen ist, um Kritiker zum Schweigen zu bringen und andere Journalisten davon abzuhalten, ihre Jobs zu erledigen oder über Geschehnisse zu berichten, die die palästinensische Führung in einem negativen Licht erscheinen lassen könnten.
Einige palästinensische Journalisten sehen die Sache jedoch in einem anderen Licht. Sie sind der Ansicht, dass die Verhaftung der sechs Journalisten dazu dient, Druck auf die Hamas auszuüben, damit diese zwei Journalisten freilässt, die sie im Gazastreifen festhält: Amer Abu Shabab und Fuad Jaradeh.
Mit anderen Worten, die Sicherheitskräfte der PA halten die sechs Journalisten solange als Geiseln fest, bis die Hamas die beiden Reporter freilässt, die sie ihrerseits gefangen hält. Die von der PA festgehaltenen Journalisten arbeiten für Hamas-nahe Medienkanäle im Westjordanland.
Bezeichnenderweise haben es beide palästinensischen Regimes – die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland und die Hamas im Gazastreifen – bislang versäumt, sich für Meinungsfreiheit und freie Medien in ihren Gebieten stark zu machen. Tatsächlich sind sich beide Parteien durchaus einig, wenn es darum geht, Kritik in jeder Form zu unterdrücken. Dutzende palästinensische Journalisten wurden in den vergangenen zwei Jahrzehnten sowohl von der PA als auch von der Hamas ins Visier genommen.
Diese Regimes haben ihre ganz eigene Art, Pressefreiheit zu definieren. Nämlich: Die Presse geniesst unumwundene Freiheit – wenn es darum geht, den Namen Israels zu beschmutzen. Der Name der Hamas oder der Palästinensischen Autonomiegebiete ist jedoch unantastbar. Kritik an einer der beiden Parteien bringt Reporter hinter Gittern oder in ein Vernehmungszimmer.
Hamas und PA ziehen es gleichermassen vor, dass Israel Zielscheibe der Presse ist. Alles was sie dulden, ist journalistische Kritik an kommunalen Dienstleistungen oder an mangelnder Medikamentenversorgung in den Krankenhäusern.
Heute kann mit Sicherheit gesagt werden, dass die Lage der Medienfreiheit unter der PA und der Hamas nicht deutlich anders aussieht, als die unter Bashar Assad in Syrien oder in Nordkorea. Dass es nicht gelungen ist, freie Medien für die Palästinenser zu etablieren, ist nur ein weiteres Zeichen für das palästinensische Versagen beim Aufbau ordnungsgemässer und transparenter staatlicher Institutionen.
Die Palästinenser verfügen über kein funktionierendes Parlament, sie führen keine offene Debatte und sie haben keine freien Medien. Im Westjordanland werden die Medien direkt und indirekt von Abbas und seinen Gefolgsleuten kontrolliert. Im Gazastreifen sind die einzigen "Medien" die von der Hamas kontrollierten – und auch hier stehen sie unter direkter und indirekter Kontrolle der Organisation.
Es gibt jedoch einen interessanten Aspekt in der Geschichte der jüngsten Angriffe von PA und Hamas auf die Freiheit der Medien. Traurigerweise nämlich scheint es vielen palästinensischen Journalisten ziemlich gleichgültig zu sein, wie ihre Kollegen durch ihre Führer in Ramallah und im Gazastreifen schikaniert und unterdrückt werden.
Anstatt breite Protestaktionen für die Freilassung ihrer von den PA- und Hamas-Vernehmern gefolterten Kollegen zu organisieren, machen palästinensische Journalisten immer noch Israel zum Sündenbock. Es ist unglaublich, aber nach wie vor hetzen sie weiter gegen Israel und ignorieren die Tatsache, dass ihre Kollegen von PA und Hamas festgehalten und gefoltert werden.
Anstatt die Freilassung ihrer sechs Kollegen aus den PA-Gefängnissen zu fordern, protestieren palästinensische Journalisten, weil einige israelische (jüdische) Reporter vergangene Woche nach Ramallah kamen, um über den Besuch des jordanischen Königs Abdullah II. zu berichten.
Die Anwesenheit der israelischen Reporter in Ramallah brachte einige palästinensische Journalisten derart auf, dass sie in den sozialen Medien ihrer Wut darüber Luft machten, dass die Palästinensische Autonomiebehörde diesen Reportern erlaubt hatte, in die Stadt zu kommen, um über den Besuch des Monarchen zu berichten.
In einem Cartoon des palästinensischen Karikaturisten Mohammad Sabaaneh ist ein israelischer Journalist zu sehen, der ein bluttriefendes Mikrofon in der Hand hält und einen Hund interviewt.
Solcherlei Hetze war diese Woche auf den palästinensischen Social-Media-Websites nur allzu häufig zu finden. Die Anwesenheit mehrerer israelisch-arabischer Journalisten schien die rassistischen, aufgebrachten palästinensischen Reporter geradezu zu überrollen – es ist die Anwesenheit jüdischer Journalisten, die sie nicht ertragen können.
Dieser Angriff auf israelische Journalisten wurde unterstützt vom palästinensischen Journalistenverband (PJS), einer der Fatah-zugehörigen Organisation unter Leitung von Nasser Abu Baker, einem Korrespondenten der offenkundig unprofessionellen Agence France-Press: Baker war auch Kandidat für die Wahl zum Revolutionsrat der Fatah.
In einer in Ramallah veröffentlichten Stellungnahme verurteilte der PJS die Anwesenheit israelischer (jüdischer) Journalisten in Ramallah aufs Schärfste und drängte Abbas, denjenigen zur Verantwortung zu ziehen, der den israelischen Reportern die Erlaubnis erteilt hatte, in die Stadt zu kommen, um über den Besuch des Königs von Jordanien zu berichten.
Offensichtlich ist die Anwesenheit israelischer (jüdischer) Reporter in Ramallah beunruhigender als die Verhaftung palästinensischer Journalisten durch die PA und Hamas.
An dieser Stelle muss man festhalten, dass der PJS in den vergangenen Jahren das Sprachrohr für Abbas' Behörde war. Anstatt die Rechte der Journalisten zu verteidigen, verwendet die Organisation über 95 % ihrer Texte und Aktionen darauf, Israel zu denunzieren und die Wut gegen israelische Journalisten anzuheizen.
Die hasserfüllte Israel-Besessenheit der palästinensischen Journalisten bringt ihnen jedoch keinen Gewinn. Vielmehr lenkt eine solch gefährliche Befangenheit die Aufmerksamkeit von den wahren Herausforderungen und Bedrohungen ab, mit denen sie von Seiten der PA und der Hamas konfrontiert sind. Indem sie ihre Anstrengungen auf diese verquere Art und Weise ausdehnen, leisten die Reporter ihren Anführern Schützenhilfe beim Aufbau diktatorischer Regimes, die die öffentlichen Freiheiten unterdrücken.

https://de.gatestoneinstitute.org/10878/palaestinenser-attacken-medien

Die SPD stellt sich selbst ein Bein

Vorab sollte ich Ihnen, liebe Leser, gegenüber etwas klarstellen: Ich kann keinerlei Arbeitserfahrung als Politikberater vorweisen, die über das Kaffeekochen im Praktikum hinausginge, ich habe nie einen Wahlkampf gemanagt und ich verfüge nur über abstrakte Vorstellungen darüber, wie man aus der politischen Palette an Gesichtern und Charakteren den einen Kandidaten mit Gewinnerpotential herauspickt.
Nichtsdestotrotz erkenne ich mit großer Wahrscheinlichkeit dennoch eine politische Atombombe, wenn sie innerhalb meiner Sichtweite detoniert. Deshalb bin ich mir auch ziemlich sicher, dass ich dieser Tage Zeuge wurde, wie es ungefähr einen Meter hinter Martin Schulz plötzlich grell aufblitzte und ein Atompilz gen Himmel stieg, dessen radioaktive Wolke sich anschließend über die SPD-Kampagne ausbreitete und alle vielleicht noch lebenden Hoffnungen auf einen Sieg mit ihrem toxischen Fallout bedeckte, gefolgt von einem nuklearen Winter.

Die Rede ist von den nur wenigen Sekunden, in denen der SPD-Kanzlerkandidat gegenüber der Fernsehöffentlichkeit erklärte, wie „fassungslos und bestürzt, wütend und traurig zugleich“ uns die Anschläge in Katalonien mal wieder zurückließen – mit dem dazu passenden Mienenspiel. Für die Atombombe, die die ernsthaften Bemühungen von Martin Schulz um ein moralisch hochwertiges Statement zu grauer, aber hochwertiger Asche verbrennen ließ, sorgte die SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Berlin-Mitte Eva Högl. Frau Högl tat dabei eigentlich nur das, was gute Politiker so tun – lächeln, winken und eifrig die Hände von Parteifreunden schütteln. Unglücklicherweise bemerkte Frau Högl nicht, dass ihr Tun ebenfalls von einigen Fernsehkameras einfangen wurde und sie die Inszenierung damit ad absurdum führte: Die Trauermiene von Martin Schulz im Vordergrund und die strahlende, übermütige Eva Högl im Hintergrund zusammen in derselben Einstellung ergeben eine Wirkung, die man untertrieben als unfreiwillig komisch und vielleicht gar nicht übertrieben als katastrophal bezeichnen kann.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-spd-stellt-sich-selbst-ein-bein/