Tuesday, April 24, 2018

Bad Wimpfen am Neckar - Sehenswürdigkeiten der Stauferstadt: Finde den Fehler !


Screenshot youtube
https://www.youtube.com/watch?v=bCOse4BSleU

Mülheim an der Ruhr: Kriminalpolizei ermittelt nach dem Verdacht eines Sexualdelikts an einem 12-jährigen Mädchen - Polizei sucht asiatisch aussehenden Mann mit fleckiger Haut

Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem möglichen Sexualdelikt an einem 12-jährigen Mädchen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll die 12-Jährige gestern Mittag an der Haltestelle Gracht von einem unbekannten Mann auf dem dortigen Friedhof sexuell missbraucht worden sein. Nach der Tat lief das Mädchen zu ihrer Mutter und schilderte den Vorfall. Bereits zuvor sei ihr der Mann in dem Einkaufszentrum in der Mülheimer Innenstadt aufgefallen. Das Mädchen beschrieb den Mann als asiatisch, zirka 30-40 Jahre alt, etwa 165 bis 175 cm groß und von normaler Statur. Er soll kurze braune Haare haben und soll zur Tatzeit ein weißes T-Shirt und eine weite hellblaue Jeans getragen haben. Seine Haut sei auffällig fleckig, ähnlich wie eine Schuppenflechte oder nach einem Sonnenbrand. Die Polizei prüft nun die Angaben des Mädchens und hofft auf Zeugen oder Hinweisgeber, die den auffälligen Mann kennen oder im Bereich der Haltestelle Gracht bzw. in der Innenstadt gesehen haben. Unter der Rufnummer 0201/829-0 nimmt das Kriminalkommissariat 12 die Hinweise entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3925779

Jürgen Domian: `Nicht mehr meine Heimat´

Zu den zuständen im kunterbunten Deutschland hat sich jetzt auch der prominente Readiomoderator Jürgen Domian in einer Kolumne für den Kölner Stadtanzeiger ebenso eindeutig wie lesenswert geäußert.
Jürgen Domian: `Nicht mehr meine Heimat´
Nach den erneuten antisemitischen Exzessen – diesmal im schicken Prenzlauer Berg in Berlin, wo syrische Asylbewerber auf einen Israeli mit Kippa mit einem Gürtel einschlugen – bezieht mit Domian ein weiterer Prominenter zur Entwicklung in Deutschland Stellung – abseits der wohlfeilen Sonntagsreden aus der Politik und der Bundesregierung.

Der Radiotalker zunächst direkt an das Opfer gewandt:

„Respekt! Das war eine mutige Aktion. So viel mehr hätte schiefgehen können, als Sie vorige Woche im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg angegriffen wurden, weil Sie mit der jüdischen Kippa unterwegs waren. Unter Umständen lägen Sie jetzt schwer verletzt im Krankenhaus. Trotzdem mache ich mir Sorgen um Sie. Ich befürchte, die Sympathisanten der Täter werden Sie nicht in Ruhe lassen. Passen Sie also gut auf sich auf!"


Und dann zu den „betroffenen und überraschten Reaktionen“ von Merkel bis Maas:

„Das Echo auf Ihre Aktion ist gewaltig. Und genau an dieser Stelle werde ich stutzig. Alle sind schockiert, empört und zutiefst betroffen: Frau Merkel, Herr Maas, Frau Barley, Herr Müller, Frau Kramp-Karrenbauer, und die Grünen sind ja ohnehin immer betroffen. Wo, bitte schön, leben diese Damen und Herren? Sie tun so, als träfe uns ein solcher Vorfall wie aus heiterem Himmel. Es ist dieselbe Reaktion wie damals nach der Kölner Silvesternacht. –„

Link zum Thema


Foto: Jürgen Domian schreibt Klartext (Foto: By Michael von Aichberger [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0  (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], from Wikimedia Commons)

https://haolam.de/artikel_33508.html

Lüneburg: Afghane vergewaltigt 13-jähriges Mädchen

Nach einem Sexualdelikt zum Nachteil einer 13 Jahre alten Lüneburgerin in den Abendstunden des 21.04.18 konnte die Polizei am gestrigen 23.04. einen 21 Jahre alten dringend tatverdächtigen Mann vorläufig festnehmen. Nach Stand der Ermittlungen hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.04.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt. Man verbrachte den weiteren Verlauf des Abends in der Stadt zusammen, wobei das 13 Jahre alte Opfer auch eine nicht unerhebliche Menge Alkohol konsumierte. Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, dass er an dem durch Alkohol widerstandsunfähigen Mädchen im weiteren Verlauf des Abends sexuelle Handlungen ausgeführt hat. Die 13-Jährige wurde später in ein Krankenhaus eingeliefert und dort untersucht. Der vorläufig festgenommene 21 Jahre alte afghanische Staatsbürger wird am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg dem Haftrichter vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Ein bislang noch unbekanntes Paar, welches so nett war die Mädchen nach Hause zu bringen, wird gebeten sich als Zeugen mit der Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3925629

Chemnitz: Der selbe pakistanische Asylant vandalisiert die nächste Kirche

 Foto: Petrikirche
https://de.wikipedia.org/wiki/Petrikirche_(Chemnitz)#/media/File:Chemnitz_petrikirche.jpg / 

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist eine Kirche in Chemnitz durch Vandalismus beschädigt worden. An der Petrikirche am Theaterplatz wurden am Montagabend mehrere Scheiben von Bleiglasfenstern eingeworfen. Für die Tat soll derselbe Mann verantwortlich sein, der bereits am Wochenende die Kirche St. Markus auf dem Sonnenberg eingedrungen war und dort ebenfalls randaliert hatte. Er wurde in der Kirche vorläufig festgenommen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24 Jahre alten Asylbewerber aus Pakistan. Der Mann soll deutliche gesundheitliche Probleme haben. Ein politisches oder religiöses Motiv seines Tuns hatte der Staatsschutz bislang ausgeschlossen. Die Behörden wollen sich nun dafür einsetzen, dass der Mann in einer Fachklinik untergebracht wird. Derzeit befindet er sich in Polizeigewahrsam.
https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Geistig-verwirrter-Mann-greift-erneut-Kirche-in-Chemnitz-an-artikel10191081.php


Mehr...

Stuttgart: Sex-Tourist nach sexueller Belästigung festgenommen

Polizeibeamte haben am Montag (23.04.2018) in der Klett-Passage einen 77 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, in der dortigen Toilettenanlage einen 16-Jährigen sexuell belästigt zu haben. Der 77-Jährige hielt sich gegen 16.40 Uhr in der Toilette auf und soll den Jugendlichen zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, die den Mann festnahm. Der türkische Tourist wurde nach Bezahlen einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß gesetzt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3925487

Bochum: Bin Ladens Ex-Leibwächter kassiert Sozialhilfe

Der von den Behörden als islamistischer Gefährder eingestufte Sami A. war ein ehemaliger Leibwächter des verstorbenen Al-Qaida-Führers Osama Bin Laden. Seit mehreren Jahren lebt er in Bochum, von wo aus er offenbar junge Muslime für den sogenannten Heiligen Krieg rekrutierte.
Trotzdem verbietet ein Urteil auf höchstgerichtlicher Ebene die Abschiebung von Sami A. in seine Heimat Tunesien – unter anderem, weil er mit einer Deutschen verheiratet ist und das Paar vier gemeinsame Kinder hat. Nun berichtet «Bild» (Artikel ist kostenpflichtig), dass der Tunesier monatlich 1167,84 Euro staatliche Unterstützung erhält. Diese Auskunft gab die Landesregierung NRW auf Anfrage der AfD.
Die Informationen, wie sich dieser Betrag zusammensetzt, würden dem Datenschutz unterliegen. Dem Gesetz zufolge stehen Sami A. und seiner Frau je 194 Euro und für jedes der vier Kinder zwischen 133 und 157 Euro zu, wie es im Bericht weiter heisst. Offenbar erhält der einstige Bin Laden-Anhänger aber mehr als das.Gegen Sami A. ist wegen der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung ermittelt worden. Da sich jedoch nicht mit «hinreichender Sicherheit» ein Tatverdacht gegen den Salafisten ergeben habe, seien die Ermittlungen im Mai 2007 eingestellt worden, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe damals mit. Inwieweit Sami A. möglicherweise für die Radikalisierung anderer Muslime verantwortlich ist, sei nicht Gegenstand der Ermittlungen gewesen.
Sami A. kam laut «Bild» als 21-jähriger Student 1997 nach Deutschland. In der Zeit zwischen 1999 bis 2000 reiste er gemäss Gerichtsurteilen nach Afghanistan. Durch die Rekrutierung in ein Al-Qaida-Ausbildungscamp soll er schliesslich in die Leibgarde Bin Ladens befördert worden sein. Sami A. bestreitet dies, sowie seine angeblichen Kontakte zu einem der Drahtzieher des Anschlags vom 11. September.
https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Bin-Ladens-Ex-Leibwaechter-kassiert-Sozialhilfe/story/25577220

Die Enthauptung der Hamburger Justiz

Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hansestadt Hamburg wollen nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das einjährige Baby, das am 14. April zusammen mit seiner 34-jährigen Mutter in einer „Beziehungstat“ (so Polizeisprecher Timo Zill) von seinem Vater, dem aus dem Niger stammenden „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Jungfernstieg ermordet worden ist, geköpft wurde.
Darum gehen sie nun mit harter Hand gegen diejenigen vor, die sie dafür verantwortlich machen, dass diese Tatsache trotz Abschirmung und Schweigekartell nach außen gedrungen ist: einen christlichen Gospel-Sänger aus Ghana – der den Tatort mit eigenen Augen gesehen und gefilmt hat – und einen Hamburger Blogger, der das von dem jenem auf Facebook gestellte Video auf seinen YouTube-Kanal übertragen hat. Bei beiden wurden am Freitagmorgen Razzien in ihren Wohnräumen durchgeführt und persönliche Gegenstände beschlagnahmt.
„Alles hätte man auch an der Haustüre bekommen und die beschlagnahmten Gegenstände waren sowieso gaga“, so der Blogger Heinrich Kordewiner gegenüber der Achse des Guten. „Ein Uralt-PC von Aldi, ein Billig-Phablet (für meine Blutzucker-Kontrolle, die Stadtrad-App und die Google-Home-App) und eine uralte Aldi-Digitalkamera (mit einem einzigen Foto der dummen Gesichter des versammelten Law Enforcements in dem Moment, als der Schlüsseldienst das Zylinderschloss aufgebohrt hatte).“ 
Er fügt hinzu: „Davon abgesehen benötigt man fürs Kopieren eines Facebook-Videos nach Youtube nur ein Internet-Cafe oder ein Billigtelefon am anonymen Hotspot der Hochbahn. Alles absurd.“
Kordewiner berichtet, wie er und seine Mitbewohnerin um 6.45 Uhr von einem Trupp von mehreren Staatsanwälten und Polizisten geweckt wurden, die Zutritt zu ihrer Wohnung begehrten. Als dieser ihnen verweigert wurde, verschafften sie sich durch Aufbohren des Türschlosses gewaltsam Zutritt. 
http://www.achgut.com/artikel/die_enthauptung_der_hamburger_justiz

Monday, April 23, 2018

Toronto-Attentat: Bis jetzt neun Tote -- Todesfahrer hasserfüllt und nahöstlich aussehend


Witness to truck ramming into pedestrians tells local Toronto TV station that the driver looked wide-eyed, angry and Middle Eastern.

https://vladtepesblog.com/

Toronto: Video vom Ort des Anschlages

Toronto: Video von der Festnahme des Amokfahrers

Toronto: Kleintransporter rast in Menschenmenge

Police say a white van has struck numerous pedestrians in Toronto.
In der kanadischen Millionenmetropole Toronto ist am Montag ein Kleintransporter in eine Menschenmenge gefahren. Mindestens „acht bis zehn“ Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit.Es habe sich um einen weißen Van gehandelt, der Vorfall ereignete sich nahe der U-Bahn-Station Finch. Auf Twitter postete ein User ein Video von Szenen unmittelbar nach dem Angriff.
http://www.krone.at/1697835

Chemnitz: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Kirchenschändung durch pakistanischen Asylanten und den Angriffen auf Christen in Pakistan ?

In den letzten Tagen ist es in Pakistan wieder verstärkt zu Gewalttaten gegen Christen gekommen.Die Angriffe gegen die christliche Minderheit gehen von Muslimen aus. Es stellt sich daraufhin die Frage, ob die Kirchenschändung in der Chemnitzer Markus-Kirche, die durch einen pakistanischen Asylbewerber begangen wurde auch in diesem Zusammenhang zu sehen ist. CSI.at berichtet:
Vier Männer auf zwei Motorrädern eröffneten am Abend des 15. April im christlichen Viertel von Essa Nagri in Quetta, der Hauptstadt von Belutschistan, das Feuer auf christliche Gläubige. Dabei wurden zwei Christen getötet und fünf weitere verletzt. Bei den beiden Opfern hndelt es sich um einem Katholiken und Protestanten, von denen einer noch vor Ort starb und der andere später im Krankenhaus in Quetta, wo er behandelt wurde, an den Folgen der Verletzungen starb.„Ich war auf der Straße, als ich vier Männer sah, deren Gesichter maskiert waren“, so ein Augenzeuge, „Sie schossen aus einer Pistole und einem Gewehr und ergriffen die Flucht. Zu dem Zeitpunkt, fand in der nur 50 Meter entfernten Kirche keine liturgischen Feiern oder Gottesdienste statt. Die Angreifer wollten die christliche Gemeinschaft wahllos treffen, denn in dieser Straße und in dem Stadtviertel leben viele christliche Familien“. Die Polizei leitet unterdessen erste Ermittlungen zu dem Fall ein. Bisher bekannte sich noch niemand zu dem Angriff. Das Begräbnis der Opfer fand bereits am 16. April in Quetta statt. Im Anschluss an den Übergriff demonstrierten über 500 Christen gegen die Tat und wachten stundenlang über die Leichen der Opfer. Die christliche Gemeinde fordert Gerechtigkeit und Schutz für Christen in Quetta. Die Demonstranten beklagten insbesondere dass die Sicherheit religiöser Minderheiten in Pakistan nicht gewährleistet sei.[...] Bereits am Ostermontag, den 2. April gab es bei einem ähnlichen Anschlag vier Tote und eine jugendliche Verletzte im christlichen Viertel Shah Zaman. Dabei wurde eine zufällig ausgewählt Familie überfallen. In der Vorweihnachtszeit 2017 sprengten sich zwie Selbstmordattentäter in der Bethel-Kirche der methodistischen Gemeinde in die Luft. Dabei starben 14 Christen und 56 wurden verletzt.
https://csi.or.at/pakistan-zwei-christen-sterben-bei-anschlag/

Vergangenen Sonntag passierte in Chemnitz folgendes:

War es ein islamistischer Angriff? Ein Pakistani soll in der Markuskirche schwere Beschädigungen angerichtet haben. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ist es in der Kirche zu einer schweren Sachbeschädigung gekommen, auch vor dem Altarraum machte der 24-Jährige nicht halt. Außerdem ging eine Scheibe zu Bruch. Der Mann wurde noch in der Kirche geschnappt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Welches Motiv der Flüchtling hatte, wird noch ermittelt. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.
https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-sonnenberg-markuskirche-pakistani-fluechtling-attacke-polizei-beschaedigung-537196


Mehr...

Sexuelle Belästigung durch Nafri im Zug

Opfer einer sexuellen Belästigung wurde eine 24-Jährige aus Marburg. Die Tat ereignete sich bereits am vergangenen Mittwoch (18.4.), gegen 11 Uhr, während der Zugfahrt von Treysa (Schwalm-Eder-Kreis) nach Kassel-Wilhelmshöhe.
Die Frau war zur Tatzeit mit dem bislang Unbekannten allein im Wagen des Regionalexpresses. Der Mann soll durch die Sitze gegriffen und sie am Gesäß unsittlich berührt haben.
In Kassel-Wilhelmshöhe stieg der Unbekannte aus. Die 24-Jährige erstatte später bei der Polizei im Marburg Strafanzeige. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Kassel, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Personenbeschreibung
Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 30-35 Jahre alten, ca.180 cm großen, kräftigen Mann, mit leichtem Bauchansatz, gehandelt haben. Der Gesuchte, mit offensichtlich nordafrikanischer Herkunft, hatte schwarze Haare, dunkle Augen und im Gesicht mehrere, auffallende Muttermale. Bekleidet war er mit einer kurzen Jeanshose, einem dunklen T-Shirt mit hellem Aufdruck und einer ebenfalls dunklen Lederjacke. Zeugen gesucht!
Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der kostenfreien Tel.-Nr. 0800 6 888 000 bzw. unter der Tel.-Nr. 0561/81616 - 0 oder unter www.bundespolizei.de zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3924728

Gladbeck: 16-Jährige sexuell belästigt

Am späten Freitagabend, gegen 23 Uhr, wurde eine 16-jährige Gladbeckerin von einem unbekannten Jugendlichen belästigt. Die Teenagerin war zu Fuß von der Ewaldstraße zur Helmutstraße gelaufen, um dort auf den Bus zu warten. Ein ihr unbekannter Jugendlicher sprach sie an der Bushaltestelle an und zerrte sie daraufhin in ein Gebüsch. Dort wurde die Gladbeckerin dann nach eigenen Angaben - oberhalb der Kleidung - von dem Jugendlichen begrapscht. Die 16-Jährige wehrte sich und konnte schließlich weglaufen. Täterbeschreibung: etwa 19 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, schlank, dunklerer Hauttyp, dunkel gekleidet mit einer grünen Baseball-Kappe mit schwarzem "NY" Emblem. Er sprach gutes Deutsch. Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat unter Tel. 0800/2361 111 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3924742

Essen: Plötzlich verstummte die Musik - Kopfhörer vom Smartphone abgekoppelt und gestohlen

Am 14. Dezember 2017 bestahl ein bislang unbekannter Taschendieb eine 29-jährige Frau aus Essen. Wie erste Ermittlungen ergaben, entwendete der Dieb das Smartphone der Frau, welche eine Rolltreppe im Essener Hauptbahnhof nutzte. Dabei hörte sie über die am Smartphone angeschlossenen Kopfhörer Musik. Dieses befand sich dabei in der Handtasche der Essenerin. Auf dem Bahnsteig angekommen bemerkte die Frau, dass die Musik verstummt war. Anschließend stellte sie fest, dass sich ihr Smartphone nicht mehr in der Handtasche befand. Von dem Tatverdächtigen konnte ein Lichtbild gesichert werden, welches durch das Essener Amtsgericht für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben wurde. Die Bundespolizei fragt nun: Wer kennt den Mann auf dem Lichtbild und/oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede Polizeidienststelle entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3924324

Witzenhausen: Abschiebung von Syrer endet in Strassenschlacht -- Polizisten verletzt (VIDEO)

Bis zu 60 Menschen haben in der Nacht zu Montag in Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreises) gegen die Abschiebung eines 27-jährigen Syrers protestiert.Nachdem der Mann festgenommen wurde, wurden die beiden Streifenwagen umzingelt und Fahrradfahrer blockierten den Weg, wie die Polizei mitteilte. Eine Frau hatte sich sogar an das Auto gekettet. Die Beamten hätten nicht wegfahren können und Verstärkung gerufen. Während der Räumung der Straße kam es laut Polizei zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten, bei denen Steine geworfen und Pfefferspray sowie Schlagstöcke eingesetzt wurden. Mehrere Teilnehmer der Protestaktion wurden dabei verletzt. Nach zwei Stunden habe sich die Demonstration aufgelöst.Wie die Polizei mitteilte, wurden in Eschwege bei der Auseinandersetzung neben den Demonstrationsteilnehmer auch Polizisten verletzt.
https://www.tag24.de/nachrichten/eschwege-hessen-abschiebung-syrer-nacht-witzenhausen-polizei-protest-demo-538319

Immer mehr Migranten kommen mit Güterzügen

Am Samstagmorgen reisten erneut vier nigerianische Flüchtlinge mit einem Güterzug vom italienischen Novara illegal ins Bundesgebiet ein. Im Freiburger Güterbahnhof entdeckte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn mehrere Personen, als sie die Ladefläche eines auf dem Zug stehenden Lastwagens verlassen wollten. Erst am Freitag wurden drei Männer und am Donnerstag eine Frau bei der illegalen Einreise mit Güterzügen festgestellt. Bei den am Samstag in Freiburg gestrandeten Flüchtlingen handelt es sich um einen 34-jährigen Mann und drei Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren, die aus dem westafrikanischen Nigeria stammen. Keiner der illegal eingereisten Personen konnte Ausweisdokumente vorlegen. Wie die Bundespolizei feststellte, wurden alle bereits in Italien als Flüchtlinge registriert und befinden sich im italienischen Asylverfahren. Dem 34-jährigen Mann wurde bereits im letzten Sommer die Einreise ins Bundesgebiet verwehrt. Da kam er über Österreich, doch aufgrund der angeordneten Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze wurde er nach Österreich zurückgewiesen. Alle vier trugen Asylbegehren vor. Sie wurden nach Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber nach Karlsruhe weitergeleitet. Seit Mitte März stellt die Bundespolizei in Südbaden immer mehr Migranten fest, die die gefährliche Flucht mit einem Güterzug wählen. Hinter dem gefährlichen Abenteuer stecken Schleuserorganisationen, die sich die Güterzugreise von den Flüchtlingen üppig bezahlen lassen. Über aufgeschlitzte Dachplanen gelangen die Flüchtlinge ins Innere der Container. Dort harren sie stundenlang zwischen Waren aller Art aus. Waren, die während des Transportes verrutschen können, bringen die Flüchtlinge in akute Gefahr.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3924361

Marburg/Gießen: Mann starrt und fasst Frau am Bahnhof und im Zug an

Erst starrte der Mann die 31 Jahre alte Frau an, dann fuhr er offenbar mit ihr im gleichen Zug vom Marburger Südbahnhof nach Gießen und wieder zurück, wobei er sie weiterhin augenscheinlich fixierte und letztlich im Zug auf dem Weg nach Marburg ans Gesäß fasste. Die erschrockene Frau stand nach der Berührung sofort auf und wechselte den Platz. Das gesamte Geschehen beobachtete eine namentlich leider nicht bekannte Zeugin. Diese Zeugin begleitete das Opfer dann am Südbahnhof bis zum Bus. Sie ist für die Ermittler eine ganz wichtige Zeugin und wird dringend gebeten, sich zu melden. Der mutmaßliche Täter stieg ebenfalls am Südbahnhof wieder aus dem Zug. Er verfolgte die beiden Frauen dann aber nicht mehr bis zum Bus, sondern begab sich zur Packstation. Der Vorfall war am Freitag, 20. April, zwischen etwa 18.30 und 19 Uhr. Von dem Mann liegt folgende Personenbeschreibung vor: Möglicherweise asiatischer Herkunft, schwarze Haare, zwischen 20 und 30 Jahre alt, für einen Mann auffallend kleine Hände mit sich an den Fingerkuppen leicht ablösender Haut, zartblaues Kurzarmhemd, Tuchhose - wohl Anzugshose. Wer kann Hinweise geben, die zur Identifizierung des beschriebenen Mannes führen könnte? Wer hat die geschilderten Ereignisse am Südbahnhof und/oder im Zug ebenfalls noch gesehen und kann Angaben insbesondere zu dem Täter machen? Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0 oder die Bundespolizei in Kassel, Tel. 0611/816161011.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3924403

Marburg: "Südländer" nötigt Frau sexuell

Die Kripo Marburg ermittelt wegen eines Sexualdeliktes, sucht etwaige Zeugen und bittet um Hinweise, die zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters führen könnten. Der Gesuchte hatte das 20 Jahre alte Opfer am Sonntagmorgen (22. April) um 04.00 Uhr, im Pilgrimstein vor dem dortigen Hotel angesprochen, gegen die Wand gedrückt und mehrfach unsittlich berührt. Die junge Frau wehrte den Mann letztlich ab und flüchtete in einen Hausflur. Der Mann folgte ihr nicht. Sie beschrieb ihn als 1,75 bis 1,80 Meter groß, gepflegt und von möglicherweise südländischer Herkunft. Er sprach leicht akzentuiertes Deutsch. Wer hat den Vorfall gesehen? Wer kann den mutmaßlichen Täter näher beschreiben oder Hinweise zu seiner Identifizierung geben? Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3924403

Sexuelle Belästigung durch Asylbewerber in Regionalbahn

Am Sonntagabend kontrollierte eine Zugbegleiterin in einer Regionalbahn von Basel nach Freiburg die Fahrkarten. Ein junger Mann konnte keine Fahrkarte und auch keinen Ausweis vorweisen. Er gab an nach Karlsruhe zu wollen, um dort einen Asylantrag zu stellen. Die Zugbegleiterin schloss den Mann aufgrund der fehlenden Fahrkarte am Bahnhof Haltingen von der Fahrt aus. Als der Schwarzfahrer den Zug verlassen hatte, meldete sich eine Frau bei der Zugbegleiterin und teilte mit, dass sie von dem Mann im Zug sexuell belästigt worden ist. Der Mann hätte vor ihr an seinem Glied manipuliert. Die Zugbegleiterin informierte die Bundespolizei. Eine Streife suchte in Haltingen nach dem Mann. Dieser war jedoch nicht mehr auffindbar. Eine Fahndung nach dem Mann auch in anderen Zügen führte letztendlich in Basel zur Festnahme des Mannes. Ein weiterer Zugbegleiter erkannte den Mann in einem Zug von Haltingen nach Basel. Eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache nahm den Mann, einen 18-jährigen algerischen Staatsangehörigen, auf dem Badischen Bahnhof fest.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3924463

Dortmund: 27-Jähriger versuchte 36-Jährige in Hinterhof zu vergewaltigen

Ein 27-jähriger Tatverdächtiger hat Sonntagnacht, 22. April 2018, 00.26 Uhr, in Dortmund an der Streckenstraße versucht eine Frau zu vergewaltigen und wurde kurze Zeit später durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen. Den ersten Ermittlungen zur Folge, wurde die 36-Jährige von dem 27-Jährigen zunächst angesprochen. Anschließend zog der mutmaßliche Täter die Frau in einen dunklen Hinterhof. Hierbei forderte er die 36-Jährige mehrfach zum Geschlechtsverkehr auf. Als sie versuchte sich loszureißen, schlug der 27-Jährige auf die Frau ein und versuchte ihr an die Hose zu gehen. Glücklicherweise gelang es ihr dann sich loszureißen und auf die Straße zu flüchten. Hier schrie sie laut um Hilfe. Der 27-Jährige flüchtete zunächst, wurde jedoch kurze Zeit später im Nahbereich durch Einsatzkräfte angehalten und festgenommen. Der polizeibekannte Mann kam zunächst in den Polizeigewahrsam und wurde kurz darauf einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete per Haftbefehl Untersuchungshaft für den 27-Jährigen Bulgaren ohne festen Wohnsitz an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3923791

Hamm: Zwölfjährige an Wasserrutsche von Südländer sexuell belästigt

Eine Zwölfjährige wurde am Sonntag, 22. April, im Maxi-Park am Alten Grenzweg von einem unbekannten Jugendlichen sexuell belästigt. Die Tat ereignete sich gegen 15 Uhr an der Wasserrutsche. Der gesuchte Täter ist 15 bis 16 Jahre alt, zirka 1,65 Meter groß und sah südländisch aus. Er ist dünn, hatte dunkle, kurze Haare und trug eine blaue Badehose. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/3923832

Essen: Während des Einstiegs in den RE 6 - Taschendiebe bestehlen 26-Jährige

Am 16. Dezember 2017 bestahlen zwei Taschendiebe eine 26-jährige Frau im Essener Hauptbahnhof. Die Dortmunderin wollte damals in den RE 6 einsteigen. An den Eingängen zu dem Zug kam es zum Gedränge, in dessen Schutz die Diebe das Smartphone der syrischen Staatsangehörigen entwendeten. Dieser entstand so ein Schaden von 500,- Euro. Von den beiden Tatverdächtigen konnte die Bundespolizei Lichtbilder sichern. Diese wurden auf Beschluss des Essener Amtsgerichts freigegeben. Die Bundespolizei fragt nun: Wer kennt die beiden Männer auf den Lichtbildern und/oder kann Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede Polizeidienststelle entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3924036

Hamburg: Frau mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefunden -- Türke stellt sich der Polizei

Nachdem gestern in den frühen Morgenstunden eine 26-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefunden wurde, hat sich noch gestern ein Tatverdächtiger gestellt. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen der Mordkommission geriet ein 26-jähriger Türke in den Fokus der Ermittler. Bei ihm handelt es sich nach den bisherigen Erkenntnissen um den Freund der verletzten 26-Jährigen. Gestern Nachmittag gegen 17:30 Uhr erschien dieser aus eigener Veranlassung gemeinsam mit einem Rechtsanwalt am Polizeikommissariat 15 und teilte mit, dass die Polizei nach ihm suche. Aufgrund des gegen ihn angenommenen Tatverdachts nahmen die Beamten ihn vorläufig fest. Der Gesundheitszustand der 26-Jährigen hat sich inzwischen stabilisiert. Die Ermittler stehen bereits in Kontakt mit ihr, sie konnte bislang aber noch nicht vernommen werden. Der Tatverdächtige wird noch heute einem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen der Mordkommission zum Tathergang und den genauen Hintergründen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3924085

Neumünster: Libyer sitzt im Gleis und behindert Zugabfahrt

Samstagmorgen gegen 10.00 Uhr wurden Beamte der Bundespolizei im Bahnhof Neumünster auf einen Mann aufmerksam, der vor einem abfahrbereiten Zug in den Bahngleisen saß. Die Bundespolizisten mussten erst den Bahnsteig wechseln und konnten den Mann noch beim Verlassen des Gleisberieches antreffen. Es stellte sich heraus, dass der 27-jährige Libyer offensichtlich mit einer Maßnahme des Zugpersonals nicht einverstanden war und sich daher in die Gleise gesetzt hatte. Der Zug konnten erst mit neun Minuten Verspätung abfahren. Der Mann wurde auf die Gefahren hingewiesen und muss sich nun wegen Nötigung verantworten.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3924197

Bad Eilsen/Luhde: Fahndung mit Phantombild nach Raub auf Supermarkt

POL-NI: Fahndung mit Phantombild nach Raub auf Supermarkt
Nach dem schweren Raub auf den Netto-Supermarkt in Luhden, Eilser Straße, am 17.04.2018 gg. 21.00 Uhr, fahndet die Polizei Bückeburg nun mit einem Phantombild nach einem der drei Täter, der bei der Tatausübung unmaskiert war. Die drei Täter hatten unter Vorhalt einer Schusswaffe zwei angestellte Frauen des Einkaufsmarktes im Alter von 22 Jahren mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe von Bargeld aus dem Tresor erzwungen. Die Polizei Bückeburg bittet um Hinweise bzgl. der Identität des Mannes. Der auf ca. 25 Jahre geschätzte Mann hat eine normale Statur bei einer geschätzten Größe von 155-160 cm. Dem äußeren Erscheinungsbild zufolge könnte der Gesuchte süd- bzw. südosteuropäischer Herkunft sein. Der Bartträger hat einen leicht bräunlichen Teint und spricht Hochdeutsch. Bekleidet war der Mann mit einem schwarzen T-Shirt und einer schwarzen Strickjacke. Dazu trug er eine schwarze Hose und schwarze Schuhe bzw. ein schwarzes Tuch. Die Zeuginnen gaben an, dass der Täter eine modische "Undercut-Frisur" trug, wobei die Haare seitlich kurz und oben länger schräg nach hinten gegelt waren. Der Mann führte eine schwarze Laptoptasche mit, in der sich sehr wahrscheinlich die schwarze Schusswaffe befand. Personen, die diesen Mann erkennen, wenden sich bitte telefonisch an die Polizei Bückeburg, Tel.: 05722/9593-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57922/3924204

Büdingen: Dunkelhäutiger belästigt Frau

Im Lokal im 50er Jahre Museum am Marktplatz befand sich eine 57-jährige Büdingerin in der Nacht zum Sonntag. Gegen 01.50 Uhr betrat ein dunkelhäutiger Mann das Lokal, stellte sich zu ihr an den Tisch an der Theke, belästigte sie verbal, streichelte ungewollt ihren Arm, nahm ihre Hand und fasste ihr an die Brust. Die Polizei in Büdingen, Tel. 06042-9648-0, bittet um Hinweise auf den Mann, der gegen 02.15 Uhr vom Wirt aus dem Lokal geworfen wurde. Er wird als 1.60m groß, dunkelhäutig, mit auffallend runder Kopfform, krausem dunklen kurzen Haar, wulstigen Lippen und Glubschaugen beschrieben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/3924307

Chemnitz: Wie die dpa aus einem, eine christliche Kirche verwüstenden pakistanischen Flüchtling ein Randale-Männlein macht

Das Wesen totalitärer Herrschaft am Beispiel der deutschen Nachrichtenagenturen:


Screenshot
https://www.sz-online.de/sachsen/randale-in-der-kirche--3922408.html

Und hier der korrekte Sachverhalt:

Chemnitz: Islamistischer Angriff auf Markuskirche ?

War es ein islamistischer Angriff? Ein Pakistani soll in der Markuskirche schwere Beschädigungen angerichtet haben. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ist es in der Kirche zu einer schweren Sachbeschädigung gekommen, auch vor dem Altarraum machte der 24-Jährige nicht halt. Außerdem ging eine Scheibe zu Bruch. Der Mann wurde noch in der Kirche geschnappt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Welches Motiv der Flüchtling hatte, wird noch ermittelt. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.
https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-sonnenberg-markuskirche-pakistani-fluechtling-attacke-polizei-beschaedigung-537196

Mehr...

Altena: Schülerin sexuell belästigt

Altena Schülerin angegrapscht Am 21.04.2018, gegen 21:50 Uhr, befand sich eine 16 jährige Schülerin auf der Bachstraße, in Nähe des dortigen Bahnüberganges, unmittelbar an der Bundesstraße B 236, als sich ihr plötzlich eine unbekannte männliche Person in den Weg stellte. Der Mann riss ihr die Kopfhörer von den Ohren und berührte sie dann unsittlich im Bereich der Brust und des Gesäßes. Die Geschädigte trat dem Beschuldigten in den Unterleib und flüchtete. Personenbeschreibung: - männlich - ca. 45 - 50 Jahre alt - schwarze Haare - schwarzer Bart ( länger als 3Tage-Bart, jedoch kein langer Vollbart ) - gebräunte Haut, jedoch nicht dunkelhäutig - 175cm - 180cm groß Sachdienliche Hinweise zu dem Unhold nimmt die Polizei in Altena entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/3923720

Sunday, April 22, 2018

Auch nach 12 Tagen kann Seehofers Innenministerium nicht sagen, ob das Judentum (im Gegensatz zum Islam) für den Minister zu Deutschland gehört. (VIDEO)

Die Türkei hat Griechenland im Visier - Erneut

von Uzay Bulut
  • Mit der illegalen Beschlagnahmung und Besetzung Nordzyperns 1974 und der syrischen Stadt Afrin im März dieses Jahres - praktisch ohne globale Reaktion - fühlt sich die Türkei offenbar unangefochten und begierig, weiterzumachen; diesmal, so scheint es, mit den öl- und gasreichen Inseln Griechenlands.
  • "Sich für den Irak, Syrien, Libyen, die Krim, Karabach, Bosnien und andere brüderliche Regionen zu interessieren, ist Pflicht und Recht der Türkei. Die Türkei ist nicht nur die Türkei. Der Tag, an dem wir diese Dinge aufgeben, wird der Tag sein, an dem wir unsere Freiheit und Zukunft aufgeben." -- Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, 2016.
  • Der türkische Bedarf wird in Wirklichkeit durch die Assoziation mit den USA gedeckt. Türkische Beamte erhalten normalerweise, was immer sie vom Westen wünschen, aber sie scheinen beschlossen zu haben, sich dem Iran und Rußland anzuschließen, vielleicht im Versuch, den Westen für mehr zu erpressen.
Die Türkei hat Griechenland konstant und andauernd belästigt. Am 17. April, haben zwei türkische Kampfflugzeuge den Hubschrauber belästigt, mit dem der griechische Premierminister Alexis Tsipras und der Chefadmiral der griechischen Streitkräfte Evangelos Apostolakis von der Insel Ro nach Rhodos unterwegs waren.
Mit der illegalen Beschlagnahmung und der Besetzung Nordzyperns 1974 und der syrischen Stadt Afrin im März dieses Jahres - mit praktisch keiner globalen Reaktion - fühlt sich die Türkei offenbar unangefochten und begierig, weiterzumachen; diesmal, so scheint es, mit den öl- und gasreichen Inseln Griechenlands.
Eine computergenerierte Darstellung des Vorfalls vom 17. April, bei dem türkische Kampfflugzeuge den Hubschrauber mit dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras belästigten, und als Reaktion darauf kamen griechische Kampfflugzeuge herbeigeeilt, um den Hubschrauber zu schützen. (Bildquelle: 'A News' Video Screenshot)
Eine weitere Provokation durch die türkischen Regierung fand kürzlich statt, als drei junge griechische Männer einem toten Piloten Tribut zollten, indem sie fünf Fahnen auf einigen kleinen Inseln in der Ägäis aufstellten.
Den türkischen Medien zufolge forderte die Türkei Griechenland zunächst auf, die Flaggen zu entfernen, und führte dann nachts eine Militäroperation gegen eine kleine Insel, Mikros Anthropofagos, durch: Spezielle Operationseinheiten (SAT) der türkischen Marine sollen sie am 15. April entfernt haben.
"Unternehmen Sie keine gefährlichen Schritte", warnte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu Griechenland: "Unsere Soldaten könnten einen Unfall verursachen."
Viele türkische Medien berichteten stolz über die Operation, als ob die Türkei in einer triumphalen Schlacht neue Reiche erobert hätte. Die griechischen Medien berichteten jedoch, dass laut Zeugenaussagen aus der Gegend alle fünf Flaggen offenbar noch vorhanden sind.
Die ägäischen Inseln, die die Türkei immer wieder zu überfallen droht, gehören rechtlich und historisch zu Griechenland.
Seit dem Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Griechenland im vergangenen Dezember haben die türkischen Medien ihre antigriechische, kriegsfreundliche Berichterstattung über "die griechische Besetzung der Inseln" eskaliert. Einige Zeitungen behaupten, dass "Griechenland die Heimat von Terroristen geworden ist, die der Türkei feindlich gesinnt sind". Andere sagen: "Griechenland will in die Türkei einmarschieren." Einige Kolumnisten behaupten, dass "die Türkei gegen Griechenland in der Ägäis kämpfen könnte", während andere griechische Konsularbeamte in Istanbul beschuldigen, durch eine Ausstellung, die das griechische Konsulat von Dezember 2017 bis Januar 2018 in Istanbul organisiert hat, das griechische Byzantinische Reich wiederzubeleben.
Warum sind so viele Türken von Griechenland besessen?
1923, nach einem großen Angriff auf die anatolischen Griechen - dem Völkermordvon 1913-1923 - wurde die türkische Republik gegründet. Seitdem scheinen die expansionistischen Ziele der Türkei von einer scheinbaren historischen Aggression, Hass gegen Griechen, Neo-Osmanismus und einer islamischen Tradition der Eroberung oder Dschihad inspiriert zu sein.
Von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zur Ausrufung der ersten griechischen Republik im Jahre 1822 waren die Grenzen des heutigen Griechenland vom Osmanischen Reich besetzt. Erdogan war offen über seine Ziele, das Reich wiederzubeleben oder zumindest das türkische Territorium so weit wie möglich auszudehnen:
"Es gibt physische Grenzen und es gibt Grenzen in unseren Herzen", sagte er. "Einige Leute fragen uns: Warum interessiert ihr euch für den Irak, Syrien, Georgien, die Krim, Karabach, Aserbaidschan, den Balkan und Nordafrika? Keine dieser Ländereien ist uns fremd. Kann man Rize [in der Türkei] von Batumi [in Georgien] trennen? Wie können wir Edirne [in der Türkei] von Thessaloniki [in Griechenland] trennen? Wie können wir denken, dass Gaziantep [in der Türkei] nichts mit Aleppo [in Syrien], Mardin [in der Türkei] mit Al-Hasakah [in Syrien] oder Siirt [in der Türkei] mit Mosul [im Irak] zu tun hat?
"Von Thrakien bis Osteuropa werden Sie bei jedem Schritt Spuren unserer Vorfahren sehen.... Wir müssten unser wahres Selbst verleugnen, damit wir denken, dass Gaza und Sibirien, mit denen wir die gleiche Sprache und Kultur teilen, von uns getrennt sind. Sich für den Irak, Syrien, Libyen, die Krim, Karabach, Bosnien und andere brüderliche Regionen zu interessieren, ist Pflicht und Recht der Türkei. Die Türkei ist nicht nur die Türkei. Der Tag, an dem wir diese Dinge aufgeben, wird der Tag sein, an dem wir unsere Freiheit und Zukunft aufgeben."
Erdogan verwies auch auf den Misak-ı Milli ("Nationaler Pakt"), eine Reihe von Beschlüssen des osmanischen Parlaments von 1920 über die Grenzen des künftigen türkischen Staates, der in der osmanischen Türkei errichtet werden soll. Der Nationale Pakt wird gemeinhin von Türken referenziert, die nach einer territorialen Erweiterung der Türkei rufen.
Die türkische Zeitung Hürriyet schrieb:
"Manche Historiker sagen, dass gemäß dem Nationalen Pakt die türkischen Grenzen - zusätzlich zu den derzeitigen Grenzen der Türkei - Zypern, Aleppo [in Syrien], Mosul, Erbil, Kirkuk [im Irak], Batumi [in Georgien], Thessaloniki [in Griechenland], Kardzhali, Varna [in Bulgarien] und die ägäischen Inseln umfassen."
Am 18. April behauptete das türkische Außenministerium: "Die Kardak-Felsen [Griechenlands Imia-Inseln] und ihre Hoheitsgewässer und ihr Luftraum über ihnen stehen ausschließlich unter türkischer Souveränität".
Große politische Parteien in der Türkei sind sich einig in ihrem Wunsch, die Ägäischen Inseln zu übernehmen - wo sie sich nicht einig sind, ist, wer die griechische Souveränität über die Inseln überhaupt zugelassen hat. Die wichtigste Oppositionspartei, die CHP (Republikanische Volkspartei), beschuldigt die regierende AKP (Partei der Gerechtigkeit und Entwicklung), "die Griechen die türkischen Inseln besetzen zu lassen"; die AKP beschuldigt die CHP, die Gründungspartei der Türkei, "die Griechen die Inseln durch den Lausanner Vertrag von 1923 sich abnehmen zu lassen".
Die Suche der Türkei nach neuen wirtschaftlichen Vorteilen durch zusätzlichen Tourismus, vor allem aber durch das neu entdeckte Öl- und Gaspotenzial der Ägäis, scheint das Interesse der Türkei an Griechenland verstärkt zu haben.
Im Jahr 2011, nach einer Wirtschaftskrise, hat Griechenland seine eigene Gas- und Ölförderung wieder aufgenommen. Im vergangenen Jahr unterzeichneten die französischen Total- und die italienischen Edison-Gesellschaften einen Leasing-Vertrag für die Öl- und Gasexploration vor Griechenland, berichtete Reuters.
Obwohl Griechenland bereit sein könnte, mit der Türkei in Wirtschaftsabkommen zusammenzuarbeiten, scheint die Türkei "andere Mittel" zu bevorzugen.
Der türkische Bedarf wird in Wirklichkeit durch die Assoziation mit den USA gedeckt. Türkische Beamte erhalten normalerweise, was immer sie vom Westen wünschen, doch sie scheinen beschlossen zu haben, sich dem Iran und Russland anzuschließen, vielleicht im Versuch, den Westen für mehr zu erpressen.
Inzwischen bedrohen türkische Politiker Griechenland im nationalen türkischen Fernsehen. Yiğit Bulut, ein Hauptberater von Erdogan, sagte kürzlich, dass er das Blut seines Großvaters rächen will, der angeblich von Griechen getötet wurde:
"Anatolien [Türkei] wird ganz Griechenland überrennen. Und niemand kann das verhindern. Griechenland sollte seinen Platz kennen. Wenn sie versuchen, diese Geographie anzugreifen und zu vergewaltigen, wie sie es vor 100 Jahren taten, indem sie [dem französischen Präsidenten] Macron, England, den USA, Deutschland und [Angela] Merkel vertrauen, werden diese Versuche schrecklich enden."
Es ist an der Zeit, die Türkei zu stoppen.

https://de.gatestoneinstitute.org/12206/tuerkei-griechenland-visier

10% weniger Straftaten im Jahr 2017? Was sagt die Polizeiliche Kriminalstatistik, was nicht?

Die WELT meldet auf Grundlage der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA, die noch nicht veröffentlicht, aber der WELT dennoch bereits in Auszügen bekannt sein soll, dass die „Kriminalität in Deutschland“ zurückgegangen ist. Die Tagesschau meldet „deutlich weniger Straftaten“ und die Hobby-Journalisten bei BENTO schreiben:
“2017 gab es zehn Prozent weniger Verbrechen in Deutschland
Was ist passiert?
Die Zahl der registrierten Straftaten sank auf5,76 Millionen, insgesamt gab es knapp 611 000 weniger Verbrechen. Das berichtet die “Welt am Sonntag” vorab aus der Polizeilichen Kriminalstatistik, die Innenminister Horst Seehofer am 8. Mai vorstellt. Einen so hohen Rückgang gab es seit 25 Jahren nicht.”
Wenn man die Frage beantworten soll, warum Journalismus in Deutschland in weiten Teilen ein so unterirdisches Niveau erreicht hat, dann kann man dies am Beispiel der Meldungen zur „Kriminalität in Deutschland“ den „Straftaten“ oder „den Verbrechen“, die alle drei weniger geworden sind, tun.
Fangen wir mit den Daten an.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts stellt die Straftaten zusammen, die der Polizei deutschlandweit in einem Jahr bekannt geworden sind und im Jahr 2017 erfasst wurden. Die Begehung muss dabei nicht unbedingt im Jahr 2017 erfolgt sein. Wirtschaftsstraftaten liegen häufig weit zurück, drei, vier, zehn Jahre sind keine Seltenheit. Gleichzeitig sind in der Polizeilichen Kriminalstatistik das Jahres 2017 nicht alle Straftaten erfasst, die 2017 bekannt geworden sind. Zuweilen gibt es einen Erfassungsstau, der ins nächste Jahr übertragen wird oder über mehrere Jahre gestreckt wird. Die Methoden, Straftaten zu verteilen, sind unterschiedlich und vielfältig und immer politisch nutzbar, schließlich unterstehen die Polizeibehörden den Innenministerien der Länder und dem des Bundes.
In Polizeilichen Kriminalstatistiken sind somit nicht die Straftaten erfasst, die in einem Jahr begangen wurden, sondern nur die, die der Polizei bekannt wurden und die im Jahr 2017 erfasst wurden. Einerseits können Straftaten 2017 erfasst worden sein, die z.B. 2015 begangen wurden, andererseits 2017 Straftaten begangen, aber nicht erfasst worden sein.
Zudem gibt es das, was die Kriminologen ein Dunkelfeld nennen: Straftaten, die der Polizei gar nicht bekannt werden und daher nicht erfasst werden können. Dunkelziffern werden als zum Teil erheblich angesehen, vor allem bei Delikten innerhalb von Familien oder im Freundeskreis wird häufig von einer Anzeige abgesehen. Wer sich für das geschätzte Ausmaß des Dunkelfelds interessiert, der findet entsprechende Informationen im Beitrag von Klaus Sessar „Kriminalitätsentwicklung im Licht des Dunkelfelds“, den Sessar zur Festschrift für Wolfgang Heinz (erschienen bei Nomos) beigetragen hat.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt somit keinen Aufschluss über „die Kriminalität in Deutschland“, wie die WELT behauptet. Sie gibt Aufschluss über eine Teilmenge der Kriminalität in Deutschland, die Teilmenge, die die Polizei kennt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt damit auch keinen Aufschluss über die Summe der Straftaten, wie die Tagesschau in ihrem Beitrag nahelegt, denn die Summe der Straftaten, die in einem Jahr in Deutschland begangen werden, ist unbekannt. Und damit sind wir bei dem angekommen, was die BENTOs, die Lehrlinge, aus denen nie Journalisten werden, aus der Meldung der WELT gemacht haben:
„In Deutschland sind im vergangenen Jahr zehn Prozent weniger Verbrechen verübt worden. Das berichtet die “Welt am Sonntag” vorab aus der Polizeilichen Kriminalstatistik.“
Zwei Sätze, drei Fehler.
1) Die Gesamtzahl der Verbrechen für Deutschland ist nicht bekannt, entsprechend kann man keine Aussage darüber machen, wie sich die in Deutschland begangenen Verbrechen entwickelt haben.
2) Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst Verbrechen wie Mord und Totschlag und Vergehen wie Diebstahl, Leistungserschleichung oder Sachbeschädigung. Die erfassten Vergehen sind deutlich häufiger als die erfassten Verbrechen.
3) Die Aussagen in der Welt beziehen sich auf das Gesamt aller erfassten Straftaten, also auf Vergehen und Verbrechen.
Von einem Journalisten sollte man erwarten, dass ihm entsprechende Zusammenhänge bekannt sind. Von einem Journalisten …
Dass der Rückgang bei der Zahl der erfassten Straftaten, wie ihn die Welt für die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA meldet, die am 8. Mai vorgestellt wird, wohl korrekt ist, kann man daraus ableiten, dass die Polizeilichen Kriminalstatistiken der Länder Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen einen entsprechenden Rückgang verzeichnen. Auf dieser Grundlage kann man feststellen, dass im Jahr 2017 durch die Polizei weniger Straftaten erfasst wurden als im Jahr oder den Jahren zuvor. Ob dieser Rückgang auch einem Rückgang der Straftaten oder der Kriminalität entspricht, das kann man auf Grundlage der Polizeilichen Kriminalstatistik gerade nicht feststellen, und da die Polizeibehörden – wie gesagt – der Weisung durch Ministerien unterstehen, spricht mehr dafür, dass erfasste Straftaten in Polizeilichen Kriminalstatistiken politische Aussagen sind, die den tatsächlichen Zustand nur selten akkurat wiedergeben.
Wir haben im Folgenden ein paar Ergebnisse aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des Landes NRW zusammengestellt, die zeigen, in welchen Bereichen sich welche Veränderungen mit Blick auf erfasste Straftaten und Tatverdächtige ergeben haben. Die Polizeiliche Kriminalstatistik, die am 8. Mai vorgestellt wird, wird keine anderen Ergebnisse ausweisen.








Noch einmal in Kurz:
  • Polizeiliche Kriminalstatistik = In einem Jahr erfasste und registrierte Straftaten.
  • In einem Jahr erfasste Straftaten = Teilmenge der in diesem Jahr begangenen Straftaten.
  • In einem Jahr registrierte Straftaten = Teilmenge der in diesem Jahr erfassten Straftaten.
https://sciencefiles.org/2018/04/22/10-weniger-straftaten-im-jahr-2017-was-sagt-die-polizeiliche-kriminalstatistik-was-nicht/